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30.01.2020

Test: Numark DJ2GO2 Touch DJ-Controller

Klein, kompakt, preiswert. Drei Aussagen, die auf den Numark DJ2G0 2 voll zutreffen. Das waren die ersten Worte im Testbericht des Numark DJ2G0 2 vor drei Jahren. Derweil gibt es einen Nachfolger, den Numark DJ2GO2 Touch. Dieser wurde gerade noch auf der NAMM Show 2020 vorgestellt, gleichzeitig haben wir ein Modell des kleinen Controllers zum […]

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08.01.2020

Numark DJ2GO2 Touch: Der Mini-Controller für DJs

Mit dem Numark DJ2GO2 Touch stellt der DJ-Spezialist einen echt kleinen Controller für DJs, der problemlos in die Hosentasche passt. Was der kleine Knirps drauf hat und für wen er sich lohnt, erfährst Du in dieser News. Numark DJ2GO2 Touch: Echt klein! Der DJ2GO2 Touch von Numark ist der Nachfolger des kompakten DJ-Controllers DJ2GO2, der […]
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29.12.2019

Test: Evermix Mixbox4, DJ-Set Recording


Evermix Mixbox4Die erste Evermix Mixbox hatten wir vor gut zwei Jahren im Test, das war die Mixbox2. Erfolgreich finanziert durch Crowdfunding ging diese erste Version auf den Markt. Zwei Jahre später folgt nun die Evermix Mixbox 4, der Nachfolger der Version 2. Die neue Evermix Mixbox4 steht dabei vor allem im Zeichen von Android, größerer Konnektivität […]


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01.10.2019

Test | Hercules DJStarter Kit Test

DJ-Controller, DJ-Software, Monitorboxen und Kopfhörer auf einen Streich – mit dem DJStarter Kit bietet Hercules das Einstiegssetup zum Mixen, angeblich sogar scratchen auf Niedrigpreisniveau. Ein Rundum-Sorglos-Paket?

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17.01.2019

Test: Fun Generation USB MIX 4

17. Januar 2019

Jeder Kanal für unter 20,- Euro

Fun Generation USB Mix 4
Fun Generation USB Mix 4
Neben dem extrem günstigen Fun Generation USB Mix 3, der zuletzt bei uns im Test war, bietet das Musikhaus Thomann mit dem Fun Generation USB Mix 4 auch einen großen Mixer der sehr günstigen Reihe an Mischpulten für den weitesgehenden DJ-Bereich an. Der kleine 3-Kanal-Mixer konnte im Test ein „gut“ abstauben, trotz minimaler Ausstattung, aber dank des ebenso minimalen Preises von 35,- Euro.
Hier hat sich aber bereits gezeigt, dass der kleine Mixer kein DJ-Mixer ist und sein will, sondern eher die wirklich günstige Lösung für den Install-, Bar- und Live-Bereich sein will und kann.
Tatsächlich wirkt es so, als sei der Fun Generation USB Mix 4 ebenso ausgelegt, das verrät bereits der erste Blick.

Fun Generation USB Mix 4 – ein erster Blick

Ein erster Blick? Tatsächlich ist es eher ein erster Riecher. Der Fun Generation USB Mix 4 riecht. Made in China. Häufig werden Produkte für die Überfahrt im Seecontainer eingesprüht mit Schutzmitteln, der USB Mix 4 aber wird im Karton verpackt geliefert, dennoch riecht er nach einer Mischung aus Schuster, Kfz-Werkstatt und Keller.

Die Reise Nr. 1 geht also auf den Balkon zum Lüften.
Hat sich der Geruch gelegt, wird es Zeit, sich das Gerät einmal anzuschauen. Das Gehäuse ist aus Metall, was den USB Mix 4 zu einem Gewicht von rund 2,5 kg bringt. Rund 40 cm breit, 22 cm tief und 13 cm hoch samt überstehendem Metall und Bohrungen zum Einschrauben in ein Rack seitlich. Etwas old school sind die Griffe an der Oberseite, die im Gegensatz zum Gehäuse aus Kunststoff sind.
An der Oberseite finden wir 5 Kanalzüge, einen Crossfader, ein paar Wahlschalter für Eingangsquellen sowie Regler für den Mikrofoneingang. Rechts zudem verschiedene Level-Regler und Wahlpotis.
Minimalismus war man schon vom 3er-Modell gewöhnt, das 4er präsentiert sich ähnlich. Wahlschalter für die Quelle, Line-Fader, Crossfader, fertig. Kein Eingangs-Gain, kein Cue-Schalter, keine Klangregelung.
Auf der Rückseite zeigt der Fun Generation USB Mix 4, über was er sich alles an Signalen freut. Dabei fällt auf, es gibt nur vier Kanäle, die mit Zuspielern gespeist werden können. Kurzer Blick zurück auf die Oberseite und die Erkenntnis, dass der erste Fader der Level-Regler für das Mikrofon ist.
Somit gibt es rückseitig sieben Cinch-Buchsen-Paare für vier Kanäle. Warum nun wieder nur sieben und nicht acht? Weil auf Kanal 5 die Wahl getroffen werden kann zwischen Line-Quelle (Cinch) und einem weiteren Mikrofon (6,3 mm Klinke).
USB-Steckplatz und Auswahl der Eingangs-Quellen
So bleiben die Kanäle 2, 3 und 4 für die Auswahl zwischen Phono und Line. Kanal 4 wie genannt bietet entweder Platz für einen Line-Zuspieler oder ein Mikrofon. Umgeschaltet werden kann auf der Oberseite, wobei sich da für Kanal 2 noch eine Besonderheit bietet. Dazu gleich mehr.
Kurz auf der Rückseite geblieben, gibt es hier einen Master-Ausgang wie auch einen Record-Ausgang in Cinch-Form sowie die Buchse für ein Kaltgerätesteckerkabel, eine Erdungsschraube für Plattenspieler ebenso.
Rein und raus auf der Rückseite
Kurz erwähnt wurde schon die Besonderheit an Kanal 2. Hier kann nicht nur zwischen Phono- und Line-Zuspieler gewählt werden, sondern auch USB kann ausgewählt sein. Der Fun Generation USB Mix 4 verfügt wie auch der Fun Generation USB Mix 3 über einen USB-Player, mit dem Tracks von USB-Speichermedien abgespielt werden können, direkt geroutet auf einen Kanal, in diesem Fall Kanal 2.
Dazu gibt es einen USB-Buchse auf der Oberseite sowie fünf Tasten zur Navigation.
Genug geredet, der Fun Generation USB Mix 4 ist sehr übersichtlich und Bedarf für uns sicher nicht viel Erklärung, daher Kabel ran und los.


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25.10.2018

DJ Remix – Geschichte & Entstehung

Everything is a Remix

DJ Remix – Geschichte & Entstehung
Für uns ist das so normal, dass wahrscheinlich niemand mehr einen Gedanken daran verschwendet, aber es gab einmal eine Zeit, in der es nicht von jedem bekannten Track zig Schrillionen Remixe gab. Die Idee, Songs durch Weglassen und Hinzufügen weiterer Spuren und Ändern des Arrangements tauglicher für den Tanzboden zu machen, hat die populäre Musik seit den späten Siebzigern stark geprägt und verändert. Das Konzept, dass Tanzmusik am besten funktioniert, wenn die rhythmischen Parts freistehen und lang genug sind, um einen hypnotischen Sog zu entwickeln, hat in dieser Zeit ihren Ursprung. Und schon damals waren es die DJs, die diese Entwicklung antrieben und maßgeblich weiterentwickelten. So wie heute auch.

 Aber langsam. Um die Geschichte des Remixings zu erzählen, ist es sinnvoll, den Begriff „Remix“ zunächst zu definieren und von anderen Formen der Bearbeitung zu unterscheiden.


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19.10.2018

Test: Fun Generation USB Mix 3

18. Oktober 2018

3 Kanäle, USB-Player - und das für 35 Euro?

Fun Generation USB Mix 3 – ein 3-Kanal DJ-Mixer mit integriertem USB-Player für 35,- Euro? Soll das ein Witz sein? Ist das Ding aus irgendeiner US-amerikanischen Supermarkt-Kette entsprungen und wird dort als Weihnachtsgeschenk für die 8- bis 10-Jährigen verkauft? Als Mitnahmeartikel im letzten Kundenstopper vor der Kasse?
Für den Preis bekommt man für andere Geräte nicht einmal ein halbes Netzteil. Kann das was taugen?
Nun, dringend sollte man den Preis im Hinterkopf behalten und das Gerät danach bewerten, denn wenn man ehrlich ist, bei 35,- Euro kann man schon fast sagen, dass ein Produkt mit dem Umfang entweder billig … oder billig und zugleich preiswert sein kann. Eigentlich schließt sich das aus, vielleicht ist hier der Übergang bei dem geringen Preis aber fließend.
Dass es aber auch Gegenbeispiel gibt, bewies zuletzt der Omnitronic GNOME-202 Mini Mixer, der im Test sehr überzeugen konnte. Also, gehen wir die Sache einmal offenen Gemütes an.

Fun Generation USB Mix 3 – ein erster Blick

Das Paket, in dem der Fun Generation USB Mix 3 kommt, ist für einen Mixer klein. Flach wird der Mixer sein, außer er ist aufblasbar, das kann man direkt feststellen.
Im Paket befindet sich ein Netzteil und der USB Mix 3. 30 cm breit, 5 cm hoch, 13 cm tief und rund 1 kg schwer – damit ist der USB Mix 3 definitiv ein Leichtgewicht und eher etwas für die Seitentasche am DJ Bag.
Fun Generation USB Mix 3
Ein erster Blick…Fun Generation USB Mix 3
Drei Kanäle findet man auf der Oberseite, diese allerdings verfügen lediglich über einen Line-Fader. Eine Klangregelung findet man nicht. Oben befinden sich für die Kanalzüge Wahlschalter für die Eingangsquelle, unten befindet sich ein Crossfader. Während auf der linken Seite Cue-Wahlschalter und Mikrofon-Sektion befindet, kann man auf der rechten Seite einen Regler für den Kopfhörerausgang finden, ebenso die Sektion für den USB-Medien-Player mit ein paar Tasten und ein Level-Meter, vermutlich für den Master-Ausgang.
Unweigerlich also erkennbar ist, dass der Fun Generation USB Mix 3 sehr minimal ausgestattet ist – man könnte auch sagen, spärlich.
Auf der Rückseite befinden sich die Ein- wie auch Ausgänge. Rein geht es für die drei Kanäle jeweils über ein Cinch-Buchsen-Paar. Ebenso ist der Ausgang gestaltet, Cinch, kein XLR, kein Jack. Dafür gibt es interessanterweise zwei Mikrofoneingänge, jeweils als 6,3 mm Klinke, zu dem einen Kopfhörerausgang, ebenso als 6,3 mm Klinke. Abgerundet wird das Ganze durch eine Schraube für Erdungskabel sowie die kleine Buchse für den Stecker des externen Netzteils.
Fun Generation USB Mix 3
Rein & raus auf der Rückseite!
Offenbar gibt es also kombinierte Eingänge für die jeweiligen Zuspieler, denn wie sowohl die Bedienungsanleitung als auch die Beschriftung auf der Oberseite des Mixers verspricht, können hier Plattenspieler wie auch Zuspieler mit Line-Pegel angeschlossen werden. Die ersten beiden Kanäle bieten dabei die Wahlmöglichkeit zwischen Phono- und Line-Pegel, der dritte Kanal ist wählbar zwischen Line-Quelle und dem internen USB-Player, hier schlicht als MP3 bezeichnet.
Damit stellt sich natürlich umgehend die Frage, ob der Fun Generation USB Mix 3 denn nur MP3s von einem USB-Medium spielt? Die Frage kann leider anhand der Bedienungsanleitung nicht geklärt werden, Informationen dazu findet man nicht. Ich weiß also, womit ich meinen USB-Stick belade…mit AIFF, WAV, MP3 und und und, um das im Praxisteil zu testen.


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30.09.2018

News | Hercules präsentiert neuen Serato Einsteiger-Controller Starlight mit visuellen Mixhilfen



Hercules hat einen neuen DJ-Controller im Sortiment: Das System ist als äußerst kompakt einzustufen und hat einige interessante Features zu bieten, darunter Jogwheels, Pitch und Volume/Sound-Controls, aber auch multifunktionale Pads für kreative Naturen und eine spezielle RGB-Unterbodenbeleuchtung mit Stroboskop-Effekt, die euch beim Auflegen lernen unterstützen soll.
Insgesamt sieben Modi geben ein optisches Feedback des Rhythmus und Mix, darunter
  • Beat 1 Program: die LEDs leuchten beim ersten Beat des Tracks rot und bei den folgenden Beats blau auf und erlöschen zwischen den einzelnen Beats
  • Beat 2 Program: die LEDs leuchten beim ersten Beat des Tracks rot und bei den folgenden Beats blau auf, ohne zu erlöschen
  • Master Volume Program: die LEDs leuchten in Abhängigkeit von der Lautstärke weiß (Stroboskop-Effekt) auf
  • Waveform Color Program: 2 LEDs reproduzieren die Wellenfarbe der jeweiligen Tracks
  • Cue point Color Program: 2 LEDs leuchten stufenweise auf, abhängig von der Farbe des nächsten Cue Points.
Starlight wurde in Kooperation mit Serato entwickelt und wird mit Serato DJ Lite ausgeliefert. Das Gerät ist ab dem 26. Oktober 2018 zur unverbindlichen Preisempfehlung von 79,99€ erhältlich.


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13.06.2018

Externes DJ-Effektgerät von MasterSounds noch in diesem Monat


Wenn man sich auf die Suche nach einem externen Multi-Effektgerät für seinen DJ-Mixer macht und mal das Produktportfolio renommierter DJ-Gear Hersteller durchforstet, tritt schnell Ernüchterung ein. Effekte findet man in so manchem Pult von Pioneer, Denon DJ, Allen&Heath, Reloop und Co. zwar schon, doch das Angebot an externen Gerätschaften ist mehr als bescheiden. Abgesehen von Korg und seinen diversen Kaosspads kam noch Pioneer in den letzten Jahren mit DJ-Lösungen wie dem EFX-500, EFX-1000, RMX-500 und RMX-1000 daher, ansonsten bedient man sich an speziellen Teilen wie dem keinedelay oder der acidbox und Konsorten oder bleibt bei den integrierten FX des Clubmixers. Doch was ist mit der Rotary-Mixer-Fraktion? Der kann nun bald abgeholfen werden.

https://www.gearnews.de/externes-dj-effektgeraet-von-mastersound-noch-in-diesem-monat/

07.04.2018

Keine Kohle für teure Hardware? Low-Budget-Mixing für Laptop-DJs.


Wer mit dem Laptop und einer DJ-Software auflegen, vorhören und mixen möchte, benötigt entweder einen zur Software kompatiblen DJ-Controller, eine Mehrkanal-Soundkarte und/oder einen Mixer mit integriertem Audiointerface.
Sämtliche Produktgruppen sind in verschiedenen Ausprägungen und Preisklassen am Markt vorhanden, da ist natürlich auch etwas für Einsteiger dabei, Kopfhörer mal vorausgesetzt. Aber auch dafür muss man keine Unsummen ausgeben. Schaut mal die Fun Generation Modelle bei Thomann an: Ein Zwanni reicht fürs Erste.

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13.12.2017

Die KI legt auf: djay Pro 2 für Mac hat´s ordentlich unter der Haube

Algoriddim djay Pro 2 ist da und bringt einen Batzen neuer Features mit, die einem das Auflegen erleichtern wollen. Dazu zählt unter anderem eine modernisierte Benutzeroberfläche, native Unterstützung für mittlerweile rund 60 (!) Controller, neue Funktionen und erweiterte KI Musikanalyse-Tools etc.
Dazu Karim Morsy, CEO von Algoriddim „Algoriddim hat die DJ-Software mit djay Pro für Mac und iOS neu definiert. Diese nächste Generation von djay Pro bietet eine Vielzahl neuer Funktionen für Live-Performance, Playlist-Management und Musikanalyse. Und wir freuen uns riesig darauf, Automix AI vorzustellen, eine revolutionäre Technologie, die DJs unterstützt und die Art und Weise, wie Menschen Musik hören, verändert“.

Automix AI

Mit Hilfe von maschinellen Lern- und Trainingssets von menschlichen DJs identifiziert Automix AI auf intelligente Weise rhythmische Muster und die besten Intro- und Outro-Abschnitte von Songs. Automix AI berechnet die optimalen Überblendzeiten und wendet Parameteränderungen automatisch auf EQs und Filter an, um einen nahtlosen Übergang zu erzeugen. Beats und Tempi werden mit Morph abgeglichen, damit die BPM eines Songs während des Übergangs beibehalten werden. Das Ergebnis: nahtlose, genreübergreifende Mixe mit unterschiedlichem Tempo. Ebenso an Bord ist „Match“, die Song-Empfehlungs-Engine von Spotify. So erhalten Anwender eine kontinuierliche Playlist, ausgewählt nach Tanzbarkeit, BPM, Key und Musikstil. Manuelle Interaktion ist natürlich ebenso möglich.

Erweiterte Medienbibliothek: Spotify, iTunes, Videos, Fotos, Dateisystem

Nach wie vor setzt djay Pro 2 auf Spotify als Kooperationspartner, inklusive nach Stimmung, Genre und Popularität kuratierter Wiedergabelisten für DJs. Außerdem wurde in djay Pro 2 die Musikverwaltung verbessert, Spotify, iTunes, Video, Fotos und das Dateisystem sind integriert, es gibt nun auch eigene benutzerdefinierte und intelligente Playlisten mit Smart Filter. Über die Split-Ansicht können Benutzer ihre Songs aus iTunes und Spotify aus nebeneinander verwalten.

PhotoBeat

Mit PhotoBeat könnt ihr nicht mehr nur Musik mixen, sondern ein Fotoalbum oder eine Foto-Selektion auf die virtuellen Decks ziehen. Djay Pro 2 erstellt daraufhin eine Diashow in Harmonie zur Musik, die in einem Bereich von ¼ bis zu 4 Schlägen pro Foto eingestellt werden kann, mit Effekten versehen oder via externen Monitor über HDMI oder AirPlay ausgegeben werden kann.

VoiceOver

Wenn VoiceOver aktiviert ist, hören die Benutzer eine Beschreibung aller Vorgänge auf ihrem Bildschirm über ihre Kopfhörer, unabhängig vom Mix, der über die Hauptlautsprecher auf dem Dancefloor ausgegeben wird.
Last but not least hat djay Pro 2 einen vollständigen Tastatur-Editor, mit dem User jedes Feature in djay Pro 2 einer benutzerdefinierten Tastenkombination zuweisen können.

Weitere djay Pro 2 Features:

  • Cue-Punkte und Loop-Speicherung: Speichern und Benennen von bis zu 8 Cue-Punkten und Loops pro Song
  • Cue Loops: Zuweisen von Loop-Triggern zu Cue-Punkten
  • Split-View für die Mediathek: iTunes, Spotify, Finder und benutzerdefinierte Wiedergabelisten nebeneinander anzeigen
  • Single-Deck-Modus: Präparationsansicht mit einer größeren Bibliothek, ideal für die Vorbereitung von Sets
  • Intelligente Filter: BPM, Tonart, Datum, Genre und anderen Metadaten.
  • Neue Audio-Engine: hochauflösende Wellenformen, Post-Fader-FX, HiQ-Filter, erweiterbare Mastereffekte via Audio Unit Plug-Ins

Die KI im DJ-Set?

Algoriddim ist allgegenwärtig und gibt weiter Gas. Nach Jahren Mac-only erst iPhone und Android, dann die Windows-Portierung und nun der nächste Schritt. Neues GUI, neue Controller (ein paar besonders abgedrehte findet ihr hier) und Computer-Algorithmen, die sich die besten Musikstücke für den Dancefloor aus einem Online-Katalog raussuchen, selbständig die besten Stellen im Titel zum Mixen anfahren und dann auch noch an den Frequenzen und Übergängen schrauben, damit alles passt.
Klar: Djay Pro 2 ist  ein weiterer Schritt in Richtung computergestütztes Auflegen und es werden noch ganz andere Sachen folgen. Ob dies aber letztlich einen echten DJ ersetzen kann oder wird, selbst wenn es kann, sei mal dahingestellt. Letztlich lebt so manches DJ-Set – besonders abseits des Mainstreams, der „Dienstleistung“ und voller EDM-Arenen – vom persönlichen Stil und den undergroundigen „Perlen“, die halt nicht nur dem „gegenseitigen Featuren“ der Protagonisten des Abends dienen.

Weitere Infos zu Algoriddim djay Pro 2



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16.11.2017

Test: Evermix Mixbox2, Recording-Tool


DJ-Sets aufnehmen, der Klassiker. Zuhause kein Problem, im Club häufig etwas schwieriger. Zuhause kein Problem ist eigentlich schon gelogen, sollte aber gegenüber dem Club „harmloser“ klingen. Nicht jeder hat ein Aufnahmegerät, häufig aber ist ein Interface vorhanden, Traktor DJ oder Rekordbox als DJ-Software bieten intern ja schon lange auch einen Rekorder. Ansonsten finden sich im […]


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10.10.2016

Allen & Heath stellt den neuen Xone:PX5 vor


Allen & Heath stellt den neuen Xone:PX5 vor einen 4+1 Kanal DJ-Mixer, der die klassisch analoge Xone- Audioqualität mit umfangreichen digitalen Anschlussmöglichkeiten kombiniert und eine neue Generation von performance-orientierten Audio-Effekten liefert. Ausgerüstet mit dem legendären Xone VCF-Filter, 3-Band Kill-EQs auf allen Kanälen und einer neuen Xone:FX Engine, beherbergt der PX5 zusätzlich eine hochauflösende 20-Kanal USB-Soundkarte mit Xone:Sync und MIDI-Integration in einem übersichtlichen Layout.

Allen & Heath Xone:PX5Der Xone:PX5 wird voraussichtlich ab November 2016 zu einem Preis von 1.399,00 Euro inkl. MwSt. verfügbar sein. Weitere Infos gibt es unter: www.allen-heath.com.
Allen & Heath Xone:PX5


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17.08.2016

Hercules DJControl Instinct P8: Günstiger kleiner DJ Controller jetzt mit Pads

Der Hercules DJControl Instinct P8 ist ein DJ Controller für zwei Decks und mit integrierter Soundkarte. Der Nachfolger des hauseigenen Modells »Instinct« bietet jetzt 2 x 4 Pads zum Triggern von Samples, Hot Cues, Effekten und Loops. Alles über dieses verlockend günstige, kleine Gerät findest Du hier, inklusive Video. Dass bietet der Hercules DJControl Instinct […]



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