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04.10.2021

Test: iConnectivity AUDIO4c, USB-Audiointerface

iconnectivity audio4c test
Mit dem AUDIO4c bringt der kanadische Hersteller iConnnectivity ein USB-C Audio- und MIDI-Interface auf den Markt, das drei verschiedene Einsatzzwecke vereint und sich für Streaming, Recording und Live-Performances eignet. Das Multiplattform-basierte Interface bietet 4 Eingänge, 6 Ausgänge sowie 2 USB-C-Anschlüsse. Was das iConnnectivity AUDIO4c sonst noch alles kann und wie es sich in der Praxis […]

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09.07.2020

Free tool: make any Mac app a video source with Syphon Virtual Webcam

Virtual, online, streaming tools – a lot of them are inflexible when it comes to inputs beyond just a webcam. The solution: a free utility that lets you route video from any Syphon app on the Mac.
The Mac visual developer community is a friendly bunch. This time, the love comes from TroikaTronix, makers of the excellent, artist-friendly visual media tool Isadora. The free tool builds on the existing goodness that is Syphon – an open source protocol for sharing video textures between apps.
The upshot of this: start with your creative app / VJ tool / game engine, and route into a chat / streaming app or the like.
Sources (Syphon): Isadora, Adobe After Effects, VMDX, MadMapper, Modul8, Grand VJ, Unity3D, OpenFrameworks, Processing, and many others (see Syphon for full list)
Destination (virtual webcam): Chrome, Safari, Zoom, Discord, Slack, and of course the ubiquitous OBS (Open Broadcaster Software)
Syphon Virtual Webcam sits in between – it takes Syphon video textures from your source app, appears as a camera in the app you want to use to broadcast/chat.


All of this is non-trivial for developers, in that they do have to keep up with Apple’s increasingly tight security. Just as we as artists really want to freely share video from app to app, people concerned about security really don’t want us to do that. But fortunately, developers are finding a way to give us the use case we want and still comply with security rules.
This also means that macOS developers, after some major hurt as they migrated to newer Apple architectures, should be really future-proof when it comes to new Mac stuff – including those upcoming Apple Silicon-based Macs. But that’s another story. For now, just know that the future looks reasonably positive.
Here’s the latest on Catalina and Mojave, in fact:
[SOLVED] Syphon Virtual Webcam and Zoom
But wait, what about Windows? OBS has an official Windows tool, OBS Virtualcam. And there’s a Windows OBS tool for Spout, which is the Windows equivalent to Syphon (using Windows’ own APIs, which have a different architecture). Plus there’s cross-platform NDI support, which is yet another means of running video between software. See this previous story – which also includes some tips for using OSC to control OBS parameters (useful in Isadora and all the other tools just mentioned):


Good stuff.
Let us know how this works for you; I know I’ll be testing and supporting more of these things in the near future.
Syphon Virtual Webcam [announcement page on TroikaTronix community site]
Download from Troika plugins page
OBS Mac Virtual Camera [prerequisite]
Support thread for Q&A
And hot off the presses, there’s an update from this morning, 0.9.5:
  • Ensured that the OBS Virtual Camera Is Inactive screen would not appear when the Syphon source had a very slow frame rate.
  • Ensured that “App Nap” was disabled for Syphon Virtual Camera.
  • Fixed a bug where a scrambled image would be shown if the Syphon source width was not divisible by 4.
  • Fixed a few small memory leaks
  • Added “Download the Latest Version” to the Help Menu


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24.06.2020

VB-Cable: Kostenloses Tool für Audio-Routing jetzt auch auf Apple Mac!


VB-Audio VB-Cable

Ein Tool für das Routing von Audio im Rechner ist schon sehr praktisch. Früher oder später kommt die Situation, wo genau so etwas benötigt wird. Soundflower war zum Beispiel lange dafür bekannt, bevor Blackhole die Ablöse angetreten ist. Bei Windows-Usern kümmert sich VB-Cable um solche Aufgaben. Jetzt gibt es die kostenlose Software von VB-Audio auch für macOS. Lohnt sich!

VB-Cable jetzt auch für macOS verfügbar

Manche Dinge brauchen ihre Zeit! Bei VB-Cable hat es ein paar Jahre gedauert, bis die Portierung von PC auf Mac in Angriff genommen werden konnte. Laut Entwickler Vincent Burel ist dies nun aber durch die Arbeit an dem virtuellen Audiomixer Voicemeeter (soll noch 2020 kommen) in den Vordergrund gerückt.
VB-Cable ist ein virtuelles Audio-Device, das mit jeweils einem Ein- und Ausgang bestückt ist. Was in den Eingang hineingeht, kommt am Ausgang wieder heraus. So einfach ist das. Damit schickt ihr Audiosignale von einer App in eine andere. Beispielsweise könnt ihr damit den Sound von YouTube-Videos direkt in die DAW leiten und diesen dort aufzeichnen. Auch für Anwendungen mit Voice over IP kann das sehr nützlich sein oder bei Screencasts.
Genau wie bei der PC-Version unterstützt die Mac-Variante bis zu acht Kanäle und Sampleraten von 44,1 kHz bis 192 kHz. Laut Entwickler funktioniert die App direkt nach der Installation – ohne irgendwelche Konfigurationen vornehmen zu müssen.
Die Software ist Donationware. Das bedeutet, dass der Download grundsätzlich kostenlos ist, der Hersteller aber gerne einen kleinen Geldbetrag als Dankeschön sieht. Falls die Routing-Aufgaben doch komplexer ausfallen sollten, könnt ihr übrigens auf VB-Cables A+B und VB-Cables C+D umsteigen, die ebenfalls als Donationware verfügbar sind.

Spezifikation

VB-Cable gibt es ab sofort für macOS (10.10 bis 10.15), ausschließlich in 64 Bit. Eine Version für Windows ist ebenfalls auf der Website des Herstellers erhältlich.

Weitere Infos

Video (der PC-Version)



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31.03.2020

Deal: Audio- und Video-Streaming mit Zoom Q2n White für 99 Euro

Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, mal einen Live-Stream zu machen oder eine Performance in den eigenen vier Wänden aufzunehmen. Clubs und Kneipen sind geschlossen und die Menschen wollen trotzdem ein bisschen Kultur und Kunst erleben. Die Instrumente oder das DJ-Setup steht zu Hause, jetzt fehlt nur noch ein praktisches Tool zum Aufnehmen von Sound und Bildern. Der Zoom Q2n ist ein Audio-/Videorecorder, der sich da anbietet. Die Videos sind in HD (völlig ausreichend für Streams) und die Audioqualität ist den üblichen Consumer-Kameras überlegen. Für 99 Euro bekommt ihr jetzt die Zoom Q2n White Sonderedition – bis die Regale leer sind.

Zoom Q2n White für 99 Euro

Was zeichnet diesen Audio- und Videorecorder aus? Für die HD-Videos steht ein 160° Weitwinkel zur Verfügung, das in 720p oder 1080p und 24 oder 30 FPS aufnimmt. Für Audio-Aufnahmen erwarten euch 24 Bit / 96 kHz, die entweder direkt in den Stereoeingang gehen oder mit dem X/Y-Stereomikrofon aufgezeichnet werden. Das Mikro verträgt einen Schalldruckpegel bis zu 120 dB SPL. Die Auto-Gain-Funktion steuert selbstständig das Eingangssignal. Das Low-Cut-Filter ist ein weiteres praktisches Feature.
Über USB verbindet ihr das Gerät mit dem Rechner, dann funktioniert es wie ein Interface. Zoom Q2n ist mit USTREAM Producer, Flash Live Media Encoder, Skype und weiteren bekannten Streaming-Anwendungen kompatibel. Wenn ihr unterwegs seid, zeichnet ihr auf SD-, SDhc- und SDxc-Karten mit einer Kapazität bis zu 128 GB auf. Mit passendem Kabel könnt ihr den kleinen Recorder mit einem iOS-Device betreiben. Standalone ist das kleine Ding auch als Audiorecorder nutzbar.
Zoom Q2n White Audio-/Videorecorder
Zoom Q2n White Audio-/Videorecorder  ·  Quelle: Zoom
Einer der größten Kritikpunkte ist das etwas magere Zubehör, bestellt am besten direkt das Zoom APQ-2n Zubehörpaket* mit, wenn ihr eine gepolsterte Tasche, Fellwindschutz, einen passenden Tripod inklusive Adapter, Objektabdeckung, Gegenlichtblende und ein USB-Kabel benötigt. Das Zubehör ist ebenfalls gerade heruntergesetzt und für 49,90 Euro zu haben.
Wie so oft gilt auch bei diesem Angebot: Wenn weg, dann weg. Wie viele Geräte Thomann auf Lager hat, wissen wir nicht – falls ihr euch für das Angebot interessiert, solltet ihr also nicht zu lange warten. Wenn ihr 4K-Video bevorzugt, ist vielleicht das Q2n-4K interessant, das bekommt ihr bei Thomann aktuell für 207 Euro.*

Weitere Infos

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Video



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29.10.2019

Blackhole ersetzt Soundflower – ein kostenloses macOS-Routing-Tool!


Blackhole macOS

Soundflower war ein Werkzeug, um bis zu 16 Audiokanäle innerhalb des Macs im OS quasi umzuleiten. Man konnte die Audiospuren von einer Software zur nächsten routen und diese so wieder recorden. Dieses alte Werkzeug wurde leider nur mäßig gewartet und gepflegt – es gab also keine Updates für moderne Betriebssysteme. Jetzt gibt es aber für Catalinisten eine neue Lösung: Blackhole ist da!
Wenig Latenz und funktional: Exakt das gleiche Ziel, das Soundflower verfolgt hat, kann jetzt Blackhole. Diese Software ist eine kostenfreie kleine Entwicklung der Firma Existential Audio. Direkte Aufnahmen des Audio-Systems gab es schon immer und wurden auch vom System irgendwie ermöglicht. Wer Screen-Captures, Workshops oder Tutorials macht, braucht diese Technik der internen Audioaufnahme ständig. Aber auch alle die, die sich mit Raumsound oder Re-Processing beschäftigen oder etwas mitschneiden wollen, benötigen diese Arbeitsweise. Nach Tools wie WireTap muss also etwas Neueres her: Blackhole!

Blackhole ersetzt Soundflower – was gibt’s noch?

Mit Blackhole könnt ihr, ähnlich dem Pendant Soundflower, Audiodaten von A nach B und C routen. Und das extrem einfach und schnell. Hierfür sorgt das virtuell angelegte „Audiointerface“, das ihr anstatt eurer Hardware in jeder DAW und auch anderen Audioprogrammen auswählen könnt. „Alternativen“ gibt es natürlich auch, aber die sind meist mit Kosten verbunden. Hier einige Beispiele: Rogue Amoebas Loopback, Audio Hijack oder JACK Audio Connection Kit – letzteres ist eine Lösung, die vor allem auf Linux bekannt ist.

Weitere Information

Existential Audios Blackhole befindet sich als kostenloser Download auf Github und ist für alle Versionen von MacOS gedacht. An der Versionsnummer 0.22 sieht man allerdings auch, dass es noch ein recht neues Werkzeug ist – also erstmal ein Experiment des Entwicklers. Ein eventuelles Wartungs-Update von Soundflower könnte natürlich auch irgendwann einmal auf Catalina (Mac OS 10.15) und höher laufen. Aber vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, um auf Blackhole umzusteigen. Denn das ist auch schon Catalina-erprobt.


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News: Existential Audio Blackhole, gratis Audio Routing App für macOS

RIP Soundflower, willkommen Blackhole ? Mit der neuen gratis App Blackhole zeigt das junge Software-Unternehmen Existential Audio eine Alternative oder gar einen Nachfolger der bekannten Soundflower Software. Die Letztere ist jedem Musiker mit einem Mac Computer bestens bekannt. Hierbei handelt es sich um eine Open-Source Kernel-Erweiterung für das MacOS Betriebssystem, mit der ein virtuelles Audioausgabegerät […]

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23.10.2019

Smart Speaker: Haus verwanzt, aber egal

Wohnzimmerwanzen wie Amazon Echo und Google Home werden massenhaft gekauft. Für ein bisschen "Star Trek" im eigenen Heim vergessen viele, wie lax die Konzerne mit ihren Daten umgehen.


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09.04.2019

Ikea Symfonisk: Multiroom-Lautsprecher für Sonos und mit AirPlay-Kompaitibilität

Gleich zwei Lautsprecher bringt Ikea in Zusammenarbeit mit Sonos ab August auf den Markt – die zudem auch AirPlay kompatibel sind. Und mit Preisen ab 99 Euro bildet Symfonisk zudem den aktuell günstigsten Einstieg in das Sonos-System. Nachdem lange Zeit … Weiterlesen

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15.11.2018

News | Sequenz SonicBar vorgestellt

Mit der SonicBar bringt SEQUENZ ein Stereo-Lautsprechersystem für Monitoring- oder Beschallungsanwendungen, das sich ohne Werkzeug an SEQUENZ-Keyboardstativen montieren lässt.

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09.11.2018

Test | the t.mix MicroMix 1 USB und MicroMix 2 USB Test

the t.mix MicroMix 1 USB und MicroMix 2 USB Test MM2 LieferumfangNeben dem Summenmix verfügt der MicroMix 1 USB noch über eine Monitorsektion mit Kopfhörerausgang im Miniklinkenformat. Ein Volume-Poti regelt die Lautstärke des Kopfhörerausgangs. Darüber angesiedelt sind zwei Taster, der linke aktiviert eine +18-Volt-Phantomspeisung (kein Tippfehler) für Kondensatormikrofone. Der rechte Taster bestimmt, ob ein USB-Playback-Signal in die Monitorsektion oder den Summenmix geroutet werden soll. Stichwort USB: Die rückseitig verbaute USB-Buchse ist sowohl Audiointerface als auch Netzanschluss für den Probanden. Das bedeutet, ohne Stromversorgung über den USB-Port lässt sich der Mixer nicht benutzten. Dabei sind die MicroMixer nicht wählerisch, wie die USB-Schnittstelle befeuert wird. Dazu später mehr. Schauen wir uns zunächst den MicroMix 2 USB genauer an.

the t.mix MicroMix 2 USB

Das Geschwistermodell ist optisch sehr ähnlich aufgebaut wie sein Kollege. Das Gehäuse ist identisch und gleich groß. Die Unterschiede stecken im Detail. Nur Kanal 1 ist bei beiden Mixern gleich ausgestattet. Kanal 2 des MicroMix 2 verfügt zwar auch über die drei EQ/PAN-Fader und zwei Taster, letztere sind aber mit anderen Funktionen belegt. Taster 1 entscheidet, ob der Kanal das Eingangssignal des dazugehörenden Cinch-Pärchens wiedergibt oder eine Stereosumme, die über die USB-Schnittstelle eingespielt wird. Mit dem Taster 2 entscheidet der Anwender, ob der Kanal auf die Summe oder den Kopfhörerausgang geroutet wird. Die Mastersektion sieht ebenfalls vertraut aus, birgt aber zwei neue Features.


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05.11.2018

Top News: Zoom Q2n-4K, Kamera für Musiker

2. November 2018

Audio und Video in einem

zoom q2n-4k
Mit der Zoom Q2n-4K stellt der japanische Hersteller Zoom die nächste Entwicklungsstufe seiner Musiker-Kamera vor. Neben der verbesserten Videoqualität soll die Kamera auch klanglich überzeugen können. Tonaufzeichnungen sind mit bis zu 24 Bit und 96 kHz möglich, ein X/Y-Stereomikrofon zeichnet verantwortlich für die Aufnahme. Nimmt man die Qualität der reinen Audiorecorder von Zoom als Maßstab, sollte das für Mitschnitte von Konzerten, Proben, Live-Streams oder anderen Einsatzgebieten absolut ausreichen. Aufgezeichnet wird als WAV-Datei. Weitere Features der Q2n-4k Kamera sind ein schaltbarer Low-Cut (Off, 80 Hz, 120 Hz, 160 Hz) und eine Auto-Gain-Funktion.

zoom q2n-4kDie Zoom Q2n-4K verfügt über ein 150 Grad Weitwinkelobjektiv sowie fünf FOV-Einstellungen (Field of view). Dank dieser Bildausschnitt-Presets kann man entweder die gesamte Band oder einzelne Solo-Künstler aufzeichnen. Die Kamera bietet eine One-Touch-Aufnahme, so dass in Sekundenschnelle aufgezeichnet werden kann. Dargestellt wird alles auf einem Farb-LC-Display.

Mit der High Dynamic Range (HDR)-Technologie und 12 voreingestellten Szenen (Club, Concert, Outdoor etc.) ist jeder Clip, den man mit der Q2n-4k gut beleuchtet und ausgewogen. Audiodaten können entweder über Kopfhörer (3,5 mm Stereoklinke) oder Lautsprecher wiedergegeben oder abgehört werden. Und dank eines Micro-HDMI-Videoausgangs kann man sich das fertige Video direkt auf dem TV anschauen. Die Kamera lässt sich aber auch mit Computern und iOS-Geräten verbinden.
zoom q2n-4kAb November soll die Zoom Q2n-4k erhältlich sein, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249,- Euro. Optional erhältlich sind diverse Halterungen und ein Windschutz.


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18.06.2018

HomePod ab sofort im deutschen Apple Online Store verfügbar

Apple HomePod lässt sich ab sofort über den deutschen Apple Online Store bestellen. Vor wenigen Tagen hatte Apple den HomePod Verkaufsstart für Deutschland, Kanada und Frankreich für den heutigen Tag angekündigt. Ab sofort lässt sich der smarte Apple Lautsprecher im Apple Online Store sowie in den Apple Retail Stores kaufen.

HomePod jetzt in Deutschland erhältlich

Der HomePod feierte Anfang Februar seinen Verkaufsstart in den USA, Australien und Großbritannien. Damals hieß es, dass der HomePod im Frühjahr in Deutschland in den Handel gelangen wird. Dieser Tag ist am heutigen Montag endlich gekommen.
Rund um die Freigabe von iOS 11.4 nannte Apple den heutigen 18. Juni 2018 als HomePod-Verkaufsstart für Deutschland, Kanada und Frankreiche. Vor wenigen Augenblicken hat der Hersteller aus Cupertino den Schalter umgelegt und die Bestellmöglichkeit im deutschen Apple Online Store freigeschaltet, gleichzeitig geht der HomePod über die Apple Retail Stores in den Verkauf.
Mit iOS 11.4 und der HomePod Software 11.4 erhielt der smarte Apple Lautsprecher vor wenigen Tagen ein großes Update. Unter anderem wurden AirPlay 2 sowie Stereo-Paare implementiert. Gleichzeitig wurde die deutsche Sprachunterstützung freigeschaltet und zudem kann Siri seit wenigen Tagen über den HomePod auch bei uns in Deutschland Nachrichten vorlesen.
HomePod ist kompatibel mit iPhone 5s oder neuer, iPad Pro, iPad Air oder neuer, iPad mini 2 oder neuer und iPod touch (6. Generation) mit iOS 11.2.5 oder neuer. Stereo und Multiroom-Audio sind ab iOS 11.4 verfügbar.



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14.05.2018

Test: Focusrite Clarett 4Pre USB, Audio-MIDI-Interface

14. Mai 2018

Alles schee und jetzt mit USB

focusrite clarett 4pre usb
Focusrite bringt mit dem Clarett 4Pre USB 18×8 nun eine USB 2.0 Version ihrer 24 Bit/192 khz Audio-MIDI-Interface-Serie heraus. Damit werden nun auch alle Windows-Nutzer, die über keinen Thunderbolt-Anschluss verfügen, bedacht, was einen erheblichen Teil des PC-Marktes darstellt. Sehen wir uns also an, was das „neue“ Focusrite Clarett 4Pre USB kann.

Auspacken des Focusrite Clarett 4Pre USB

Geliefert wird das 1,75 kg schwere, etwas klobig wirkende Interface in einem minimalistischen Karton, der generell ausreichenden Transportschutz bietet. Das Interface hat eine USB-C Buchse. Zwei Adapterkabel von USB-C auf USB-A und von USB-C auf Mini-USB liegen bei.
Um das noch mal hervorzuheben: USB-C ist ein Steckerformat, kein Übertragungsprotokoll. USB 1.1, USB 2.0 oder USB 3.1 sind Übertragungsprotokolle.
Das beigelegte 12V Netzteil, das zum Betreiben des Clarett immer benötigt wird, besitzt internationale, austauschbare Aufsätze: „Deutschland“, „England“ und „USA“. Ansonsten befindet sich im Karton nur eine dicke Registrierkarte, die den Kunden darauf hinweist, sich noch eventuelle Zusatzsoftware wie die RED Plug-ins oder die Focusrite Remote-Controle-Software von der Focusrite Homepage zu laden.
Focusrite Clarett 4Pre USB – PSU
Das gebürstete Metallgehäuse ist solide. Die Potikappen hinterlassen auch zwei Jahre später immer noch den gleichen Eindruck von Billigplastik beim Anfassen. Das gilt für alle sieben Potikappen. An den Potis selbst ist nichts auszusetzen, der Drehwiderstand ist angenehm schwer und geschmeidig und es wackelt wirklich nichts. Immerhin, besser so als anders herum.
Von der Grundfläche her passt das 4Pre hervorragend zu meinem Mac mini und da es auch nicht sonderlich warm wird, kann der Mac auch draufgestellt werden. Die Höhe ist mit 6,5 cm fast doppelt so hoch wie der Mac mini.
Focusrite Clarett 4Pre USB – USB-C-Kabel
Beim Stehen macht das kleine Clarett im übrigen auch eine gute Figur, denn auf der Unterseite befinden sich nicht etwa die vier üblichen Hungernoppen, wie bei anderen Herstellen, sondern es sorgen stattdessen zwei fette Gummistreifen über die gesamte Breite des Gerätes für einen rutschsicheren Stand.
Unter macOS ist das „USB-Clarett“ sofort ohne Treiber einsetzbar. Und Windows wird ein entsprechender Treiber benötigt, der von der Focusrite -Website zu laden ist.

Software des Focusrite Clarett 4Pre USB

Enthalten im Kauf eines jeden Claretts ist im übrigen folgendes Softwarepaket:
  1. XLN Audio – Addictive Keys: eines der inspirierendsten und interessantesten Keyboard-Instrumente
  2. Focusrite – Red-Plug-in-Suite: genaue Nachbildung unserer Klassiker Red 2 Equalizer und Red 3 Kompressor
  3. Softube – „Time and Tone“-Bundle mit vier Softube Weltklasse-Plug-ins: Reverb, Delay, Mastering und Distortion
  4. Focusrite – Plug-in-Collective: exklusive Angebote, lehrreiche Inhalte und mehr von einigen der innovativsten und angesehendsten Plug-in-Herstellern.
  5. Ableton® – Live Lite™: industrieweit führende Musik-Produktions-Software
  6. Loopmasters: 2 GB Royalty-free Samples
  7. Focusrite Control
Über das Focusrite-Konto vergibt die Firma bei Registrierung eines Interfaces im übrigen auch öfters mal Goodies, wie vergünstigte oder gar kostenlose Plug-ins.

Anschlüsse des Focusrite Clarett 4Pre USB

An Anschlüssen für Audio bietet das 4Pre auf der Vorderseite vier analoge XLR-Kombieingänge für Mikrofone, Hi Z-Instrumenten- und Line-Signale an. Die Eingänge schalten automatisch zwischen Mic- und Line-Signalen um, was sehr praktisch ist. Ebenso praktisch ist, dass jeder Eingang separat auf Mic/Line/HiZ-Level eingestellt werden kann. Die 48V Phantomspeisung für Kondensatormikrofone ist für jeweils zwei Eingänge gemeinsam schaltbar.
Das Umschalten auf Hi Z-/Instrumenten-Empfindlichkeit geschieht dagegen ausschließlich manuell in der Control-Software. Auch können nur hier die AIR-Emulationen eingeschaltet werden.
Focusrite Clarett 4Pre USB-C – Rückseite
To Air or not to ISA
Von der Focusrite Homepage: „Dank der Mikrofon-Preamps mit Air-Modus stehen die Eingangs-Impedanz, Klarheit und der Frequenzgang der originalen ISA-Mikrofon-Vorverstärker auf Knopfdruck bereit.“  Das ist schon hart an der Grenze formuliert.

Die AIR-Schalter modifizieren den Frequenzgang und die Impedanz der Eingangstufen, was sich in mehr empfundener Klarheit aufgrund der angehobenen Höhen ausdrücken kann, um sie nach den begehrten ISA-Vorverstärkern klingen zu lassen. AIR ist  letzten Endes aber nur ein zuschaltbares EQ-Profil für eine andere Klangfarbe. ISA-Qualität ist hier aber in keiner Weise zu erwarten. Der einkanalige Focusrite ISA-One Vorverstärker ohne Analog-Digital-Wandleroption kostet schon soviel wie das gesamte 4Pre. Man sollte seine  Erwartungen entsprechend anpassen. Zumindest kann AIR eine nützliche Dreingabe sein.

Werte des Focusrite Clarett 4Pre USB

Dennoch klingen die „vier Pres‟ des Clarett sehr gut und sind sehr rauscharm. Im Leerlauf erzeugen sie bei maximaler Verstärkung von +57 dB gerade mal ca. -90 dBFS an Rauschen bei 118 dB Dynamikumfang. Das scheinen 20 dB Rauschen weniger zu sein als beim Thunderbolt 2Pre.
Die anderen AD/DA-Werte sind mit einem Dynamikumfang von 116 dB A/D rein und 117 dB D/A raus sowieso sorgenfrei. Drei LEDs zieren die Front des 4Pre: Strom, USB-Betrieb und Clock-Quelle. Die Eingangslautstärke wird über einen farbigen LED-Ring an den Potis der Eingangsverstärker von grün über orange bis rot signalisiert. Die Lichtshow hält sich also in erträglichen Grenzen.
Rückseitig bietet das 4Pre vier symmetrische, analoge Line-Aus- und Eingänge, eine elektrische S/PFIF-Schnittstelle und einen optischen SMUX-fähigen ADAT-Eingang, der noch mal acht Kanäle bis 48 kHz und vier bis 96 kHz zur Verfügung stellt. Ab 176 kHz wird der ADAT zum optischen S/PDIF mit zwei Kanälen.

Kopfhöreranschlüsse des Focusrite Clarett 4Pre USB

Die beiden Kopfhörerausgänge sind mit +16 dBU ausreichend laut. Auf halber Lautstärke ist er angenehm laut, bei dreiviertel ist es nicht mehr auszuhalten, voll aufgedreht verursacht er wahrscheinlich Gehörschäden. Auch an der Qualität wurde hier nicht gespart und ist auf gleicher Höhe mit den Monitorausgängen. Zusätzliche Mixe können über die Control-Software erstellt werden. Kopfhörer 1 und die Line-Ausgänge 3-4 geben immer dasselbe Signal aus. Kopfhörer 2 kann unabhängig vom Rest der Ausgänge konfiguriert werden.
Ein MIDI-DIN-Pärchen, Kensingten-Lock, der USB-C-Port und ein Netzschalter sind außerdem noch zu finden. Es sei noch angemerkt, dass die Ausgänge 1 und 2 explizit für den Anschluss an Lautsprechersysteme gedacht sind, denn sie schalten erst etwas später nach dem Einschalten des Clarett durch, um etwaige Spannungsspitzen etc. von den Boxen fernzuhalten. Die Ausgänge 3 und 4 haben diese Schutzfunktion nicht.

Focusrite Control

Control – Routing
Die Ausgänge haben Symbole, die ihre primäre Funktion darstellen. Monitore, Klinken-, ADAT- und Kopfhörerausgänge. Hier lassen sich die 18 Eingänge entweder direkt ganz bestimmten Ausgängen zuordnen oder man erzeugt einen Custom-Mix. Wohlgemerkt: einen!
Es lassen sich sowohl die einzelnen physikalischen Eingänge als auch die acht USB-Kanäle vom Desktop in einem Custom-Mix zusammenstellen und abmischen.
Auf den zweiten Kopfhörerausgang und den S/PDIF-Ausgang kann jeweils ein Stereokanal aufgeschaltet werden. Damit lassen sich schon ziemlich verschiedene, komplexe Sub-Mixe erstellen, ohne dass die Hauptausgänge beeinflusst werden würden.
Control – Device

Latenzen und Frequenzen des Focusrite Clarett 4Pre USB

Audio: Audioaufnahme vor dem Original, daher keine Messung. Laut Reaper bei einem Puffer von 64 Samples 4,7 bis 3,5 ms.

MIDI 44 kHz: 48 Samples im Rundtrip: oben Original – unten Aufnahme
Zumindest war beim Monitoring keine Latenz hörbar. Damit meine ich das instrumentale Begleiten einer DAW-Aufnahme bei gemeinsamem Abhören über das Interface. Die 32 Samples schienen aber konstant unabhängig von Samplerate oder Puffergröße.
Line – 10 bis 20 kHz Sinus-Sweep

Vorverstärker 0 dB Gain – 10 bis 20 kHz Sinus-Sweep

Vorverstärker 0 dB Gain – 10 bis 20 kHz Sinus-Sweep AIR

THD – bei -2,0 dBFS

Weißes Rauschen -3 dBFS

Vorverstärker 57 dB Gain im Leerlauf

Vorverstärker THD -0,2 dB


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27.04.2018

IKEA Frekvens nimmt langsam Gestalt an

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Vor Kurzem wurde bekannt: Teenage Engineering und Ikea planen eine Zusammenarbeit und der schwedische Möbelriese wird eine neue Audioproduktpalette in sein Sortiment aufnehmen, die bezeichnenderweise auf den Namen „Frekvens“ (Frequenz) hören soll. Nun scheint die Sache Form anzunehmen.


10.04.2018

Musikmesse News: Steinberg UR-RT2, UR-RT4, Audiointerfaces

10. April 2018

Premium Interfaces mit Neve Charakter

steinberg ur-rt2
Nachdem Rupert Neve und Steinberg schon vor einiger Zeit zusammenarbeiteten, veröffentlichen die beiden unter dem Namen Steinberg UR-RT2 und UR-RT4 nun zwei Premium Audiointerfaces. Laut eigenen Aussagen sollen diese „den einzig wahren Sound“ in einer Qualität bieten, die High End Studios in nichts nachsteht.
Die beiden Audiointerfaces Steinberg UR-RT2 und UR-RT4 bieten Produktionslösungen für jede Situation. Die robuste Fertigungsqualität des Gehäuses wird durch hochwertige Komponenten ergänz, wobei die Transformatoren von Rupert Neve Designs an erster Stelle stehen. Der Transformatorschaltkreis, der im UR-RT2 und UR-RT4 zum Einsatz kommt, wurde speziell für Audiointerfaces entwickelt. Er soll dem Interface einen angenehmen Hauch natürlicher Kompression und Sättigung verleihen.
steinberg ur-rt2
Während das Steinberg UR-RT2 über vier Eingänge und zwei Ausgänge verfügt, bietet das größere UR-RT4 sechs Ein- und vier Ausgänge. Beide Interfaces bieten USB 2.0 und MIDI Verbindungen, diverse Eingangs- und Ausgangsoptionen für Laptop und iPad sowie DSP-gestützte Effekte für latenzfreies Monitoring. Zusammen mit Yamahas D-PRE Mikrofonvorverstärkern in Studioqualität und den Transformatoren von Rupert Neve Designs, liefern die UR-RT Interfaces einen beeindruckenden Sound mit reichen Obertönen, der mit der enthaltenen Software Cubase AI aufgenommen werden kann.

Beide Interfaces werden ab Anfang Juni erhältlich sein, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 399,- Euro für das UR-RT2 und bei 649,- Euro für das UR-RT4. Auf der Musikmesse können beide Interfaces bei Yamaha im Portalhaus begutachtet werden.

Die restlichen Fakten zu Steinberg UR-RT2/UR-RT4 in der Übersicht:
UR-RT2 Features
• 24-Bit/192 kHz USB 2.0 Audio-Interface
• 2 Class-A D-PRE Mikrofonvorverstärker mit +48V Phantomspannung
• Rupert Neve Designs Transformator zuschaltbar an jedem Fronteingang
• 2 analoge XLR/Klinken Combo-Eingänge (Hi-Z Schalter am Eingang 1 für E-Gitarre) plus 2 Line-Eingänge, Kopfhörerbuchse mit unabhängigem Lautstärkeregler
• Latenzfreies DSP-unterstütztes Monitoring mit REV-X Reverb Hall, Channel Strip und Guitar Amp Classics (auch als VST 3 PlugIn enthalten)
• dspMixFx Editor-App für Windows, macOS und iOS
• MIDI-Eingang und -Ausgang
• Robustes Vollmetallgehäuse
• Enthält Cubase AI DAW-Software als Download-Version für Mac und PC (nur für 64-Bit Umgebungen) und Cubasis LE DAW-App für iPad
• Plattformübergreifend kompatibel mit Windows, macOS und iOS (Apple Camera Connection Kit, Lightning auf USB Kamera-Adapter oder Lightning auf USB 3 Kamera-Adapter benötigt)

UR-RT4 Features
• 24-Bit/192 kHz USB 2.0 Audio-Interface
• 4 Class-A D-PRE Mikrofonvorverstärker mit +48V Phantomspannung
• Rupert Neve Designs Transformator zuschaltbar an jedem Fronteingang
• 4 analoge XLR/Klinken Combo-Eingänge (Mic/Hi-Z Schalter an Eingang 1/2 und Mic/Line und Eingang 3/4) plus 2 Line-Eingänge, 2 separate Kopfhörer-Busse mit individuellen Ausgängen
• Latenzfreies DSP-unterstütztes Monitoring mit REV-X Reverb Hall, Channel Strip und Guitar Amp Classics (auch als VST 3 PlugIn enthalten)
• dspMixFx Editor-App für Windows, macOS und iOS
• MIDI-Eingang und -Ausgang
• Robustes Vollmetallgehäuse
• Enthält Cubase AI DAW-Software als Download-Version für Mac und PC (nur für 64-Bit Umgebungen) und Cubasis LE DAW-App für iPad
• Plattformübergreifend kompatibel mit Windows, macOS und iOS (Apple Camera Connection Kit, Lightning auf USB Kamera-Adapter oder Lightning auf USB 3 Kamera-Adapter benötigt)


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14.03.2018

Free Sample Library: Orchester, Piano & Co. – Nur die besten Sound Libraries

So manche Free Sample Library ist dermaßen gut, dass jeder Produzent sie haben sollte. Entdecke die besten Sample Libraries, die die Redaktion zusammengetragen hat – Free Samples der Extraklasse, von Orchestralem über (E-)Piano, Gitarre und Bass bis hin zu Drums. Die Crème de la crème und wie Du sie nutzen kannst … Free Sample Library […]
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12.12.2017

Xtrax Stems zerlegt jeden Song in seine Einzelteile!

Mit Xtrax Stems verspricht der Hersteller Audiomanix den Anwendern, dass jeder Song in seine Bestandteile also einzelne Spuren zerlegt werden kann. Aus einer Stereospur wird dann quasi wieder eine Drum-, Bass-, Gesangs- und Melodiespur. Die Analyse findet in der Cloud statt. Leider ist die Software nur für Mac OSX verfügbar.

Xtrax Stems übernimmt die Arbeit

Der vollautomatische Arbeitsprozess wird von der Software Xtrax Stems unternommen und läuft unter der Haube ab. Ist euer Songmaterial durch die vier in der Cloud zur Verfügung stehenden Algorithmen analysiert, spuckt die Software einzelne Spuren aus. Das Tool soll vor allem Produzenten, DJs und Remixern helfen, die auf Einzelteile vorgegebener Songs zurückgreifen wollen. Dazu besteht natürlich die Möglichkeit Karaoke Versionen vorhandener Tracks zu erstellen.
Weitere Funktionen der Software ist der Export ausgewählter extrahierter Spuren und die Erstellung eines neu zusammengesetzten Panorama- und Lautstärken-Mix. Das Tool arbeitet sowohl mit Mono- als auch Stereospuren und mit Audiomaterial bis zu 96 Kilohertz und 32 Bit. Wer also auf der Suche nach einer Software ist, die einzelne Spuren aus Songs extrahieren kann, sollte das hier mal probieren. Hier hatten wir mit Accusonus Regroover ein ähnliches Tool, das aber eher auf Loops spezialisiert ist.

Preis und Spezifikationen

Audiomanix Xtrax Stems bekommt ihr im Moment zum Einführungsangebot bis zum 13. Dezember 2017 auf der Internetseite des Herstellers zu einem Preis von 74 US-Dollar anstatt 99 US-Dollar. Die Software läuft auf Mac OSX 10.11 oder höher und setzt eine schnelle Internetverbindung voraus. Leider gibt es keine Demoversion, noch wird in dem Produktvideo gezeigt, wie gut die Software wirklich funktioniert. Soundbeispiele gibt es ebenso keine.

Mehr Infos

Video



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01.12.2017

Arturia Announces AudioFuse 1.1 Update With Improved Performance



Arturia Announces AudioFuse 1.1 Update With Improved Performance

Arturia announce enhancements and Windows performance improvements with AudioFuse update. The first update since the release of AudioFuse - Arturia’s debut audio interface - is now available.
Well known for its superior audio quality, vast connectivity, and powerful features, the newly updated Arturia AudioFuse brings the superb 3ms latency of its Mac performance to Windows systems, as well as greater CPU efficiency, and a “sleep mode”.
Since AudioFuse’s arrival on the market earlier in 2017, Arturia has been able to analyze its performance with feedback from many of its early adopters. Drawing upon thousands of these use-cases and real world examples, Arturia’s engineer’s were able to improve stability and decrease latency beyond the original specifications of the interface.
Showing improvement across the board, the lower buffer sizes in the latest AudioFuse driver give a latency speed improvement of between 30% and 45%, bringing to total round-trip latency down as low as 3ms. A buffer size of just 8 samples can now be used without reducing CPU performance. This enhancement goes hand in hand with general stability improvements, ensuring no information is lost even at the most demanding settings. Windows users will find they are able to make even more out of their CPU, with the extra efficiency letting them use more tracks, more effects, and more virtual instruments in their DAWs.

AudioFuse 1.1 Features At A Glance

  • New Driver for Improved Latency
  • Sleep Mode - powers down when not in use
  • USB HUB - Now dongles and other USB devices plugged in can be powered when AudioFuse is not connected to an external power source
  • Improved visual display of the LEDs
The enhanced Windows drivers will be included within the AudioFuse Control Center, the companion software that unlocks many of the bonus features inside Arturia’s next-gen interface.
Alongside these improvements, all AudioFuse owners will now also benefit from other useful new features, including a “sleep mode” which can be enabled by holding down the Arturia button, letting users power down their units when not in use.
Users will also be able to access the technical measurements of their specific unit in the MyArturia section of the Arturia website.
To coincide with the first AudioFuse update, Arturia released a video featuring Jean-Michel Jarre using the interface. The electronic music pioneer was also an early adopter of the AudioFuse.

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22.05.2017

Bastl’s Dude is a €75 mixer in the space of four AA batteries

One of the many clever ideas packed into Bastl Instruments’ show-stealing Superbooth stand last month was a tiny, cheap line mixer.
Imagine starting with a battery compartment that holds four AA batteries, and building around that, and you start to get an idea of Dude. It’s tiny. It’s just €75 (slightly more for Europe with VAT). And it’s something a lot of you will likely want. Watch:

Dude isn’t without compromises. The big one is, it’s a mono mixer only – not stereo. So you get five inputs, but they’re all mono inputs. Now, a lot of the stuff you might plug in is mono, to be fair, but then you can’t pan those mono inputs, and you lose stereo information from compact gear that has its own panning or (more likely) something like a stereo delay.
If you can live with that, though, everything else here is really ingenious. It runs on batteries, but you still get up to +20 dB gain. That’s a big deal as a lot of tiny mixers are passive and really unsuitable for much more than mixing a couple of smartphone signals together.
You can power with external electricity if you want – like if you keep this in your studio.
There’s a knob for each channel, plus quick-kill mute buttons.
And you can plug in headphones to the minijack, meaning this whole thing is a way of taking a bunch of volcas or Pocket Operators or Bastl desktop gear or MeeBlip or whatever and being able to hear what you’re doing.
Seems that’s just in time for jamming in the park. I’m in.

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