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09.06.2022

NAMM 2022: Walrus Audio LORE (High-Fidelity Modulation Machine)

Das Walrus Audio LORE ist eine Ambient-Maschine, die auf Reverse-Delay und Reverb basiert. Zwei seriell angeordneten DSP-Chips mit jeweils eigenem analogem Rückkopplungspfad nehmen euch mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Zeit, mit Tonhöhenverschiebung und gewaltigem Ambiente.

Ein Pedal pro Monat?

Tada! Pünktlich zu Beginn des Monats veröffentlicht Walrus Audio ein weiteres Produkt. Damit hätten wir im Schnitt eins pro Monat:

Ich bin gespannt, welche neuen Produkte uns in den kommenden Monaten bevorstehen und ob wir WA am Ende des Jahres zum Hersteller mit dem konstantesten Output küren werden. Jetzt aber auf zur neuen Ambient-Maschine.

Walrus Audio LORE

Lore besteht aus fünf verschiedenen Programmen, deren Kern auf Reverse-Delay und Reverb basiert. Im Gehäuse stecken gleich zwei seriell angeordnete DSP-Chips, jeweils mit einem eigenen analogen Rückkopplungspfad. Das ermöglicht jedem Programm einen einzigartigen Mix von effektierten oder uneffektierten Feedback-Signalen. Die beiden Pfade interagieren miteinander organisch und bieten somit eine große Bandbreite an Klangexperimenten.

Walrus Audio LORE

5 verschiedene Algorithmen

Programm 1 kombiniert Reverse Delay und Reverse Reverb, mit Fokus auf organisch interagierende Feedback-Pfade. Ideal für große, unheimliche Akkorde.

Programm 2 (Reverse Delay in Octave Up Reverb) ist ein „luftiger Hall“, der eine hohe Oktave im Feedback-Pfad hinzufügt, für „Space-Ambiente“. Im Zusammenspiel mit den Sonderfunktionen des X-Reglers, der bei jedem der fünf Programme eine andere Funktion übernimmt, klingt das hier besonders gut mit filigranen Fingerpicking-Parts.

Programm 3 (Reverse Delay in Octave Down Reverb) ist ein eher „dunkler Hall“, der eine tiefe Oktave mit harmonischen Verzerrungen und Filtern versieht.

Reverse Reverb in Forward Reverb bietet Programm 4. Es handelt sich also um einen dualen Halleffekt, mit zunächt umgekehrtem Hall, gefolgt von normalem Reverb. Zusätzlich lassen sich Octave-up und Octave-down hinzumischen und durch Time-Stretching die Größer und der Charakter des Raumes einstellen. Perfekt für flächige Pad- und Drone-Sounds.

Und zu guter Letzt Programm Nummer 5: Pitch Delay in Pitch Delay. In diesem Modus warten zwei sich „duellierende“ Pitch-Delays auf euch, die das Eingangssignal gegensätzlich rauf- oder runter-pitchen, was zu komplexen harmonischen Strukturen im Feedback-Netzwerk führt. Es reagiert wie ein Sequencer bei höheren Delay-Zeiten und wie ein Harmonizer bei niedrigen Delay-Zeiten.

Momentanfunktionen und Modulation

Darüberhinaus bietet das LORE einige Momentary-Features, wie Dive/Rise (ändert kurzzeitig die Abspielgeschwindigkeit, was zu Pitch-up/down-Effekten führt), die über die beiden Fußtaster ausgelöst werden. Außerdem stellt der Mod Regler den Modulationsanteil für das Effektsignal ein.

Preis

Das Walrus Audio LORE ist made in USA und kostet 329 Euro*.

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Universal Audio veröffentlicht UAFX Guitar Amp Emulators

universal audio guitar amp pedalsZur NAMM Show 2021 stellte Universal Audio seine ersten Effektpedale für den Gitarrenbereich vor. Vor Kurzem kamen nun drei weitere Pedale der Amerikaner auf den Markt, wobei das Erste sich bereits bei uns im Test befindet. Universal Audio Ruby 63, Woodrow 55, Dream 65 Laut Universal Audio emulieren die drei neuen Stompboxen die bedeutendsten Vintage-Gitarrenverstärker […]

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28.01.2021

Highlights der NAMM 2021

NAMM Highlights 2021

2021 war anders. Zum ersten mal seit 1946 konnte die Messe wie wir sie kennen nicht wie gewohnt stattfinden. Doch die Veranstalter gaben sich die allergrößte Mühe, um einen Totalausfall zu vermeiden und hielten mit einem massiven Online-Aufgebot dagegen. Hier kommen unsere Highlights der NAMM 2021.

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25.01.2021

News | NAMM 2021: EBS gibt 2021er-Edition ihrer High-Performance Flat Patch Cables bekannt


Die EBS Patch-Kabel eigenen sich mit ihren extrem flachen Winkelsteckern auf ideale Weise, um so viel Platz wie nur irgend möglich auf dem Pedalboard zu sparen. Eine ultradünne Kupfer-Ummantelung sorgt für maximale Abschirmung vor Störfaktoren, und die High-Performance-Flat Patch Cables besitzen eine sehr niedrige Kapazitäts- und Widerstandswerte, um höchste Signalgüte zu gewährleisten.

Stabilität und Haltbarkeit konnten erneut verbessert werden. Darüber hinaus wurden Kontakt-Gehäuse der neuen Version um erstaunliche 30% verkleinert, während die Kontakte selbst aus Gold-Platinen mit 24 Karat bestehen! Erhältlich sind die Kabel in Längen von 10, 18, 28 und 58 Zentimeter.

Weitere Infos gibt es unter www.ebssweden.com



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20.01.2021

NAMM 2021: Blackstar Studio 10 6L6 Surf Green

Blackstar-Studio-10-6L6-Surf-Green

Du bist Fan von Pastelltönen und entsprechender Surf-Optik passend zur Jazzmaster? Dann ist dieser neue Blackstar Studio 10 6L6 in Surf Green vermutlich genau für dich gemacht.

Surf Green – eine Farbe für alle?

Leider, leider gibt es nur die 6L6-Version des Blackstar Studio 10 Combo fortan in Surf Green. Die Farbe zusammen mit der Basken-Frontbespannung sieht dafür richtig gut aus und würde vermutlich auf jede Bühne ohne pöhse Metall-Anleihen passen. Vor allem aber dürften sich die Rock’n’Roll-, Rockabilly- und Surf-Gitarristen darüber freuen.

Klanglich ist dank Class-A-Schaltung ziemlich viel drin, vor allem aber Entstufenzerre. In der Vorstufe arbeitet weiterhin eine ECC83 Röhre (12AX7), es gibt den FX-Loop und die 4-Regler-Steuerung mit Gain, Tone, Reverb und Master. Dazu einen Boost-Druckschalter, der via optionalem Fußschalter auch extern genutzt werden kann. Neben dem internen Celestion Seventy-80 12″ Speaker kannst du auch bis zu zwei externe Boxen nutzen.

Blackstar-Studio-10-Surf-Green-and-American-voiced-10-Watt-combo

Schade, dass im Amp kein Attenuator verbaut ist, dann wäre es vermutlich mein nächster Heim-Amp. Für die veranschlagten 599 USD inkl. Fußschalter finde ich das ok. Der Vorgänger in Blonde kostet aktuell 539 Euro*.

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News | NAMM 2021: Ashdown Studio Speaker Stool

Der "Studio Stool" bringt gerade einmal 10 kg auf die Waage - der Leichtbau-Konstruktion sei Dank - und verfügt darüber hinaus über ein ebenso praktisches wie geräumiges Ladefach. Hier finden sogar ganze Pedalboards Platz - aber natürlich auch Notenmappen und weiteres Zubehör.

Und das Beste: Beim Spielen nimmt man jede gespielte Note im Allerwertesten wahr - was das Spielgefühl in ungeahnte Höhen katapultiert. Feeling is believing!

Weitere Infos gibt es unter www.ashdownmusic.com



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19.01.2021

NAMM 2021: Vox stellt Mini Go Series vor

Vox gehören zu den Firmen, die ein derart reiches Erbe haben, dass man es fast verschmerzen könnte, sollte die Firma mal eine Messe auslassen. Aber die NAMM 2021 darf nicht fehlen, und so stellt die Firma die MINI Go Serie vor. Amps, bei denen der Mobilitätsfaktor entscheidend ist und der Tatsache, dass man einfach und […]

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News | NAMM 2021: t.bone erweitert MB 7Beta um USB-Port

Das Sprecher-, Vocal- und Allroundmikrofon the t.bone MB 7 Beta hatten wir bereits im Test – als "normale" XLR-Version. Jetzt ist die USB-Version MB 7 Beta USB angekündigt. 

Ein Clou Nr.1 ist: Zwar ist das Mikrofon, welches offenkundig dem Shure SM7B nachempfunden ist, nun auch als USB-Version erhältlich, allerdings ist auch diese Digitalversion weiterhin mit XLR-Kabel nutzbar. Nr.2: Die USB-Version ist aktuell gerade einmal zwanzig Euro teurer als die rein analoge XLR-Version. Und noch etwas: Das the t.bone MB 7 Beta USB ist bereits erhältlich.

Im Test kam die XLR-Variante recht gut weg, wenn man den geringen Preis mit einbezieht. Wer also nicht den klassischen Weg gehen will, ein Mikrofon analog anzuschließen und einpegeln zu müssen, sich aber dennoch alle Optionen offen halten will, der gibt die zusätzlichen zwanzig Euro wahrscheinlich an der richtigen Stelle aus (und spart Audio-Interface und Mikrofonkabel).

Das t.bone MB 7 Beta ist – zumindest aktuell – weiterhin erhältlich.

 

Link zum the t.bone MB 7 Beta USB im thomann-Shop (Affiliate-Link)


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News | NAMM 2021: Boss erweitert seine Pedalboard-Serie und stellt neue Kabel vor.


NAMM 2021: Mit einer Serie an neuen Pedalboards erweitert Boss die BCB-Reihe, zusammen mit einer Anzahl an neuen, schlanken Patch- und MIDI-Kabel
.

Die Marke des japanischen Musikinstrumente- und Elektronikherstellers Roland startete 1974 mit The Boss, einem Vorverstärker für akustische Gitarren und brachte 1976 mit dem CE-1, einem Chorus-Pedal, den ersten eigenentwickelten Effekt auf den Markt. Boss gilt als einer der führenden und innovativsten Effektpedalhersteller weltweit, diverse seiner Entwicklungen besitzen inzwischen Legendenstatus.



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18.01.2021

News | NAMM 2021: Supro präsentiert neue Amps und ein Chorus-Pedal

Die Supro Delta King Combos stellen eine Reihe von kleinen Verstärkern mit niedriger Watt-Leistung dar, wie sie Mitte der 50er Jahre in Chicago hergestellt wurden. Je nach Größe, stehen den Verstärkern mit Class-A-Schaltung ein, fünf oder zwölf Watt sowie ein 8“, 10“ oder 12“ Speaker zur Verfügung. In der Vorstufe arbeitet in allen Modellen eine 12AX7 Röhre. Die Modelle Delta King 10 und Delta King 12 verfügen außerdem über eine FET-Boost-Option, einen Pigtronix FAT-High-Gain Mode, einen 3-Band-EQ, ein Master-Volume und einen analogen Federhall. Mit einem zusätzlichen Line-Out kann die Vorstufenverzerrung zudem vor der Endstufe abgegriffen werden. 

Preise: 
Supro Delta King 8: 449,00 Dollar
Supro Delta King 10: 549,00 Dollar
Supro Delta King 12 649,00 Dollar



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News | NAMM 2021: Drei neue Micro Pedale von Pigtronix

Space Rip ist ein analoges Synth-Pedal mit Sägezahn- und Rechteckwellen in mehreren Oktaven. Eine moderne Tracking Engine sorgt laut Hersteller für schnelle Ansprache und Tonhöhenerkennung sowie sauberes Dynamikverhalten und somit sehr guter Steuerung der Synth Sounds. Mit dem Sub-Regler kann dem Originalsignal noch eine weitere Stimme, eine Oktave tiefer, hinzugemischt werden und der Octave-Schalter katapultiert das komplette Synth Signal direkt eine Oktave tiefer um analoge Bass Synth Sounds auf der Gitarre zu spielen.  



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14.01.2021

NAMM 2021: Blackstar ID:CORE V3 – 10, 20 und 40 Watt

Auf geht’s in die dritte Runde. Nach dem Acoustic Core für akustische Klänge folgt nun eine neue Reihe für E-Gitarristen: die Blackstar ID:CORE V3. Sie sind bis zum Rand voll mit Funktionen und schließen die Lücke zwischen Gitarrenverstärker und Boombox. 

Blackstar ID:CORE V3

Der Tragegriff befindet sich auf der Rückseite. Dadurch bleibt auf der Oberseite genug Platz für die vielen Regler. Grundsätzlich stehen euch 6 Grundklänge zur Auswahl: Clean Warm, Clean Bright, Crunch, Super Crunch, Overdrive 1 und Overdrive 2. Neben den beiden Reglern für Gain und Volume erhält die neue Range auch das hauseigene patentierte Infinite Shape Feature, mit dem ihr euch stufenlos zwischen einem britischen und amerikanischen Klang bewegen könnt.

Super Wide Stereo

Die Effektsektion liefert Delay- und Reverb-Effekte, einen Modulations-Algorithmus mit Phaser, Chorus/Flanger, Tremolo und Envelope und einen Super Wide Stereo-Modus. Letzterer wird unter anderem durch die Verwendung von nicht einer, sondern gleich zwei Endstufen ermöglicht. Die V3 Reihe umfasst drei Versionen, die allesamt über eine PowerBand gespeist werden können:

  • 2x 5 Watt mit zwei 3″ Lautsprechern (ID Core 10*)
  • 2x 10 Watt mit zwei 5″ Lautsprechern (ID Core 20*)
  • 2x 20 Watt mit zwei 6,5″ Lautsprechern (ID:Core 40*)

Die Stereofunktionalität kommt auch der Wiedergabe externer Musik zugute. So sollen die neuen linearen Full Range Speaker auch gut fürs Gaming oder Ansehen von Kinofilmen geeignet sein. Quasi Gitarrenverstärker und Boombox in einem. Alle Einstellungen können auf 6 Presets gespeichert werden, auch an einen TAP-Tempo-Button wurde gedacht. Sehr gut!

Recording, Re-amping und Live-Stream

Die ID:Core V3-Modelle haben alle einen USB-Anschluss für vierkanalige Aufnahmen, Re-Amping und die Nutzung des Verstärkers als Audiointerface. Zum Lieferumfang gehört außerdem Cab Rig Lite, Blackstars neue konfigurierbare CabSim Software. Sie bietet eine Auswahl an Boxen-, Mikrofon- und Raumumgebungen. Das und weitere tiefergehende Bearbeitungsmöglichkeiten sowie Patch-Management sind über die kostenlose hauseigene Architect Software möglich.

Der Begriff Live Stream wurde in 2020 immer mehr zum geflügelten Wort. Auch hier können die neuen Modelle punkten, denn ihnen wurde eine 3,5 mm TRRS-Buchse spendiert, über die ihr mit eurem Smart-Device die Weiten des Internets mit gutem Gitarrenklang erreicht. Cool!

 

Preise

Los geht’s ab 135 Euro für den kleinen 10er, es folgen 175 und 209 Euro für die Modelle Core 20 und Core 40.

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Weitere Informationen

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05.01.2021

NAMM 2021 News: Wie läuft die NAMM 2021 ab?


2020 war das Jahr der Pandemie, aber das heißt nicht, dass das nicht noch in diesem Jahr Auswirkungen haben wird. Januar 2021 – und den Anfang großer, gecancelter Events macht in diesem Jahr leider, leider die NAMM. Das ist ärgerlich – natürlich aus vielen Gründen. Einer davon war, dass – Pandemie hin oder her – […]

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13.08.2020

NAMM 2021: Keine Messe im nächsten Jahr!

Die NAMM 2021 findet aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemie nicht statt. Im kommenden Januar startet jedoch die „Believe in Music Week“. Alle Infos gibt es hier! NAMM 2021 findet nicht statt! Um die Gesundheit der NAMM-Mitglieder in Bezug auf die Corona-Pandemie zu schützen, entschieden sich die Messe-Verantwortlichen, die NAMM 2021 ausfallen zu lassen. Eigentlich sollte das […]
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23.01.2020

Best of NAMM 2020 Gitarre: 4 geniale Sachen und 2 Gurken


Best Of NAMM 2020 Gitarre Teaser

Was für eine NAMM. Allein auf Gearnews haben wir 255 Artikel geschrieben, darunter allein eine Menge für neue Gitarren, Pedale und anderen Stuff – kein Wunder, wenn man da mal nicht aufpasst und die Hälfte verpasst. Deswegen gibt es in unserem Best Of NAMM 2020 Gitarre vier Top-Vorstellungen und zwei Dinger, die sich die Hersteller hätten sparen können.
Squier Paranormal Series

Squier Paranormal Series

Was für eine Serie! Fender bzw. Squier hat mit der Paranormal Serie analog zu Fenders Parallel Universe eine Menge neuer Modelle vorgestellt, darunter auch die Offset Tele, die mir bei Fender zu teuer als US-Import war, jetzt aber definitiv auf meine Anspielliste gekommen ist. Meine Lieblings-Gitarre der NAMM 2020.

Big Muff Pi Hardware Plugin

Ich bin wirklich ein Big Muff Fan – vielleicht nicht der größte, zu Bestzeiten hatte ich aber 20 verschiedene Modelle hier. Alle hatten eins gemeinsam: Sie konnten nicht via USB als Plug-in in meiner DAW genutzt werden. Der neue Big Muff PI Hardware Plugin kann das aber und wird mangels authentischer VST-Emulationen sicher auch in meinen Besitz wandern.

Rainger FX Minibar

Was für ein Konzept: Beim Ranger FX Minibar gibt es ein Fach, in das ihr ein Getränk (oder eine andere Flüssigkeit) eurer Wahl gießt und anhand dessen chemischer Eigenschaften verändert sich der Overdrive- bzw. Distortion-Sound. Vielleicht nicht so roadtauglich, aber wohl der verrückteste Einfall auf der NAMM.
Pangaea VC16 Virgin Cab

AMT Pangaea VirginCab

Und noch ein Pedal. Das AMT Pangaea VirginCab ist als IR-Loader nicht sehr besonders, jedoch lassen sich hier 16 Presets speichern und live A/B umschalten. Dazu kostet es auch weniger als andere Kandidaten – und mein bisherigen Favoriten Mooer Radar*.

GURKE #1: Fender Marverick Dorado

Es gibt nicht nur tolle Sachen in der Parallel Universe II Serie, zum Beispiel die Maverick Dorado. Ich hatte ja schon über diese … interessante … E-Gitarre mit relativ klaren Worten berichtet und ein erboster Leser hat mir sogar deswegen eine E-Mail geschrieben. Gearnews und Fender polarisieren eben gern mal zwischendrin – damit muss man klar kommen. Auch mit dem etwaigen Gegenwind. Anderen gefällt diese … spannende … Gitarre sehr gut. Ist auch erlaubt.

GURKE #2: Korg Nu:Tekt OD-S

Eigentlich ist an dem Nu:Tekt OD-S vom Klang und der Aufmachung her nichts falsch. Allerdings begeht Korg hier einen kleinen Denkfehler, denn es ist ein Bastelsatz – aber nicht wirklich DIY, sondern es werden lediglich fertige Dinge zusammengesteckt. Zudem kostet das Pedal auch echt nicht wenig. Defintiv meine Top-Gurke der NAMM 2020.

Deine Meinung

Wie findest du unser Best Of NAMM 2020 Gitarre? Wir freuen uns extrem, wenn du uns deine Favoriten in den Kommentaren mitteilst. Sag uns auch gern, wenn wir etwas zur NAMM übersehen haben!
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20.01.2020

Orange Terror Stamp – Hybrid-Amp mit FX Loop im Pedalformat

Es ist wirklich kaum größer als eine Briefmarke, zumindest wenn man wie Orange anscheinend in einer Welt voller Riesen lebt oder einfach nur sonst viel größere Amps und Effekte baut: Terror Stamp ist ein echter Verstärker im Pedalformat.

Orange Terror Stamp

Orange Terror Stamp Amp FrontEs sieht aus wie ein Effektpedal, ist aber tatsächlich ein Verstärker im Pedalformat – vermutlich für Gitarristen, denn 20 Watt sind nicht so viel am Bass. Darin soll der „Killer Orange Tone“ stecken, was vermutlich durch die Kombination aus Vorstufenröhre 12AX7 und eine 20 Watt Endstufe mit Class-AB-Schaltung (Transistor) zustande kommt. Klanglich soll das an Micro Terror und Micro Dark erinnern.

Das Pedal selbst bietet die Regler: Volume 1, Volume 2, Shape, Gain und einen Fußschalter, der die Volumes umschaltet. An der Seite befindet sich der On/Off-Schalter.
An der Rückseite befindet sich neben dem Input ein FX-Loop, der auch den Line-Out übernimmt, ein Kopfhörerausgang mit nicht abschaltbarer CabSim und der Speaker-Out als Klinke mit 8-16 Ohm. Das Netzteil ist ein etwas dickerer Hohlstecker mit 15 Volt und 2 Ampere – also sehr moderat und ggf. auch normal genug, um mal das Netzteil zu vergessen. ;)
Orange Terror Stamp Amp Rueckseite
Der Orange Terror Stamp Amp wiegt gerade einmal 380 Gramm, also definitiv ein Kandidat für einen dauerhaften Platz auf dem Board.
Bisher fehlen noch Sounds und der Preis. Vermutlich gibt‘s die im Verlauf der NAMM.
Auch spannend von Orange: Bass Butler und Little Bass Thing für Bassisten.

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Laney NAMM News: MiniStacks, LFR-212 und Multi-Chorus

Die Laney NAMM News bieten in diesem Jahr ein wenig was von allem: neue, aktive LFR-Boxen für die Modeller unter euch, MiniStacks Übeverstärker mit großem Look und ein bezauberndes Choruspedal.

Laney NAMM News: LFR-212

Als Ergänzung zur bereits erhältlichen LFR-112 ist auch der neue LFR-212 als leistungsstarke Plattform für digitales Modeling gedacht. 800 Watt dürften wohl für jeden Gig ausreichen. Full-Range-Flat-Response aus zwei 12-Zoll-Treibern, dazu ein 1-Zoll-LaVoce Horn. Auf der Rückseite befinden sich ein XLR/Klinken-Kombi-Eingang, ein 3,5 mm Aux-Eingang, Link-Out, eine schaltbare Cab-Sim, ein XLR-DI-Ausgang und ein Regler zum Steuern der Höhen. Ziemlich dicke Ausstattung.

MiniStacks

„Geringfügig“ kleiner sind die neuen MiniStacks ausgefallen. Die kleinen Übungsverstärker im Look der großen Lionheart- Ironheart-Verstärker liefern 6 Watt an vier 3-Zoll-Lautsprecher. Sie haben zwei Kanäle mit Gain, Tone und Volume sowie ein eingebautes Delay. Ich hätte ja einen Reverb bevorzugt.
Außerdem bekommt ihr eine Bluetooth-Schnittstelle, einen Aux-Eingang, Kopfhörerausgang und Laneys hauseigene LSI-Schnittstelle, um Modeling-Apps aus dem Smartphone nutzen zu können.

Black Country Customs Spiral Array

Der kleine Chorus hat es faustdick hinter den Ohren. Das Spiral Array bietet die Klänge drei klassischer Pedale in einem Gehäuse: Des Boss CE1 von 1976, Roland Dimension D von 1979 und den satten Dytronics Tri Stereo Chorus von 1985.
Über einen Mini-Toggle kann ganz einfach umgeschaltet werden, der Schaltkreis ist gebuffert und es gibt einen Expressionspedal-Eingang. Ob es wirklich wie die legendären Vorbilder klingt, muss das Pedal erst noch beweisen. Auf dem Papier sieht das Konzept sehr gut aus.

Preise

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Laney Cub-Super: Neue Amps & Boxen für Röhrenfreunde

Da hat der Hersteller neben seiner Aktivox für Modeller und dem neuen Choruspedal plötzlich noch eine ganze Linie leckerer Röhrenverstärker mitsamt passender Boxen rausgebracht. Schauen wir uns die Details zum Laney Cub-Super an.

Laney Cub-Super Top

Los geht’s mit dem Flaggschiff der Serie. Wobei diese Bezeichnung für ein 15 Watt Boutique-Style Vollröhrentopteil eigentlich stark übertrieben ist. Der Head mit einem Kanal hat einen 3-Band-EQ, Gain, Master und eine interessante Boost-Schaltung, die natürlich auch über einen Fußschalter gesteuert werden kann. Wer gern bei geringer Lautstärke in die Sättigung gehen möchte, nutzt den zweiten Input, der nur 1 Watt zulässt. Sehr gut!
Der verbaute Hall ist digital. Es handelt sich um den Algorithmus des hauseigenen Black Country Custom SECRETPATH Pedals. Klanglich läuft das auf Federhall hinaus, wie es sich gehört.
Der pure Röhrenklang steht im Mittelpunkt. Der CUB-SUPERTOP liefert reine CLASS-AB Röhrenpower in einem kompakten Gehäuse und kann durch Einstecken in den <1 Watt Eingang auch nur mit knapp einem Watt betrieben werden. In der Vorstufe werkelt ein Paar 12AX7-Röhren, in der Endstufe zwei EL84. Lecker! Ein FX-Loop steht ebenfalls bereit.
Passend zum Topteil gibt es eine Cub-112 und Cub-212 Zusatzbox. Letztere kann sowohl quer als auch hochkant aufgestellt werden. Da haben die Leute bei Laney gut mitgedacht.

Cub-Super12

Der größere der beiden Comboverstärker hat genau den gleichen Aufbau sowie Leistung des separat erhältlichen Topteils. An der Rückseite kann ein weiterer Lautsprecher angeschlossen werden, am besten eignet sich hierfür natürlich der Cub-112.

Cub-Super10

Beim kleinsten Combo wurde leider am Hall gespart. Das finde ich schade, allerdings haben die meisten von euch wahrscheinlich ohnehin ihren favorisierten Reverb auf dem Pedalboard. Bedauerlicher finde ich dagegen, dass er nur noch einen Eingang hat und dieser ausschließlich 10 Watt liefert. Gerade die Möglichkeit, zwischen 1 und 15 Watt zu wechseln, machen die anderen Geräte deutlich attraktiver. Ein externer Speaker kann hier ebenfalls angeschlossen werden.

Preis

Aktuell sind uns noch keine Preise bekannt.

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Mooer GE 300 LITE: Kompakte Konkurrenz zum Stomp?

Keine Sorge, es ist noch lange nicht erhältlich und euer, möglicherweise frisch erworbenes, Geschwistermodell ist nicht schon wieder veraltet. Auf der NAMM 2020 wurde lediglich der aktuelle Stand der Dinge eines zukünftigen Mooer GE 300 LITE gezeigt.

Blickt ihr noch durch?

Mal ehrlich, wie viele Tischhupen möchte der Hersteller eigentlich noch auf den Markt bringen? Ob die wohl schon selbst nicht mehr richtig durchblicken? Ich zähle mal auf:
Erst im September 2019 wurde das GE 150 rausgehauen, aus 2017 stammt das GE 200 (das noch immer käuflich zu erwerben ist), im Dezember kam das GE 250 und das Flaggschiff, das GE 300, wurde im Juni des letzten Jahres veröffentlicht.
Weil das anscheinend noch immer nicht ausreicht, kommt nun das GE 300 LITE. Hurra! Hoffentlich nutzt der Pedalhersteller die Gelegenheit und stampft einige ältere Versionen ein.

Mooer GE 300 LITE

Der neue Kleine hat alle Funktionen des großen Bruders, abzüglich des Expressionpedals und der Synth Enginge. DER FX-Loop ist nur noch mono nutzbar. Laut Mooer wurde damit auf das Feedback der Nutzer reagiert. Das Ergebnis ist ein kompaktes Gehäuse ohne unnötigen Ballast und eine verbesserte Bedienung – perfekt für unterwegs.
Geblieben sind die Fußtaster mit LED-Beleuchtung zum Umschalten der Bänke, Presets und Effekte, die Tone-Capture-Technik für Verstärker und Gitarren, IR-Loader, Cab-Sims, Amp-Sims. Der Looper wurde auf 30 Sekunden reduziert und ist somit aus meiner Sicht nur noch eine nette Spielerei, kein vollwertiges Feature mehr.
Das neue Gehäuse gefällt mir sehr gut. Besonders die Anordnung der Fußschalter in zwei Ebenen.

Klingt das?

Habt ihr Erfahrungen mit den Klängen des großen 300ers? Das erste Demovideo klingt in meinen Ohren dermaßen unterirdisch, dass ich die Produktion am liebsten sofort einstampfen würde. Generell wäre es auch eine gute Idee, die Gitarre zu stimmen, aber vielleicht bin ich einfach etwas old school.

Preis und Verfügbarkeit

Das GE 300 LITE soll ungefähr im Spätsommer erhältlich sein und irgendwo zwischen dem 250er und 300er liegen.

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