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07.03.2023

Apple iMac mit M3 geleakt- kommt noch dieses Jahr das Update?

Apple iMac mit M3 geleakt- kommt noch dieses Jahr das Update?

Neue, sehr konkrete Gerüchte zum Apple iMac mit M3 sind aufgetaucht! So soll es bereits im Herbst 2023 nach zwei Jahren eine neue Version des All-in-One Rechners geben. Denn seit dem ersten M1-Modell Anfang 2021 hat Apple nichts am iMac erneuert. Dazu soll bereits im Frühling 2023 endlich der Mac Pro mit Apple Silicon kommen. Außerdem erwartet Leaker Marc Gurman einen Macbook Air mit 15-Zoll

Apple iMac mit M3: Was wir wissen und was nicht

Bereits letztes Frühjahr hat der meist sehr gut informierte Leaker Marc Gurman von Bloomberg gemutmaßt, dass es 2022 keinen neuen iMac geben werde. Damit lag er richtig! Auch hatte Gurman aus anonymen Quellen bei Apple erfahren, dass die nächste Generation des iMac dann auch mit der nächsten Generation von Apple Silicon kommen wird: ein Apple iMac mit M3! Nun hat Gurman in seinem jeden Sonntag veröffentlichten Newsletter „Power On“ neue Informationen bezüglich des iMac mitgeteilt.

So soll sich Apple bereits in der sogenannten „validation testing“-Phase des nächsten iMac befinden. Hier ist die Entwicklung eines neuen Produkts so weit fortgeschritten, dass bereits die Produktionsabläufe getestet werden. Die neuen iMacs mit den Codenamen J433 und J434 sollen allerdings erst in gut drei Monaten in die Massenproduktion gehen. Damit ist ein Update des All-in-One Mac im Herbst gut möglich! Die neuen iMac sollen weiterhin in 24 Zoll Größe und mit den gleichen Farbvarianten kommen.

Auch soll das Innenleben des iMac nicht nur eine neue M-Generation mitbringen. Auch erwartet Gurman beim Apple iMac mit M3 eine Umstrukturierung der restlichen Bestandteile. Auch soll die Verbindung zum Standfuss des iMac in einem neuen Verfahren hergestellt werden. Was die weitere Ausstattung und den Preis betrifft, gibt es bisher keine verlässlichen Informationen. Da Apple alljährlich vor allem im Oktober oder November neue Macs vorstellt, sind diese Monate im Herbst nicht unwahrscheinlich für ein Update beim iMac.

Mac Pro, Macbook Air mit 15-Zoll und mehr: was noch bis Sommer ansteht

Noch früher bis zum Sommer erwartet Gurman gleich drei neue Macs! Soll nun endlich, endlich eine neue Version des Mac Pro (Codename J180) kommen. In diesem soll mindestens ein M2 Ultra stecken. Was die weitere Ausstattung und mögliche Erweiterungen betrifft, weiß man aber nach wie vor nichts Genaues. Außerdem erwartet der Bloomberg-Journalist weiterhin eine große Version des Macbook Air. Hier soll eine neue Version mit 15 Zoll oder 15,5 Zoll kurz vor der Vorstellung stehen. Auch von der 13-Zoll-Version soll es ein Update geben.

Es sei allerdings noch unklar, mit welcher CPU diese kommen wird. Denn mit einem M2 würden diese nächsten Modelle innerhalb weniger Monate wieder überholt sein. Denn im Herbst kommt bereits Apple Silicon M3 mit dem Apple iMac mit M3! Gurman erwartet mindestens für das Update der kleinen 13-Zoll-Ausführung bereits den M3. Dieser Prozessor wird im neuen 3-Nanometer-Verfahren produziert, was noch einmal eine höhere Dichte an Transistoren und damit mehr Leistung bedeutet. Gute Nachrichten für den Apple iMac mit M3!

Wir sind gespannt! Auf welchen neuen Mac seid ihr am meisten gespannt? Schreibt es uns in den Kommentaren!

Infos über den neuen Apple iMac mit M3

Videos über M3 und den iMac

 



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Microsoft Outlook für den Mac ist ab sofort kostenlos

Die Outlook-App für den Mac ist heute ein ganzes Stück verlockender geworden. Wer Microsofts Zentrale für E-Mails, Kalender und mehr noch nicht im Einsatz hat, kann die Software jetzt völlig kostenlos nutzen. So stellt das Unternehmen in einem überraschenden Schritt ab sofort Outlook für den Mac kostenlos zur Verfügung. Ein Microsoft 365-Abonnement oder eine Office-Lizenz ist nicht mehr erforderlich.

Microsoft stellt Outlook für den Mac kostenlos zur Verfügung

Microsoft bietet Outlook für iOS schon seit Jahren als kostenlose App an, aber für die macOS-Version war ein Microsoft 365-Abonnement oder eine kostenpflichtige Lizenz erforderlich. Wie Microsoft bestätigt, ist für die Outlook-App kein Microsoft 365-Abonnement oder eine Office-Lizenz mehr erforderlich.

Outlook für Mac bietet Unterstützung für Outlook.com-Konten, Gmail, iCloud, Yahoo und andere E-Mail-Anbieter, die IMAP unterstützen. Die App ist außerdem für Macs mit Apple Silicon optimiert und unterstützt Handoff, sodass iOS-Benutzer die Arbeit fortsetzen können, die sie auf ihrem Mac begonnen haben.

Zu den weiteren Funktionen von Outlook gehören ein Widget für Kalendereinträge, native Benachrichtigungsunterstützung und eine Menüleistenoption, mit der Kalendereinträge innerhalb der App schnell angezeigt werden können. Microsoft plant zudem in Zukunft Apples Fokus-Modus zu unterstützen.

Microsofts Schritt, Outlook für den Mac kostenlos zu machen, kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen gerade dabei ist, seine Outlook für Windows-Anwendung zu überarbeiten. Microsoft testet seit fast einem Jahr eine neue webbasierte Version von Outlook und plant, die Windows Mail-App und Outlook für Windows in einem einzigen E-Mail-Client zu kombinieren. Microsoft scheint sich darauf vorzubereiten, seine Mac-Version von Outlook in ähnlicher Weise umzugestalten.

„Es gibt noch viel zu tun und viele weitere Funktionen, die wir in Outlook für Mac integrieren möchten“, sagt Jeremy Perdue, Produktmanager für Outlook für Mac. „Wir bauen Outlook für Mac von Grund auf neu auf, um schneller und zuverlässiger zu werden und um ein Outlook für alle zu sein.“

Outlook für Mac ist im Mac App Store als 974 MB großer Download erhältlich. Es erfordert macOS 11 Big Sur oder eine neuere Version.

‎Microsoft Outlook (Kostenlos+, Mac App Store) →



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08.10.2020

So optimiert ihr euren Apple Mac für den Einsatz im heimischen Studio


Das ist der erste Teil unserer Apple Mac Fanboy Serie – aber natürlich auch für Ein- und Umsteiger von anderen Systemen. Wir erklären euch, wie ihr euren Mac konfigurieren und optimieren könnt. Und das natürlich aus dem Blickwinkel eines Musikers, Musikproduzenten und Komponisten. Apple Computer sind seit eh und je populär in der Künstlerszene und in Media-Produktionsstudios. Diese Rechner bilden eine solide Basis in einem Tonstudio. Und das natürlich für rein virtuelle Aufgaben, aber auch zur Steuerung von Hardware. In diesem Artikel werden wir euch zeigen, wie ihr euren Mac optimal für eure Lieblings-DAW optimieren könnt. Darüber hinaus gibt es noch ein paar Tipps zum Kauf und worauf ihr besonders achten müsst.

So könnt ihr euren Apple Mac zum Musikmachen optimieren

Ich selbst nutze Rechner der Marke Apple in meinem Tonstudio seit zirka 25 Jahren. Und das hauptsächlich für Musikproduktionen, Mix und Mastering, ein wenig Videobearbeitung und Grafik. In dieser Zeit habe ich einiges über die Technik, Zusammensetzung und den Einsatz der Rechner in diesen Bereichen gelernt. Darüber hinaus basieren meine Tests, Studioeinrichtungen für Klienten und Bekannte und meine Producing Workshops auf das Betriebssystem meines Macs. Und genau diese Erfahrungen möchte ich mit euch teilen.

Welche Hardware darf es denn sein?

Bei jedem Apple Mac müssen wir die drei Bereiche des Computersystems betrachten. Diese sind CPU, RAM und Festplattenspeicher. Jeder dieser Sektionen spielt eine sehr wichtige Rolle, wenn ihr mit eurer DAW arbeitet. Und genau hier müsst ihr aufpassen. Denn Apple verkauft komplette Systeme. Das heißt, ihr könnt im Nachhinein nur bedingt bis gar nicht einzelne Hardware-Teile tauschen oder upgraden. Diese sind nämlich mit dem Logic Board fixiert. Also: erst planen, dann kaufen!

CPU, RAM, Festplatte & SSD

CPU, RAM, Festplatte & SSD

CPU

CPUs sind das Gehirn des Computers. Diese besitzen eine „Clock Speed“ und eine gewisse Anzahl an „Cores“. Die üblichen Clock Speeds in den aktuelleren Macs bewegen sich in einem Bereich von 3.00 – 3.50 Gigahertz. Enthält der Rechner eine Vielzahl hiervon, spricht man jeweils von einem Core. Als Musiker sollten wir uns, je nach Budget, zwischen 6-Core und 8-Core entscheiden. Das gibt es genug Power, um komplexe Software Synthesizer, Effekte und Prozesse ohne Probleme und in Echtzeit berechnen zu lassen.

Darüber hinaus gibt es einige CPUs, die das Feature „hyper threading“ besitzen. Das verdoppelt die Anzahl der Cores bei der Verwendung. Also checkt vor dem Kauf, ob diese Funktion enthalten ist.

Intel i5 versus i7 und was sonst so kommen wird

Für euer Tonstudio solltet ihr euch definitiv zwischen dem Intel i7 oder i9 entscheiden. Diese Prozessoren geben euch definitiv genug Rechenleistung für Audioprozesse aller Art. Nur falls ihr lediglich kleine Projekte, mit wenig VST, VSTi Plug-ins und wenigen Spuren, bearbeitet, dann reicht natürlich auch ein kleinerer Intel i5. Trotzdem ist es für die Zukunft meinst ratsamer in die höhere Variante zu investieren. Das macht sich sicherlich bezahlt!

Bald präsentiert Apple die ersten Macs mit ihren hauseigenen ARM Prozessoren. Sobald wir hier die ersten interessanten Spezifikationen erhalten, werden wir euch hier die Unterschiede aufzeigen.

RAM

Das RAM eures Macs ist die Spielwiese der CPU-Einheit. Dort werden Aufgaben zwischengelagert und schnell von A nach B geschoben. Und das in Echtzeit. Deswegen sollte auch hier, gerade bei großen Musikproduktionen auch einiges an schnellem Speicher im System vorhanden sein. Ein Minimum von 16 Gigabyte sollte aktuell ausreichend sein. Meine Rechner verfügen über 32 Gigabyte und ich bin froh, dass ich in diese Menge investiert habe. Gerade bei Laptops, kleinen iMacs und dem Mac mini müsst ihr hier aufpassen. Denn ein nachträgliches Erweitern ist nicht möglich.

Festplattenspeicher

Der Mac besitzt eine integrierte Festplatte. Und das meist mit einer Größe von 1 TB bei Desktops und zwischen 256 GB und 512 GB bei Laptops. Hier gibt es zwei verschiedene Formate: mechanische Festplatten, bekannt als HD, und SSD (Solid State Drives). Für euren Musikrechner solltet ihr ausreichend schnelle Festplatten einplanen. Eine Geschwindigkeit von minimal 7200 RPM streamt mehrere Audiodaten akzeptabel. Wird es mehr, kommt es schnell zu einem Engpass und das bedeutet: Drop-Outs (Aussetzer) und der Song wird nicht mehr korrekt im Timing abgespielt.

Eine mechanische Festplatte besitzt mehrere sich drehende Magnetplatten. Die Daten werden von mehreren Lese- und Schreibköpfen bearbeitet. Genau wegen dieser Bauweise, sind diese Festplatten leicht anfällig für eine Zerstörung und Aussetzer. Hier reicht ein Schlag auf den Tisch oder eine härtere Berührung des Desktop-Rechners unter dem Studiotisch mit dem Fuß. Also gilt auch hier eine besondere Vorsicht.

Apple Logic

Alle diese Sounds und Samples müssen ja irgendwo unter kommen.

SSD

Heutzutage verbaut Apple meist SSD Festplatten. Diese arbeiten ähnlich einer SD-Karte mit einem Chip, der bei den meisten Rechnern direkt auf das Main Board gelötet wird. Dieser Speicher kann aus diesem Grund nicht ausgetauscht werden. Aber es bringt einen großen Vorteil: Geschwindigkeit und extreme Sicherheit bei Erschütterungen. Dazu ist dieser Speicher direkt und mit kurzem Weg mit der CPU verbunden. Der Nachteil: der Preis. Denn dieser ist wesentlich höher, als bei einer HD Festplatte.

Trotzdem solltet ihr euch auch hier gut überlegen in schnelle und größere Festplatten zu investieren. Denn euer Betriebssystem und auch die DAW Software laufen von dieser Platte. Für weitere Daten und eure Produktionen könnt und solltet ihr euer System natürlich mit externen SSDs und HDs erweitern. Das ist aber unabhängig von Apple und ihr könnt euch hier mit Deals und Angeboten eindecken.

Jetzt geht’s los: Die Vorbereitungen

Stellt euch vor euer Apple Computer ist euer Recording Studio und befolgt ein paar einfache Regeln, um den „Raum“ aufgeräumt und strukturiert einzurichten. Zu aller erst benötigt dieser Raum viel Platz für die vielen Instrumente, Effekte und Sound-Bibliotheken. Die DAW sortiert das Zimmer für euch und stellt die einzelnen Spuren sowie den Browser zum Suchen und Finden von Elementen, die ihr für euer Vorhaben braucht. Das heißt: hier benötigt ihr sicherlich eine angenehm große interne Festplatte (minimum 500 GB) für die Software.

Dort wird das Apple Mac OSX (Betriebssystem) liegen, eure DAW (Logic, Cubase, Live, Bitwig Studio, Reason, FL Studio oder andere) geparkt und natürlich alle anderen Dritthersteller Plug-ins (NI Komplete, Waves, IK Multimedia und vieles mehr), Hilfsprogramme und Sounds & Samples abgelegt. Das laden, streamen und starten dieser Software muss schnell gehen, ansonsten kommt es immer mal wieder zu Verzögerungen. Und das wollt ihr sicherlich nicht in eurem kreativen Prozess.

Darüber hinaus könnt ihr von diesem „Studio-Mac“ auch eure E-Mails verwalten, Termine in den Kalender eintragen, Notizen schreiben und etliche Dinge mehr. Das ist, zu dem eigentlichen Nutzen (Audio), ein komplettes Büro on top.

Startlaufwerk des Apple Mac

Dieses interne Laufwerk heißt Startlaufwerk oder Systemlaufwerk. Dort befinden sich alle wichtigen Daten des Betriebssystems. Dieses wichtige Herzstück eures Rechners solltet ihr aufgeräumt und sauber halten. Das heißt, keine Partitionen und vor allem: lasst genug Freiraum für OS-spezifische Aufgaben! Ihr sollt diese Festplatte also nicht bis zum Anschlag mit Daten befüllen, sondern versuchen zirka minimal 20-25 Prozent frei und leer zu lassen. Das ist eine goldene Regel für einen Apple Mac.

Der Grund hierfür liegt hier: Der Apple Mac muss in der Lage sein Daten hin und her zu bewegen. Daten werden im schlimmsten Fall auseinander gezogen und an verschiedene freie Stellen der Platte gelegt. Und das kostet natürlich Zeit und erzeugt Latenzen. Eine weise Aussage passend hierzu:

„Hast du schon einmal versucht einen Raum mit Möbeln auszustatten, der bis unter die Decke mit Möbelstücken bepackt ist? Hast du Platz zum Schieben und Räumen, ist dieser Job ein Leichtes und wird wesentlich schneller vonstatten gehen.“

Apple iMac

Das Startlaufwerk enthält OSX, DAW und alle anderen wichtigen Programme.

Externer Speicher ist ein Muss

Vor etlichen Jahren wurde Audio auf Bändern aufgenommen. Heute nutzen wir hierfür die Festplatte und digitalisieren diese Spuren. Und das bedeutet, dass wir für viele Aufnahmen auch dementsprechend viel Platz benötigen. Hierzu könnt ihr eine externe Festplatte an euren Apple Mac anschließen. Aber auch in diesem Fall solltet ihr daran denken, dass die Platte schnell genug ist, um die Audiodaten in einer „perfekten“ Zeit zum Rechner zu transportieren. Meist wollt ihr mehrere Spuren gleichzeitig und dazu noch ein Piano mit Multisamples abfeuern. Das ergibt ein unheimlich großes Datenaufkommen.

Darüber hinaus bringt ein externes Medium den gewünschten Freiraum für euer Systemlaufwerk. Ihr könnt sogar eine Festplatte für Audioaufnahmen und eine Andere für Sound-Bibliotheken konfigurieren. So mache ich das hier in meinem Studio. Ihr bekommt solche Platten mit einer Größe von 2 TB für zirka 100 Euro. Und das ist eine Menge Platz. Und es ist wesentlich günstiger als ein Magnetband für eine Bandmaschine.

Was gehört wohin?

  • Systemlaufwerk: Mac OSX, DAW, Software, Plug-ins
  • externes Laufwerk 1: Audiodaten eurer Projekte (WAV, AIFF, 16/24/32 Bit)
  • externes Laufwerk 2: Samples, Sounds, Loops, Sound-Bibliotheken
  • Backup Medium: das wichtigste Laufwerk überhaupt, denn hier wird euer gesamtes System und die externen Daten gespiegelt

Die Struktur des Ganzen

DAWs speichern meist Sessions oder Projekte auf eure Festplatten. Und diese Daten sollten ja sicher und nochmals als Backup vorhanden sein. Dazu könnt ihr auch die dazugehörigen Audiodaten, Arrangement, Samples, virtuelle Instrumente und so weiter in denselben Ordner packen. Diese gesammelten Daten solltet ihr unangetastet lassen und niemals eine Datei entfernen oder aus dem Ordner löschen. Ansonsten wird der Song nie wieder so laufen, wie ihr ihn beim Speichern verlassen habt.

In eurer DAW könnt ihr den Audio-Recording-Pfad einstellen. Dort werden alle Audioaufnahmen abgelegt. Das sorgt ebenfalls für eine aufgeräumte Festplatte und organisiert eure Musikprojekte im Rechner. Normalerweise ist das Startlaufwerk voreingestellt, das, ohne ein Eingreifen und Umstellen, mit Audiodaten bespielt wird.

backup, BackUp, BACKUP!

Dieses Thema kursiert schon seit Anbeginn der Rechner-Ära im Musikbereich in allen Netzen und Foren. So viele verloren durch Rechner-Crashs, Kurzschluss, Defekte oder ähnliches komplette Musikprojekte. Ganze Festplatten waren zerstört. Mich hat es leider auch schon einige Male erwischt und einmal sogar durch einen Blitzeinschlag in der Nähe das Main Board und die Festplatte zerstört. Glücklicherweise hatte ich recht aktuelle Backups.

Seit einigen OSX-Versionen liefert Apple mit Time Machine eine wirklich komfortable Backup-Lösung als Bestandteil des Betriebssystems. Hier müsst ihr nur zum ersten Start eine Festplatte als Backup-Medium deklarieren. Beim nächsten Start diese Platte, wird automatisch ein Backup aller neuen Daten gestartet. Sehr schön!

Das Budget und mein Limit

Natürlich solltet ihr bei der Anschaffung eures Studio-Macs nicht euer Budget und das Konto überziehen. Trotzdem solltet ihr bedenken, dass ihr gerade bei Apple Produkten ziemlich effektiv in die Zukunft investieren könnt. Denn das OSX ist jahrelang kompatibel mit der Hardware. Und diese sollte ja nicht schon nach 1-2 Jahren und durch neuartige VSTis und Audio-Technologien ausgebremst, langsamer und träge werden.

Wie schon erwähnt spielt hier eine ausreichende Menge an RAM (mindestens 16 GB) und ein zirka 500 GB großes Startlaufwerk eine bedeutende Rolle. Dazu sollte natürlich die CPU schnell genug für eure Projekte sein. Kauft euch keinen schwachen Mac, sondern wartet ein wenig, bis ihr das Geld für eure neue „Studio-Schaltzentrale“ aufbringen könnt.

Weitere Informationen

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05.08.2020

Download der Woche: Microsoft Remote Desktop für macOS

Wenn Sie mit einem Macbook arbeiten und Remotezugriff auf einen Windows-Rechner oder Workspace benötigen, kann "Microsoft Remote Desktop für macOS" weiterhelfen. In Version 10 der kostenfreien Software hat der Hersteller sich vor allem der Oberfläche gewidmet, um die Bedienung möglichst einfach zu gestalten.

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09.07.2020

Free tool: make any Mac app a video source with Syphon Virtual Webcam

Virtual, online, streaming tools – a lot of them are inflexible when it comes to inputs beyond just a webcam. The solution: a free utility that lets you route video from any Syphon app on the Mac.
The Mac visual developer community is a friendly bunch. This time, the love comes from TroikaTronix, makers of the excellent, artist-friendly visual media tool Isadora. The free tool builds on the existing goodness that is Syphon – an open source protocol for sharing video textures between apps.
The upshot of this: start with your creative app / VJ tool / game engine, and route into a chat / streaming app or the like.
Sources (Syphon): Isadora, Adobe After Effects, VMDX, MadMapper, Modul8, Grand VJ, Unity3D, OpenFrameworks, Processing, and many others (see Syphon for full list)
Destination (virtual webcam): Chrome, Safari, Zoom, Discord, Slack, and of course the ubiquitous OBS (Open Broadcaster Software)
Syphon Virtual Webcam sits in between – it takes Syphon video textures from your source app, appears as a camera in the app you want to use to broadcast/chat.


All of this is non-trivial for developers, in that they do have to keep up with Apple’s increasingly tight security. Just as we as artists really want to freely share video from app to app, people concerned about security really don’t want us to do that. But fortunately, developers are finding a way to give us the use case we want and still comply with security rules.
This also means that macOS developers, after some major hurt as they migrated to newer Apple architectures, should be really future-proof when it comes to new Mac stuff – including those upcoming Apple Silicon-based Macs. But that’s another story. For now, just know that the future looks reasonably positive.
Here’s the latest on Catalina and Mojave, in fact:
[SOLVED] Syphon Virtual Webcam and Zoom
But wait, what about Windows? OBS has an official Windows tool, OBS Virtualcam. And there’s a Windows OBS tool for Spout, which is the Windows equivalent to Syphon (using Windows’ own APIs, which have a different architecture). Plus there’s cross-platform NDI support, which is yet another means of running video between software. See this previous story – which also includes some tips for using OSC to control OBS parameters (useful in Isadora and all the other tools just mentioned):


Good stuff.
Let us know how this works for you; I know I’ll be testing and supporting more of these things in the near future.
Syphon Virtual Webcam [announcement page on TroikaTronix community site]
Download from Troika plugins page
OBS Mac Virtual Camera [prerequisite]
Support thread for Q&A
And hot off the presses, there’s an update from this morning, 0.9.5:
  • Ensured that the OBS Virtual Camera Is Inactive screen would not appear when the Syphon source had a very slow frame rate.
  • Ensured that “App Nap” was disabled for Syphon Virtual Camera.
  • Fixed a bug where a scrambled image would be shown if the Syphon source width was not divisible by 4.
  • Fixed a few small memory leaks
  • Added “Download the Latest Version” to the Help Menu


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24.06.2020

VB-Cable: Kostenloses Tool für Audio-Routing jetzt auch auf Apple Mac!


VB-Audio VB-Cable

Ein Tool für das Routing von Audio im Rechner ist schon sehr praktisch. Früher oder später kommt die Situation, wo genau so etwas benötigt wird. Soundflower war zum Beispiel lange dafür bekannt, bevor Blackhole die Ablöse angetreten ist. Bei Windows-Usern kümmert sich VB-Cable um solche Aufgaben. Jetzt gibt es die kostenlose Software von VB-Audio auch für macOS. Lohnt sich!

VB-Cable jetzt auch für macOS verfügbar

Manche Dinge brauchen ihre Zeit! Bei VB-Cable hat es ein paar Jahre gedauert, bis die Portierung von PC auf Mac in Angriff genommen werden konnte. Laut Entwickler Vincent Burel ist dies nun aber durch die Arbeit an dem virtuellen Audiomixer Voicemeeter (soll noch 2020 kommen) in den Vordergrund gerückt.
VB-Cable ist ein virtuelles Audio-Device, das mit jeweils einem Ein- und Ausgang bestückt ist. Was in den Eingang hineingeht, kommt am Ausgang wieder heraus. So einfach ist das. Damit schickt ihr Audiosignale von einer App in eine andere. Beispielsweise könnt ihr damit den Sound von YouTube-Videos direkt in die DAW leiten und diesen dort aufzeichnen. Auch für Anwendungen mit Voice over IP kann das sehr nützlich sein oder bei Screencasts.
Genau wie bei der PC-Version unterstützt die Mac-Variante bis zu acht Kanäle und Sampleraten von 44,1 kHz bis 192 kHz. Laut Entwickler funktioniert die App direkt nach der Installation – ohne irgendwelche Konfigurationen vornehmen zu müssen.
Die Software ist Donationware. Das bedeutet, dass der Download grundsätzlich kostenlos ist, der Hersteller aber gerne einen kleinen Geldbetrag als Dankeschön sieht. Falls die Routing-Aufgaben doch komplexer ausfallen sollten, könnt ihr übrigens auf VB-Cables A+B und VB-Cables C+D umsteigen, die ebenfalls als Donationware verfügbar sind.

Spezifikation

VB-Cable gibt es ab sofort für macOS (10.10 bis 10.15), ausschließlich in 64 Bit. Eine Version für Windows ist ebenfalls auf der Website des Herstellers erhältlich.

Weitere Infos

Video (der PC-Version)



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29.10.2019

Blackhole ersetzt Soundflower – ein kostenloses macOS-Routing-Tool!


Blackhole macOS

Soundflower war ein Werkzeug, um bis zu 16 Audiokanäle innerhalb des Macs im OS quasi umzuleiten. Man konnte die Audiospuren von einer Software zur nächsten routen und diese so wieder recorden. Dieses alte Werkzeug wurde leider nur mäßig gewartet und gepflegt – es gab also keine Updates für moderne Betriebssysteme. Jetzt gibt es aber für Catalinisten eine neue Lösung: Blackhole ist da!
Wenig Latenz und funktional: Exakt das gleiche Ziel, das Soundflower verfolgt hat, kann jetzt Blackhole. Diese Software ist eine kostenfreie kleine Entwicklung der Firma Existential Audio. Direkte Aufnahmen des Audio-Systems gab es schon immer und wurden auch vom System irgendwie ermöglicht. Wer Screen-Captures, Workshops oder Tutorials macht, braucht diese Technik der internen Audioaufnahme ständig. Aber auch alle die, die sich mit Raumsound oder Re-Processing beschäftigen oder etwas mitschneiden wollen, benötigen diese Arbeitsweise. Nach Tools wie WireTap muss also etwas Neueres her: Blackhole!

Blackhole ersetzt Soundflower – was gibt’s noch?

Mit Blackhole könnt ihr, ähnlich dem Pendant Soundflower, Audiodaten von A nach B und C routen. Und das extrem einfach und schnell. Hierfür sorgt das virtuell angelegte „Audiointerface“, das ihr anstatt eurer Hardware in jeder DAW und auch anderen Audioprogrammen auswählen könnt. „Alternativen“ gibt es natürlich auch, aber die sind meist mit Kosten verbunden. Hier einige Beispiele: Rogue Amoebas Loopback, Audio Hijack oder JACK Audio Connection Kit – letzteres ist eine Lösung, die vor allem auf Linux bekannt ist.

Weitere Information

Existential Audios Blackhole befindet sich als kostenloser Download auf Github und ist für alle Versionen von MacOS gedacht. An der Versionsnummer 0.22 sieht man allerdings auch, dass es noch ein recht neues Werkzeug ist – also erstmal ein Experiment des Entwicklers. Ein eventuelles Wartungs-Update von Soundflower könnte natürlich auch irgendwann einmal auf Catalina (Mac OS 10.15) und höher laufen. Aber vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, um auf Blackhole umzusteigen. Denn das ist auch schon Catalina-erprobt.


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News: Existential Audio Blackhole, gratis Audio Routing App für macOS

RIP Soundflower, willkommen Blackhole ? Mit der neuen gratis App Blackhole zeigt das junge Software-Unternehmen Existential Audio eine Alternative oder gar einen Nachfolger der bekannten Soundflower Software. Die Letztere ist jedem Musiker mit einem Mac Computer bestens bekannt. Hierbei handelt es sich um eine Open-Source Kernel-Erweiterung für das MacOS Betriebssystem, mit der ein virtuelles Audioausgabegerät […]

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04.06.2019

Apple Mac Pro: Der wichtigste Computer, den (fast) keiner braucht

Kaum jemand wird den neuen Mac Pro kaufen, den Apple auf der Konferenz WWDC gezeigt hat. Doch er ist der wichtigste Computer, den das Unternehmen seit Langem gebaut hat.
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Apple bringt den Mac Pro zurück – 28-Kern-Käsereibe Reloaded!

Apple hat ihn so lange angekündigt, er sei modular und kann wirklich was und dazu auch einen passenden Screen. Und genau das ist jetzt auch passiert. Heute. Zur Keynote.
Das Neue iOS spaltet sich auf in iOS und iPadOS mit speziellen Features, die wirklich mehr Pro sind und z. B. File von externen Sticks verarbeiten kann. Dazu bringt das neue MacOS Portabilität zwischen den Plattformen, das iPad als Screen für den Mac und der große dicke Brummer ist natürlich der neue 28-Kern-Mac.

Mac Pro

Er bringt ein neues Gehäuse mit Löchern zurück in die Macwelt. Wir nennen sie liebevoll Käsereibe und diese Gehäuse waren sehr, sehr gut und erweiterbar. Der neue Mac Pro hat eine Menge Slots für lange und kurze PCI-Express-Karten, kann zwei Vega II Grafikkarten fassen und natürlich variabel versorgen. Darüber hinaus kann das Netzteil bis zu 1400 Watt leisten. Das ist nötig, damit dem Rechner nicht irgendwann bei der Grafik die Puste aus geht.
Aber die größte Freude ist, dass Apple endlich wieder musikalische Dinge auf der Bühne zeigt und das war ein Logic Arrangement mit 1000 Spuren Audio und auch Software-Instrumente. Wirklich viel, wirklich groß. Und dazu gibt es auch eine Art Renderbox, die Codecs in Form eines FPGAs umrechnen kann. Sie kann in dieser Einheit eine Menge Pixel bewegen oder encodieren bzw. decodieren. Es werden eine Menge sehr namhafte Firmen eingebunden. Aber was kostet so eine Maschine? $ 5999 und das Display fast genau so viel mit seinen 6K – nämlich $ 4999.
Der Mac Pro wird noch dieses Jahr auf den Markt kommen. Billig ist er nicht, aber in der Tat kann man diverse Abteilungen getrennt ändern und aufrüsten, was natürlich auch wichtig ist. Die Leistung übersteigt die der iMac Pros sehr weitreichend. Es gibt 3 große Lüfter im Gehäuse und die Basisdaten sehen sehr gut aus. Die Module, die man in den Mac Pro schieben kann, haben auch mehr als „nur“ PCI Express. Es gibt auch zwischen ihnen Verbindungsmöglichkeiten.
Es gibt 8, 12, 16, 24 und 28 Kern-Versionen mit meist 4,4 GHz Boost-Takt und bis zu 38 MB Cache, wodurch alles deutlich schneller wird. Man kann 1,5 TB RAM installieren, wenn man das möchte. Es sind noch keine finalen Einzelpreise zu sehen. Jedoch eine „Informiere mich“ Funktion und zwar aktuell nur auf der englischsprachigen Seite, was aber sicher sehr bald auch auf der deutschen Version zu sehen sein wird. Die Videoleute dürfen sich über 3x 8K Video freuen. Anschlüsse werden über I/O-Cards erweitert und eine davon liefert je 2 TB3, 2 USB 3 und 2x 10 GBit-Ethernet. Wer mehr will, kann so eine „halbgroße“ Karte dazu kaufen, denn dem Mac Pro ist es egal, wie viele man braucht. Billig wird das nicht, aber cool. Und dazu passend ein eigenes Display mit spezieller Technik und 6k Auflösung, aber auch vielen anderen wichtigen Werten. Sparfüchse – das ist nicht für euch.
Das neue MacOS und iOS sowie iPadOS werden die iPads mit besseren File-Funktionen ausstatten und Zugriff auf SMB.


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05.12.2018

Externe Festplatte: Partitionserweiterung mit FAT32 für Mac OS

Die 2 TB große externe Festplatte kommt vor-formatiert mit NTFS daher. Nun will ich auch Daten vom Mac OS darauf sichern/ablegen. Dazu brauche ich FAT32.
Will ich beide Dateisysteme nutzen, muss ich die externe Festplatte entsprechend partitionieren und formatieren. Dies kann leider nur zum Teil  mit Windows 7 Bordmitteln erledigt werden.

Ist die externe Festplatte in zwei Partitionen (FAT32 und NTFS) aufgeteilt, kann auch mit Mac OS auf die NTFS Partition zugegriffen werden!

Schritt 1: Partitionieren - Volumen verkleinern
Dazu die Datenträgerverwaltung aufrufen. Das entsprechende Volume markieren und aus dem Kontextmenü der dortigen Partition "Volumen verkleinern" auswählen. Dabei wir ein definierter Teil der Partition erstmal beiseite gestellt. Die Daten auf der bisherigen Partition bleiben weiterhin vorhanden!

Schritt 2: Formatieren
Hier muss man ins DOS. Wem diese drei Buchstaben nichts sagen, sollte bei der unter "Schritt 1" erwähnten Datenträgerverwaltung bleiben, kann da aber NUR exFAT32 formatieren.
Im DOS-Prompt nun "diskpart" eingeben. Mit Administratorrechten geht eine neue Shell mit deem DISKPART Prompt auf. Mit "help" kann man sich alle Befehle von DISKPART anzeigen lassen. Mit "help 'Befehl'"
die Syntax des entsprechenden Befehls.
"list vol"
listet alle vorhandenen Volumen auf. Hier muss nun die neu angelegte Partition als Volume erscheinen. Diese wählt man nun aus mit 
"select vol "
Das Formatiren erfolgt dann mit
"format fs=fat32"

Achtung! Gibt man nur "format" ein, startet die Formatierung mit dem Standard-Dateisystem, was in der Regel NTFS ist. Da die Formatierung quälend lange dauert will man evtl. abbrechen. DISKPART Prozess beenden bringt hier leider nichts; in der Datenträgerverwaltung läuft die Formatierung weiter. Auch das Kontextmenü "Formatierung abbrechen" bringt hier nichts.
Ich habe die EX-HD einfach vom PC getrennt und wieder angeschlossen. Das Device wurde sofort wieder erkannt. Die alte Partition incl. der Daten blieb erhalten; die neue Partition lag nun im unformatierten Rohzustand vor.

Das ist in diesem Fall gar nicht schlecht, das der Befehl "format fs=fat32" zwar mühevoll durchläuft, aber zu KEINEM Ergebnis führt. Das Volume ist dafür zu groß.

Also: EX-HD trennen und wieder dranhängen. Da das Volume nun unformatiert ist, fordert Windows aus zu formatieren. Das bitte Abbrechen.
Dafür dann die Anleitung via H2format (vom ct Server)
oder hier: https://www.thorsten-waldorf.de/anleitung-grosse-festplatten-ueber-32-gb-unter-windows-mit-fat32-formatieren/ 

12.11.2018

Ist der Mac Mini 2018 der perfekte Studio-Computer?


Im Teardown von ifixit wurde der neue Apple Mac Mini 2018 zerlegt. Die Profis zeigen, was alles geht. Und was nicht. Ich bin nicht überrascht, freue mich aber über die Entscheidung von Apple. Und ich ärgere mich gleichzeitig schon wieder darüber …

Mac Mini 2018

Kaum einen Computer habe ich so sehr erwartet wie den neuen Mac Mini. Seit ich 2012 meinen mit Quad Core gekauft hatte (auf Maximum ausgebaut und kurz vor Release des 2014ers dank falscher Hoffnungen weit unter Wert verkauft habe), bin ich Fan von der Serie. Ein kleiner Desktop-Rechner mit potenter Hardware und eigentlich allem, was man so braucht.
Auch 2018 macht Apple hier weitgehend keine Fehler. Die Anschlüsse werden nicht auf ein Minimum gekürzt, sondern sind vergleichsweise üppig, und es wird innen nichts verklebt. Auch die Prozessoren sind nach dem 2014er Dual-Core-Only Faux Pas wieder als Quad Core (i3) und sogar 6-Core (i5/i7) der 8. Generation erhältlich. Aber da ist noch die Sache mit der Nachrüstbarkeit, denn ab Werk ausbauen lassen, kostet bei Apple Mondpreise im Vergleich zu DIY.

Apple Mac Mini 2018 STudio Traum Computer macOSTeardown

Ifixit ist seit Langem eine gute Adresse für alle, die ihre Fertigrechner bestimmter Marken gern mal auseinanderbauen und evtl. aufrüsten wollen. Und der Mac Mini 2018 wurde jetzt erstmals gut dokumentiert auseinandergebaut.
Die gute Nachricht: Es ist nichts verklebt, ist mit quasi-handelsüblichem Werkzeug machbar und der RAM ist ebenfalls als normaler DIM-Slot vorhanden und damit austauschbar. Zwei Slots können also so vom Nutzer selbst bestückt werden – sofern sie das Logic Board komplett aus dem Gehäuse ziehen können/wollen. Aber immerhin: Es geht. Anders als bei den Brüdern und Schwestern der Firma, wo eigentlich alles nicht mehr wechselbar ist. Und auch besser als bei den Microsoft Surfaces, wo sogar das Gehäuse nur einmal geöffnet werden kann und dann neu gekauft werden muss.
Die schlechte Nachricht: CPU und Festplatte sind fest verlötet. Beim CPU ist das ja fast schon klar, aber die Festplatte war bisher immer wenigstens als PCIe SSD mit 2,5“ HDD/SSD austauschbar. Ab Werk sind 128 bzw. 265 GB bei der großen Version dabei. Will man 1 TB einbauen, wird man schon mal mit 800 USD zur Kasse gebeten. Das ist nicht akzeptabel, wenn die 1 TB SSDs mit „alter SATA Bausweise“ bei unter 300 Euro liegen. Da lohnt sich das Update fast nicht, denn über die vier USB-C/Thunderbolt oder die zwei USB-A Anschlüsse kann man sich quasi alles Fehlende extern anschließen.
Ich freue mich wirklich, dass Apple hier etwas freie Hand lässt. Auf der anderen Seite frage ich mich direkt: Wie konnte es so weit kommen, dass ich frei bestückbare RAM-Slots als Vorteil werte, obwohl es das einzige, austauschbare Teil an dem Computer ist?!

Der perfekte Begleiter im Studio?

Und dann ist der Mac Mini auf der großen Ausbaustufe mit i7 6-core und 8 GB RAM (ab Werk, maximal 64 GB möglich) mit 1299 USD auf jeden Fall ein sehr interessantes Stück Hardware, das sicher aufgrund des Platzbedarfs und der gebotenen Leistung seinen Platz in den Studios finden wird. Und der RAM ist schnell getauscht. Wie es mit der Lautstärke aussieht, weiß aktuell noch keiner. Erfahrungsgemäß wird es unter Volllast ziemlich laut. Aber mit Audio kommt man da nur sehr selten ran, maximal im Mixdown. Den Rest der Zeit ist er eher unhörbar.
Ich glaube, Apple hat hier ein ziemlichen Renner in der Pipeline. Da bin sogar ich versucht, meinen vermutlich langsameren Hackintosh einzumotten. Aber dann kann ich wiederum nicht mit Windows spielen und Linux „spielen“.
Was meint ihr?

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23.10.2018

Test: Apple MainStage 3.4, Host-Software


Die Bühnenevolution schreitet voran


apple mainstage 3.4Bevor wir zum vergnüglichen Teil des Artikels Apple MainStage 3.4 kommen, müssen wir noch einmal grundsätzlich über Apples MainStage reden. Hier gibt es viele Meinungen, aber kaum Standpunkte. Innerhalb des Apple Klangkosmos ist MainStage in erster Linie für die Live-Performance bzw. Auftritt gedacht. Darüber hinaus ist MainStage aber auch ein Werkzeug zu Organisation, Programmierung und Steuerung von MIDI-Umgebungen samt angeschlossenen Klangerzeugern. Innerhalb von MainStage gibt es neben Software-Synthesizern (diese können über Audio Units ergänzt werden) auch eine komplette Audioumgebung.
Wie bei vielen Apple Produkte haben wir auch hier zwei Bedienmodi: einen Expertenmodus und einen „wir sehen, was wir wirklich brauchen oder wir denken, dass sie es so sehen wollen.“ Wie gewohnt nimmt Apple den Einsteiger an die Hand und hier ist es wirklich empfehlenswert, die Tutorials und Quellen durchzuarbeiten, da wir sonst am Ende des Tages unnütze Wege gehen. Wir setzen voraus, dass AMS, Audio- und MIDI Setup auf dem Mac vorab abgeschlossen wurden. Aggregate Device sollte auch funktionieren, denn MainStage kann auch Surround- und Mehrkanal-Audio.
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25.09.2018

Microsoft veröffentlicht Office 2019 für Mac und Windows

Nachdem Microsoft bereits seit Juni Office 2019 mit Hilfe einer Vorschauversion umfangreich testen lässt, ist nun endlich die finale Version des Office-Pakets für macOS und Windows erhältlich. Zunächst erhalten Besitzer einer gewerblichen Volumenlizenz den Zugriff auf das Upgrade, in den nächsten Wochen sollen alle anderen Lizenzinhaber den Zugriff auf das Paket erhalten.

Ein „klassisches“ Office-Paket

Office 2019 bietet im Wesentlichen das, was Office 365 in den letzten Jahren angeboten hat, verpackt in einer neuen Version, die gegen eine einmalige Gebühr erhältlich ist. Office 2019 wird Updates für Word, PowerPoint, Outlook, Excel und den Rest der Office-Suite-Anwendungen enthalten.
Unter anderem erhält Word einen Fokus-Modus, mit dem man konzentrierter Arbeiten soll. Bei Fremdsprachen hilft ein Übersetzungstool und Excel profitiert von einer leistungsstärkeren Datenanalyse sowie verbesserter Sicherheitsfunktionen. Ebenfalls neu sind erweiterte Features für die Stift-Eingabe. OneNote gehört übrigens mit Office 2019 nicht mehr zum Paket, kann aber separat kostenlos heruntergeladen werden.
Neben Office 2019 soll in den kommenden Wochen auch Skype for Business Server 2019, Exchange Server 2019, SharePoint Server 2019 und Project Server 2019 für Unternehmen veröffentlicht werden.



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News | Obacht! Die meisten Hersteller von DJ-Software warnen vor MacOS 10.14 Mojave-Update

Das neue macOS „Mojave“ ist soeben veröffentlicht – mit dem Update solltet ihr wie immer warten. Die meiste DJ-Software wird noch nicht unterstützt...

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17.07.2018

Vorschau App unter macOS: Einzelne Files als mehrseitige PDF zusammenfassen

Das Praktische an einem Smartphone ist auch die Möglichkeit, Dokumente über die Kamera zu fotografieren und diese dann als PDF umzuwandeln. Die Dateien lassen sich einfach teilen oder verschicken. Zahlreiche Apps bieten hierfür unterschiedliche Möglichkeiten. Je nach Anbieter sind diese Programme kostenlos oder kostenpflichtig, dementsprechend steht einem nicht immer der volle Funktionsumfang zur Verfügung, manche […]

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09.01.2018

macOS High Sierra 10.13.2: Ergänzendes Update stopft Spectre Sicherheitslücke

Apple hat soeben ein „Ergänzendes Updates“ zu macOS High Sierra 10.13.2 veröffentlicht. Mit diesem Update nimmt sich Apple der sogenannten Spectre-Sicherheitslücke an.

macOS High Sierra 10.13.2: Ergänzendes Update ist da

Wie vergangene Woche bekannt wurden, besitzen alle aktuellen Prozessoren einen Design-Fehler, der zu den sogenannte Sicherheitslücken „Spectre“ und „Meltdown“ führt. Während Apple Meltdown bereits in vorangegangen Updates adressiert hat, ist am heutigen Abend Spectre an der Reihe.
Nachdem Apple zunächst iOS 11.2.2 veröffentlicht hat, folgt nun ein ergänzendes Update zu macOS High Sierra 10.13.2. In den Release-Notes heißt es
macOS high Sierra 10.13.2 Ergänzendes Update enthält ein Sicherheitsupdate und wird allen Benutzern empfohlen.
Im zugehörigen Support Dokument heißt es
Available for: macOS High Sierra 10.13.2
Description: macOS High Sierra 10.13.2 Supplemental Update includes security improvements to Safari and WebKit to mitigate the effects of Spectre (CVE-2017-5753 and CVE-2017-5715).
Nachdem ihr das ergänzende Update installiert habt, wird Safari auf Version 11.0.2 (13604.4.7.1.6) oder Version 11.0.2 (13604.4.7.10.6) aktualisiert. Dies könnt ihr über Safari -> Menü „Safari“ -> Über Safari überprüfen.
Parallel dazu hat Apple ein Safari Update für OS X El Capitan 10.11.6 und macOS Sierra 10.12.6 veröffentlicht.



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30.11.2017

Dateifreigabe macht Probleme nach Sicherheits-Update: Apple gibt Hilfestellung

O Mac O Mio
Am gestrigen Mittwoch hat Apple das Sicherheitsupdate 2017-001 veröffentlicht und damit eine kritische Sicherheitslücke in macOS High Sierra geschlossen. Gleichzeitig entschuldigte sich Apple für die Umstände. Allerdings macht das Update vereinzelte Probleme bei der Dateifreigabe auf dem Mac. Falls ihr betroffen seid, gibt euch Apple eine Hilfestellung.

Dateifreigabe macht Probleme nach Sicherheits-Update: Apple gibt Hilfestellung

Nach der Freigabe des gestrigen Sicherheitsupdates meldeten sich Nutzer zu Wort und berichteten, dass die Datenfreigabe teilweise nicht mehr richtig funktioniert. Trotz richtiger Anmeldedaten funktionierte die Authentifizierung nicht ordnungsgemäß.
Für betroffene Kunden hat Apple ein Support Dokument veröffentlicht. Anwender müssen folgende Schritte durchlaufen, um das Problem zu beheben:
  1. Öffnet die Terminal-App, diese befindet sich im Ordner Programme -> Dienstprogramme
  2. Tippt folgenden Befehl ein „sudo /usr/libexec/configureLocalKDC“ (natürlich ohne Anführungsstriche) und drückt Enter
  3. Gebt das Admin Passwort ein und drückt Enter
  4. Beendet die Terminal-App
Die Dateifreigabe eures Macs ermöglicht es euch, dass ihr Dateien mit anderen Anwendern im Netzwerk teilt. Ihr könnt Dateien und Ordnern bestimmten Benutzern zuweisen und diesen unterschiedliche Rechte einräumen.



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29.11.2017

macOS High Sierra: „root“-Sicherheitslücke wird bekannt – Apple kündigt Bugfix-Update an

Über Nacht wurde eine macOS High Sierra Sicherheitslücke bekannt, auf die wir euch hinweisen möchten. Apple nennt ein vorübergehendes Workaround, um das Problem zu umgehen und kündigt gleichzeitig ein Bugfix-Update an.

macOS High Sierra: „root“-Sicherheitslücke wird bekannt

Eine massive Sicherheitslücke von macOS High Sierra wurde in den letzten Stunden bekannt, die den ein oder anderen Entwickler in Cupertino sicherlich um den Schlaf bringen dürfte. Apple stellt ein Support-Dokument mit einem Workaround bereit und kündigt gleichzeitig an, dass man mit Hochdruck an einem Sicherheits-Update arbeitet.
Entwickler Leim Orhan Erwin ist aufgefallen, dass es unter macOS High Sierra möglich ist, sich als „root“ einzuloggen und somit Zugriff auf das Gerät zu erlangen. Um das Ganze nachvollziehen zu können, klickt z.B. auf Systemeinstellungen und dann auf „Benutzer & Gruppen“. Anschließend klickt ihr unten links auf das Vorhängeschloss. Nun werdet ihr zur Eingabe eures Benutzernamens und des Passworts aufgefordert. Euren eigentlichen Namen ändert ihr in „root“. Das Passwortfeld lasst ihr frei. Ihr gebt kein Passwort ein, sondern klickt lediglich in das Passwortfeld hinein. Wenn ihr nun „Schutz aufheben“ anklickt, so wird das Vorhängeschloss geöffnet und ihr habt Zugriff..
Wir konnten den Fehler bei uns am MacBook Pro nachvollziehen, allerdings erst beim dritten Versuch. Das selbe Prozedere funktioniert übrigens auch, wenn ihr unter Anmeldeoptionen in den Systemeinstellungen „Anmeldefenster zeigt an „Name und Passwort“ (anstatt Liste der Benutzer) nutzt.
Auch wenn man den physikalischen Zugriff auf Macs besitzen muss, empfinden wir dies als große Sicherheitslücken. So denken wir z.B. an Macs in Unternehmen, wo Mitarbeiter sich auf diese Art und Weise theoretisch und praktisch Administrationsrechte verschaffen können.

Vorübergehendes Workaround – Bugfix-Update angekündigt

Bis zu einer endgültigen Lösung hat Apple ein Support Dokument veröffentlicht, mit dem der Hersteller einer vorübergehende Lösung des Problems anbietet. Apple hat sich mittlerweile zur Materie geäußert und bestätigt, dass man an dem Problem arbeitet. In der Zwischenzeit solltet ihr euch das genannte Support Dokument angucken und den Root-Nutzer aktivieren und ein Passwort vergeben. Solltet ihr bereits ein Root-Nutzer vergeben haben, stellt sicher, dass ihr kein leeres Passwort vergeben hat.
Eine Sicherheitslücke die Apple nicht schmecken dürfte. Wir empfinden es als ein wenig unglücklich, dass der Entwickler nicht auf „seriöse“ Art und Weise an Apple herangetreten ist, um den Mac-Hersteller auf das Problem aufmerksam zu machen. So hätte Apple die Möglichkeit gehabt, das Problem zu beseitigen, bevor es publik wird. Stattdessen nutzte der Entwickler Twitter, um auf den Umstand aufmerksam zu machen. Nun ist Apple am Zuge und muss dringend nachbessern und ein Sicherheits-Update veröffentlichen.
Wie es scheint, sind sowohl macOS High Sierra 10.13.0, 10.13.1 und die aktuelle Beta zu 10.13.2 betroffen.


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27.09.2017

Musicians & Producers: Should You Upgrade To Mac OS 10.13 High Sierra Yet?

Welcome back, one year on since the introduction of Apple’s Sierra OS to the release of OS 10.13 High Sierra. And we’re asking the same questions as last year, albeit with a little more info from music software developers.
As always, just because there’s a brand new, shiny OS available doesn’t mean you have to rush into updating it, especially if you’re mid project or have some software you suspect won’t be compatible yet.
I’m going to repeat this section of last year’s post on Sierra here as it is still applicable in 2017 as a general rule for computer-based musicians and producers: when a new OS comes out...
  • Don't upgrade if you're mid-project / album
  • Don't upgrade until someone else has tested the software, hardware and plugins you rely on with the new OS
  • Don't upgrade on your studio or live machine
  • Backup your Mac/PC before upgrading
  • Keep extra copies of your important projects, settings, files in the cloud or a separate hard drive.
Personally, I’d recommend waiting a few days for the developers of your favorite / essential music software to contact you or post information about compatibility with Apple High Sierra OS. Remember there is a new file system in this OS, so as with Propellerhead, it could well be that the current version of Reason is compatible, but previous versions won’t work.
Here’s a list of some of the major DAWs and music software / plugin companies and their High Sierra compatibility status as of beginning of 25 september 2017. Please check directly on the developer's site to confirm the status of your software / hardware compatibility!

macOS 10.13 Fully Compatible

  • AKAI Pro: All hardware and software is compatible with macOS 10.13
  • Alesis: Almost everything is good to go. Full list here.
  • Apogee: good to go
  • Focusrite: Good to go
  • FXpansion: Good to go
  • Line6: Good to go
  • M-Audio: Good to go
  • Nektar: good to go
  • Novation: good to go
  • Numark: good to go
  • PreSonus: good to go, BUT there are some warnings here.
  • Propellerhead: Reason 9.5.2 and above work, but older versions do not.
  • RME: good to go
  • Rob Papen: good to go
  • Toontrack: good to go

macOS 10.13 Compatibility Coming Soon / Waiting for Confirmation

  • Ableton: macOS 10.13 High Sierra compatibility coming soon…
  • Arturia: statement coming soon
  • Audient: statement coming soon
  • Celemony: statement coming soon
  • iZotope: statement coming soon
  • Korg: statement coming soon
  • Native Instruments
  • Soundtoys
  • Spectrasonics
  • Steinberg
  • UVI

DO NOT Upgrade to macOS 10.13 / no confirmation from these companies yet…

  • Antares
  • Antelope: no official news yet
  • Avid: As always with Pro Tools, hold back until you get the official statement.
  • EastWest: Not known
  • IK Multimedia
  • MOTU
  • PioneerDJ
  • Plugin Alliance
  • Roland
  • Seraro: Serato DJ does NOT support macOS 10.13 yet
  • Slate Digital
  • Softube
  • Solid State Logic
  • Universal Audio
  • Waves Audio
  • Zoom
Remember to always check with the developers of your software and hardware even after reading the above list. Things change at break neck speed (sometimes) in the music technology world!
We also recommend a safe macOS update strategy using Time Machine and Carbon Copy Cloner so you can more easily roll back to your previous OS if needs be.
Forget about updating your Mac today. Spend time learning and making music instead. Join the AskAudio Academy for thousands of tutorial videos on essential hardware, software and production techniques:
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