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03.11.2021

Rode AI-Micro: Winziges Audiointerface für Mikrofonaufnahmen überall

Rode AI-Micro

Das AI-Micro von Rode könnte gehört mit Sicherheit zu den kleinsten Audiointerfaces der Welt. Das kleine Ding ist gerade mal 40 mm breit, fast genauso tief und nur 11 mm hoch. Die 13 g schwere Audioschnittstelle passt also locker in jede Hosentasche und ist immer griffbereit, wenn ihr schnell eine Aufnahme mit dem Mikrofon machen wollt. Und genau für diesen Zweck ist das AI-Micro auch ausschließlich gedacht. Für Podcasting, Streaming und mobiles Recording optimal.

Rode AI-Micro

Zwei Mikrofoneingänge und ein Stereo-Kopfhörerausgang befinden sich in dem Interface. Über die im Lieferumfang enthaltenen USB-A-, USB-C- und Lightning-Kabel (mit jeweils 3 m Länge) schließt ihr das kleine Gerät an. AI-Micro ist verspricht Plug-and-Play mit Mac, Windows, iOS- und Android-Geräten.

Die Anschlussbuchsen eignen sich für sämtliche Mikrofone mit 3,5 mm TRS-Stecker aber ebenso für die smartLav+ von Rode mit vierpoligen TRS-Stecker. Und auch ein Drahtlossystem wie das Wireless GO lässt sich einbinden. Adapter sind nicht notwendig. AI-Micro erkennt von alleine, ob ihr ein Mikrofon mit TRS- oder TRRS-Stecker verwendet und ändert dann automatisch die Belegung. Den ersten Eingang nnt ihr alternativ als einzelnen Stereo-Eingang für die Verwendung eines Stereomikrofons benutzen.

Der 3,5 mm Kopfhörerausgang dient zur Wiedergabe aus dem angeschlossenen Gerät oder zum latenzfreien Abhören der Aufnahme. Der interne Wandler bietet eine Auflösung von 24 Bit und 48 kHz.

Rode AI-Micro

Rode AI-Micro

Über die kostenlose App Rode Central lässt sich das AI-Micro konfigurieren und updaten. Außerdem könnt ihr das Interface mit der ebenfalls kostenlosen Software Rode Connect verwenden. Die eignet sich ja besonders gut für Podcasting- und Streaming-Aufgaben. Aber auch für Videoanrufe oder die Aufnahme einer Präsentation seid ihr mit dem kleinen Interface bestimmt gut gewappnet.

Schade, dass nicht noch ein einfaches Mikrofon in dem AI-Micro drinsteckt, das würde noch mehr Flexibilität bedeuten. Aber auch so wie es ist, spricht das superkompakte Interface bestimmt viele Leute an.

Rode AI-Micro enthält USB-A-, USB-C- und Lightning-Kabel

Rode AI-Micro enthält USB-A-, USB-C- und Lightning-Kabel

Spezifikation und Preis

Ihr könnt das Rode AI-Micro bereits jetzt bei Thomann zum Preis von 79 Euro vorbestellen*. In ungefähr sieben bis neun Wochen wird voraussichtlich geliefert.

Weitere Infos über Rode AI-Micro


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06.10.2021

News | Universal Audio Volt USB Audio Interfaces angekündigt

Universal Audio präsentiert Volt, eine neue Serie preisgünstiger USB-Audiointerfaces, mit hochwertigen Preamps die einen 610er-Vintage-Mode sowie einen analogen 1176-Style


Kompressor in den 76-Modellen bieten. Sie funktionieren auf Mac, PC, iPad und iPhone. Ein umfangreiches Softwarepaket inklusive Ableton Live Lite, Melodyne Essetianls, LX480 Essentials von Relab, Spitfire LABS sowie Plugins von Plugin Alliance und Softube gehören ebenfalls dazu.

Alle Volt Interfaces verfügen über einen Vintage Mic Preamp-Modus, der vom Mic/Line-Preamp in UAs 610er Röhrenkonsole inspiriert ist. Diese exklusiv von UA entwickelte Röhrenemulationsschaltung ermöglicht einen satten Sound für Gesang und Instrumente. Die Volt 76 Modelle verfügen außerdem über einen eingebauten 76 Compressor — ein analoger Schaltkreis, der auf UAs legendärem 1176 basiert — mit einfach zu bedienenden Presets, um Vocals, Gitarre und anderen Klangquellen Klarheit und Punch zu verleihen.

Mit einfachen Audioanschlüssen, Direct Monitoring für latenzfreie Aufnahmen, iPad/iPhone-Konnektivität und einer robusten Metallkonstruktion wertet Volt jeden Produktionsraum oder jedes mobile Recording-Rig mit stilvollem UA-Design auf. Die allgemeine Verfügbarkeit ist für Ende November 2021 geplant.

FEATURES

  • USB 2.0 Audio Interfaces mit 24-bit/192 kHz Audio Wandlung für Mac, PC, iPad, und iPhone
  • Vintage Mic Preamp Mode für das Aufnehmen von Vocals und Instrumenten mit dem Sound eines klassischen UA Röhrenvorverstärkers 
  • Der eingebaute 76 Compressor verleiht Vocals, Gitarre und anderen Klangquellen Klarheit und Punch mit einer analogen Schaltung, die auf UAs 1176 basiert 
  • Suite von Audiosoftware, einschließlich Ableton, Melodyne, UJAM's Virtual Drummer, Marshall, Ampeg und weiteren
  • Volt Studio Packs enthalten Volt 2 oder Volt 276, ein Kondensatormikrofon mit XLR-Kabel und geschlossene Kopfhörer
  • Stromversorgung über USB-Bus mit kompatiblen Geräten*
  • 48V Phantomspeisung für Kondensatormikrofone
  • Direct Monitoring für latenzfreie Aufnahmen
  • 1-In/1-Out MIDI-Anschlüsse
  • USB-C-zu-USB-A-Kabel im Lieferumfang enthalten

* Volt 476 benötigt ein externes Volt Netzteil (im Lieferumfang enthalten).



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04.10.2021

Test: iConnectivity AUDIO4c, USB-Audiointerface

iconnectivity audio4c test
Mit dem AUDIO4c bringt der kanadische Hersteller iConnnectivity ein USB-C Audio- und MIDI-Interface auf den Markt, das drei verschiedene Einsatzzwecke vereint und sich für Streaming, Recording und Live-Performances eignet. Das Multiplattform-basierte Interface bietet 4 Eingänge, 6 Ausgänge sowie 2 USB-C-Anschlüsse. Was das iConnnectivity AUDIO4c sonst noch alles kann und wie es sich in der Praxis […]

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23.09.2021

Tascam MiNiSTUDIO Creator US-42B Test: Audio Interface für Kreative

Tascam MiNiSTUDIO Creator US-42B Test
Audio Interface für Kreative

Mit dem Tascam MiNiSTUDIO Creator US-42B Test bringt uns der Hersteller, der in diesem Jahr 50-jähriges Jubiläum feiert, eine kompakte Schaltzentrale für Podcaster und Streamer. Wir haben es hier, genauer gesagt, mit einem Audio Interface für Personal Broadcasting zu tun, das viele clevere Features vereint. Wie das Tascam MiNiSTUDIO Creator US-42B im Test abschneidet erfährst Du hier.

Tascam MiNiSTUDIO Creator Test 2

Kompakt, leicht und sicherer Stand auf dem Tisch: das Tascam MiNiSTUDIO Creator US-42B

Was ist es?

Das Tascam MiNiSTUDIO Creator US-42B ist ein äußerst kompaktes kleines „Studio“, das in erster Linie Podcaster und Streamer ansprechen dürfte. Auf kleinem Raum und bei einem äußerst geringen Gewicht, bringt das Audio Interface erstaunlich viele Features mit. Zwei Mikrofoneingänge, vier Soundpads oder integrierter Reverb sind nur einige davon. Zur typischen Audio Interface Grundausstattung kommen folgende Features hinzu…

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26.10.2020

Gitarre auf USB-C – Direktes Recording mit Effintone


Du bist Gitarrist und willst deine Gitarre aufnehmen? Dann brauchst du auf jeden Fall Aufnahmeequipment. Wenn du aber nicht zwingend deinen Amp mit einem Mikrofon abnehmen möchtest und auch kein USB-Interface als externe Soundkarte nutzen möchtest, bekommst du deinen Sound nur sehr schwer in deine DAW. Effintone bietet über Kickstarter nun eine Lösung speziell für Gitarristen und Bassisten (und alle anderen mit Mono-Klinke-Ausgang).

USB-Audiointerface

Eigentlich ist es mittlerweile der gute Standard, ein USB-Audiointerface am heimischen Computer zu nutzen, wenn man irgendwie Songs komponiert. Einerseits für die Eingangssignale wie Mikrofon oder Gitarre, andererseits für die Ausgangssignale an die eigenen Monitorboxen.

Aber was ist, wenn du unterwegs bist und auf kleines Besteck angewiesen? Oder hast schlicht kein Geld für Interface und Lautsprecher. Dann wird die Auswahl schnell eng.

Ich nutze seit Jahren (als Backup) den T.Bone Klinke-USB-Adapter, das ist nichts Anderes als ein sehr einfaches USB-Audiointerface, eben statt mit einer Box nur mit einem Klinkekabel und ohne jeden Regler. Die Technik ist schon fast 15 Jahre alt, also bewährt (und funktioniert bei neuer Hard- und Software meiner Erfahrung nach auch). Trotzdem kennt diese Option kaum jemand.

Vielleicht hast du aber nur ein Smartphone oder Laptop mit USB-C Anschlüssen? Es soll Hersteller (hust-Apple-hust) geben, die die alternativlos verbauen, dass du ohne Adapter (und mögliche Fehlerquelle) keine alten USB-Geräte mehr anschließen kannst.

Die Lösung kommt via Kickstarter:

Effintone

Das gleiche Konzept, die gleiche Funktionalität (und damit den gleichen Fehler) bringt das Effintone EFT-UC100 USB Interface. Die eine Seite stöpselst du in deine Gitarre, die andere Seite direkt in deinen Laptop oder Smartphone mit USB-C Anschluss. Dann richtest du es als Eingangs-Soundkarte ein (am besten über via ASIO4ALL, Blackhole oder JACK) und deine reguläre Soundkarte als Ausgag, wo beispielsweise deine deine Kopfhörer stecken. (Niemand möchte Gitarrensounds über blecherne Laptop-Speaker hören.)

Effintone EFT-UC100 USB Interface 1

Das Effintone EFT-UC100 USB Interface kostet umgerechnet bei Kickstarter für reguläre Unterstützer ca. 17 Euro (20 USD), da die Early Birds schon alle vergriffen sind. Damit ist es nur minimal teurer als die USB-A-Lösungen von T.Bone* oder Behringer*.

Das Interface wandelt leider auch nur mit 16 Bit um (24 wären der aktuelle bzw. sinnvolle Standard), dafür mit 44.1 oder 48 kHz Samplerate. Außerdem gibt es auch hier nicht die Option auf ein Stereo-Kabel, das, was die bisherigen Lösungen auch nicht liefern. Mit 1,5m ist es auch etwas kurz geraten, die alten Varianten sind 5m lang.

Effintone EFT-UC100 USB Interface 2

Prototypen und so technischer Krams

Wenn die Benutzung aber ähnlich intuitiv und reibungslos funktioniert, ist das für Unterwegs-Gitarristen oder die mit Amp Sim App am Telefon oder Tablet sicher eine tolle Option. Und endlich auch mal als USB-C. Komisch, dass es so lange gedauert hat, bis jemand auf diese Idee kam. Den Anschluss gibt es ja auch nicht erst seit gestern.

Mehr Infos

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30.07.2020

iConnectivity mioXC – USB-C MIDI-Interface

USB-C setzt sich endlich durch. iPads und Rechner haben nur noch USB-C Anschlüsse. Deshalb hat das iConnectivity mioXC nicht nur USB-C sondern ist auch zu den kleinen Mobilgeräten kompatibel. Das ist allerdings gerade bei iConnectivity nichts Neues, da die Firma sich faktisch durch das iPad und der Verbindung zum Desktop- oder Laptop-Rechner einen Namen machen konnte.

Warum USB-C?

Einige mögen rufen „wieso muss schon wieder alles umgestellt werden“? Das ist einfach, denn die Strombedarfe können heute mit dem USB 4-Standard komplett gedeckt werden. Erst nach USB 2.0 gab es größere Strommengen. Außerdem haben heute nahezu alle und neue Geräte, insbesondere Tablets generell einen USB-C Anschluss und sonst kaum noch andere Anschlusstypen. Besonders in der Apple- und Mobil-Welt (Android, Laptops mit Windows und MacOS) ist es längst Standard. Die Stecker sind wendefest und einfach zu handhaben und flach genug.

Endlich in klein

Bei iConnectivity gab es bisher eher die mittleren und großen Lösungen von mehreren MIDI-Ports und bei den Audiointerfaces und Kombinationen ist das gar nicht so weit davon entfernt. Aber was ist mit einem ganz einfachen simplen MIDI-Port, welcher Live absolut ausreicht. Damit ist ein MIDI-In und ein MIDI Out-Anschluss gemeint Da gibt es schon länger die Kabel, wo man den Elektronik-Teil immer weniger sehen kann wie etwa dem M-Audio Uno. Man benötigt keinerlei Treiber, denn heute hat man alles Class Compliant umgestetzt. Firmen, die das nicht tun, sollte man eher meiden oder mit Vorsicht genießen bezüglich deren Verfallsdatum. Das alles spielt also keine Rolle beim Kauf des iConnectivity mioXC .
Was wichtig ist, ist das es schnell ist und für MIDI-Clock keine Verzögerungen auftreten. Man hat hier 32Bit-ARM Prozessoren im Einsatz, was sicher für ein Interface ein ziemlich großes Kaliber ist. Es kann auch mit SysEx-Daten umgehen.

Mehr Information

Das Interface läuft auf allen bekannten Plattformen MacOs, Windows, Android und iOS und es liegt ein kleiner USB-C auf USB-A Adapter bei. Dieses kleine Ding werden wir mit Sicherheit noch sehr viel öfter sehen. Zudem ist auch Zeit, dass sämtliche Netzteile so funktionieren und alles andere verschwinden wird. Der Preis liegt bei 49,99 Dollar. Dazu kann man hier nachsehen. 
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28.02.2020

Steinberg UR24C: Neues Audio Interface mit flexiblem Monitoring

Das Steinberg UR24C Audio Interface wurde gestern vorgestellt. Es soll sich besonders an Producer und Live Performer eignen und ist mit Monitoring-Modi, USB 3.0 und Cubase AI Software ausgestattet. Was erwarten wir? Die Pressemeldung des Herstellers klingt vielversprechend. Der Markt wird um ein weiteres Audio Interface im unteren Preissegment erweitert, dass mit Software-Paket und flexiblem […]
Der Beitrag Steinberg UR24C: Neues Audio Interface mit flexiblem Monitoring wurde erstmalig auf delamar.de veröffentlicht.

01.10.2019

Steinberg UR-C: Drei neue Audiointerfaces mit USB 3.1


Steinberg UR-C Interfaces: UR22C, UR44C und UR816C

Steinberg präsentiert drei neue Audiointerfaces. Die UR-C Reihe setzt auf hochauflösende Wandler, robuste Chassis, USB 3.1 und iOS-Kompatibilität. Die D-PRE Vorverstärker sollen für gute Stimmung sorgen, eine niedrige Latenz verspricht der Hersteller ebenso. Ein ganzes Softwarepaket liegt auch dabei. UR22C, UR44C und UR816C heißen die drei Interfaces.

Steinberg UR-C

Superspeed USB nennt man USB 3 auch gerne. Zuverlässig und schnell soll diese in den drei neuen Modellen ihre Arbeit verrichten. Hinter dem schwarzen Metallgehäuse stecken Wandler, die mit 32 Bit und bis zu 192 kHz arbeiten. SSP3 DSP-Chips versprechen laut Steinberg eine sehr niedrige Latenz. DSP-Effekte unterstützen latenzfreies Monitoring. Die Interfaces sind nicht nur mit der gängigen Software auf macOS und Windows kompatibel, sondern im CC-Modus auch mit iOS-Hardware.
Die Loopback-Funktion ist für Live-Streams im Internet gedacht. Wenn die Funktion aktiv ist, mischt das Interface eingehende Audiosignale (wie Mikrofon, Gitarre oder Line-Signale) mit der Audiowiedergabe der DAW zusammen. Dieser Mix wird anschließend an den Computer zurückgeschickt und gestreamt.
Ein sehr schöner Bonus bei allen drei Interfaces ist der integrierte Ein- und Ausgang für MIDI. Und zwar nicht als Klinke, sondern ganz klassisch. Das gefällt mir!
Als Software ist Cubase AI, Cubasis LE (für iPad), die dspMixFx-Anwendung (für Monitoring und Routing) und eine Effekt-Plug-in-Suite enthalten. Die bietet VST 3- und AU-Versionen der eingebauten Effekte REV-X Reverb, Sweet Spot Morphing Channel Strip und Guitar Amp Classics.

Die einzelnen Modell der UR-C Reihe

Das UR22C ist der Allrounder für den Einstig. Zwei Ein- und Ausgänge stecken hier drin, einer davon eignet sich für Hi-Z-Signale. Ein Kopfhöreranschluss ist auch dabei. Das UR22C Recording Pack enthält zusätzlich das ST-M01 Kondensatormikrofon, den ST-H01 Studio-Monitorkopfhörer und die Software WaveLab LE. Für Einsteiger und/oder Podcaster eine sehr günstige Lösung, wie ich finde.
Etwas mehr steckt in dem UR44C. Insgesamt sechs Ein- und Ausgänge, vier davon individuell. Vier der Eingänge sind Mikrofoneingänge, zwei Eingänge sind für Hi-Z-Signale tauglich. Dazu gesellen sich zwei Kopfhörerausgänge, individuell in der Lautstärke regelbar.
Das UR816C eignet sich für kleinere Studios. 16 Ein- und Ausgänge, acht davon sind Mikrofoneingänge, zwei eignen sich auch für Hi-Z-Signale. Wieder sind hier zwei Kopfhörerausgänge. Weitere Features sind ein digitaler Ein- und Ausgang für ADAT sowie S/PDIF. Außerdem bietet das UR816C WordClock I/O. Die Dim- und Mute-Funktion ist im Studioalltag sehr nützlich. Sehr interessant ist der HA-Modus. Ich zitiere die Erklärung von Steinberg: „Der HA-Modus ist ein spezieller Modus,um eines von zwei UR816C-Interfaces als achtkanaligen Mikrofonvorverstärker zu verwenden und die gleichen Monitorausgänge mit beiden Geräten zu nutzen. Wenn du zwei UR816Cs verwendest, von denen eins auf den HA-Modus eingestellt ist, werden die optischen Ein- und Ausgänge verbunden, um Audiosignale zwischen beiden Interfaces zu übertragen. Der Word Clock-Eingang des UR816C im HA-Modus wird mit dem Word Clock-Ausgang des Interfaces im Normalmodus verbunden.“ Das klingt spannend!

Systemvoraussetzungen

Die drei UR-C Interfaces funktionieren mit auf dem Mac mit macOS Sierra, macOS High Sierra und macOS Mojave. Bei Windows ist Windows 7 (64 Bit), Windows 8.1 (64 Bit) oder Windows 10 (64 Bit) erforderlich. Eure iOS-Geräte sollten iOS 10 bis iOS 12 haben. Ich bin mir sehr sicher, dass iOS 13 auch zukünftig unterstützt wird, bei macOS Catalina solltet ihr definitiv auf die Empfehlung von Steinberg achten! Die unterstützten USB-Ports bei den Rechnern sind USB Type-C, USB 3.0 und USB 2.0.

Preise und Verfügbarkeit

UR22C ist sofort für 189 Euro erhältlich, das UR22C  Recording Pack kostet 289 Euro. Das UR44C bekommt ihr für 379 Euro – ebenfalls sofort. Das UR816C ist „demnächst“ erhältlich, 699 Euro wird es dann kosten.

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16.08.2019

MeeBlip cubit go: USB MIDI anywhere, with ultra-tight timing

Today, we’re announcing MeeBlip cubit go – a unique USB MIDI interface with incredibly tight timing.
cubit go has the ports you most often need when mobile – one input, so you can perform, and four outputs, for sending notes and/or clock.
Here’s the twist: we’ve integrated hardware MIDI thru circuitry on the four outputs. Anything you send to the interface’s output goes to all four jacks simultaneously. There’s no software delay – you get rock-solid, ultra-tight timing.
.....
As with our past products, we made something we want to use, too. I’m definitely using my cubits all the time, so I’m excited now we get some in your hands, too.
Previously:

23.07.2019

Focusrite Scarlett 2i2 (3rd gen) "NUR" Audio!!

"Test: Klein, mobil & klanglich überzeugend
Im Focusrite Scarlett 2i2 (3rd gen) Test schauen wir auf die dritte Ausgabe des kleinen Audio Interfaces. Für Einsteiger und den mobilen Einsatz scheint es sich durch die zwei Eingänge und Ausgänge sowie durch den attraktiven Preis zu empfehlen."
Der Beitrag Focusrite Scarlett 2i2 (3rd gen) Test: Klein, mobil & klanglich überzeugend erschien zuerst auf delamar.de.

Die neue Generation an Interfaces von Focusrite wird stark beworben. Alles was neu ist, ist ja schon mal gut. Aber warum immer die höchste Punktzahl? Ich vermisse immer noch Midi in und out! Das vergleichbare Model UR22 mk2 von Steinberg kann das schon lange. Und ebenso die Loopback-Funktion. Und das für ca. 130 €.

03.07.2019

News | Focusrite stellt die Scarlett USB Interfaces der 3. Generation vor

Focusrite präsentiert die neuesten USB Interfaces der Scarlett-Reihe in Version 3 mit verbesserter Audio-Performance, interaktivem Quick-Start, optimierten Ein- und Ausgängen und vielen weiteren Überarbeitungen.

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13.06.2019

News | Kaskadierbares USB MIDI-CV Interface mit speziellem Blick auf Drift

Dies ist eine Art Next-Generation MIDI to CV Interface, denn es kann Drift über mehrere Oktaven kompensieren, wenn der Synthesizer nicht exakt genug mit seiner Steuerspannung umgehen kann.

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15.05.2019

Test | Audient Sono Test

Das Audient Sono ist ein hochwertiges Audiointerface mit der Tendenz zur Komplettlösung einschließlich Röhrenvorstufe, Amp-Modelling und Cab-Simulation.

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15.04.2019

Test: Digigrid-M, Digigrid-Q, SoundGrid Audiointerface/Kopfhörer-Interface

digigrid q mIn diesem Test kommen die beiden kleinen Kuben DIGIGrid-M und DIGIGrid-Q auf den Labortisch. DiGiGrid ist eine Gemeinschaftsarbeit von Waves und DiGiCo/Soundtracs. Sie sind kompatibel mit dem Soundgrid-Netzwerk. In Amerika werden die Geräte sogar von Waves selber vertrieben. Was macht die Bauklötze so besonders und sind sie ihr Geld wirklich wert? Installation von Digigrid-M, Digigrid-Q Dieser […]

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17.01.2019

News | NAMM 2019: IK Multimedia mit AXE I/O USB-Audio-Interface mit features für E-Gitarre

Die Spatzen pfiffen es bereits auf Twitter, bislang mit einem Teaser-Video, jetzt präsentiert uns IK Multimedia das AXE I/O USB-Audio-Interface mit Features speziell für Gitarristen.

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19.07.2018

Top News: Roland Go Mixer Pro, Mischpult

18. Juli 2018

Mixer für unterwegs

roland go mixer pro
Neben dem Aerophone Go stellt Roland auch den neuen Roland Go Mixer Pro vor. Hiermit lassen sich bis zu neun Audioquellen gleichzeitig anschließen und mischen. Die von Roland ausgemachte Zielgruppe sind „Content-Producer“, also vorwiegend Podcaster, YouTuber und andere Social Media Profis. Da man am Roland Go Mixer Pro aber auch Mikrofone, Gitarren, Bässe und andere Instrumente anschließen kann, könnte der neue und kompakte Mixer durchaus für den ein oder anderen Musiker/Produzenten interessant sein.

Die fest zugeordneten Regler des Roland Go Mixer Pro ermöglichen das einfache Anpassen der Lautstärke, während sich der fertige Mix über den digitalen Stereoausgang direkt auf das Smartphone übertragen lässt, beispielsweise um in einer Video- oder Audio-App aufgezeichnet zu werden. Seinen Strom bezieht der Roland Go Mixer Pro entweder über die Smartphone-Verbindung oder über vier AAA-Batterien, dem mobilen Einsatz steht also nichts im Wege.

Für das Monitoring des Mixes und das Abhören der Backing-Tracks aus dem Smartphone steht ein Kopfhörerausgang mit Pegelregler zur Verfügung. Bei Bedarf lässt sich der Backing-Track gemeinsam mit den verwendeten Audioeingängen über einen Loop-Back-Schalter zurückspielen.

Darüber hinaus bietet der Go Mixer Pro eine Center-Cancel-Funktion, mit der sich schnell und unkompliziert Karaokesongs erstellen lassen. Nutzt man ihn nicht als „Content-Producer“, lässt sich der Roland Go Mixer Pro auch als Standalone-Mixer einsetzen.


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14.05.2018

Test: Focusrite Clarett 4Pre USB, Audio-MIDI-Interface

14. Mai 2018

Alles schee und jetzt mit USB

focusrite clarett 4pre usb
Focusrite bringt mit dem Clarett 4Pre USB 18×8 nun eine USB 2.0 Version ihrer 24 Bit/192 khz Audio-MIDI-Interface-Serie heraus. Damit werden nun auch alle Windows-Nutzer, die über keinen Thunderbolt-Anschluss verfügen, bedacht, was einen erheblichen Teil des PC-Marktes darstellt. Sehen wir uns also an, was das „neue“ Focusrite Clarett 4Pre USB kann.

Auspacken des Focusrite Clarett 4Pre USB

Geliefert wird das 1,75 kg schwere, etwas klobig wirkende Interface in einem minimalistischen Karton, der generell ausreichenden Transportschutz bietet. Das Interface hat eine USB-C Buchse. Zwei Adapterkabel von USB-C auf USB-A und von USB-C auf Mini-USB liegen bei.
Um das noch mal hervorzuheben: USB-C ist ein Steckerformat, kein Übertragungsprotokoll. USB 1.1, USB 2.0 oder USB 3.1 sind Übertragungsprotokolle.
Das beigelegte 12V Netzteil, das zum Betreiben des Clarett immer benötigt wird, besitzt internationale, austauschbare Aufsätze: „Deutschland“, „England“ und „USA“. Ansonsten befindet sich im Karton nur eine dicke Registrierkarte, die den Kunden darauf hinweist, sich noch eventuelle Zusatzsoftware wie die RED Plug-ins oder die Focusrite Remote-Controle-Software von der Focusrite Homepage zu laden.
Focusrite Clarett 4Pre USB – PSU
Das gebürstete Metallgehäuse ist solide. Die Potikappen hinterlassen auch zwei Jahre später immer noch den gleichen Eindruck von Billigplastik beim Anfassen. Das gilt für alle sieben Potikappen. An den Potis selbst ist nichts auszusetzen, der Drehwiderstand ist angenehm schwer und geschmeidig und es wackelt wirklich nichts. Immerhin, besser so als anders herum.
Von der Grundfläche her passt das 4Pre hervorragend zu meinem Mac mini und da es auch nicht sonderlich warm wird, kann der Mac auch draufgestellt werden. Die Höhe ist mit 6,5 cm fast doppelt so hoch wie der Mac mini.
Focusrite Clarett 4Pre USB – USB-C-Kabel
Beim Stehen macht das kleine Clarett im übrigen auch eine gute Figur, denn auf der Unterseite befinden sich nicht etwa die vier üblichen Hungernoppen, wie bei anderen Herstellen, sondern es sorgen stattdessen zwei fette Gummistreifen über die gesamte Breite des Gerätes für einen rutschsicheren Stand.
Unter macOS ist das „USB-Clarett“ sofort ohne Treiber einsetzbar. Und Windows wird ein entsprechender Treiber benötigt, der von der Focusrite -Website zu laden ist.

Software des Focusrite Clarett 4Pre USB

Enthalten im Kauf eines jeden Claretts ist im übrigen folgendes Softwarepaket:
  1. XLN Audio – Addictive Keys: eines der inspirierendsten und interessantesten Keyboard-Instrumente
  2. Focusrite – Red-Plug-in-Suite: genaue Nachbildung unserer Klassiker Red 2 Equalizer und Red 3 Kompressor
  3. Softube – „Time and Tone“-Bundle mit vier Softube Weltklasse-Plug-ins: Reverb, Delay, Mastering und Distortion
  4. Focusrite – Plug-in-Collective: exklusive Angebote, lehrreiche Inhalte und mehr von einigen der innovativsten und angesehendsten Plug-in-Herstellern.
  5. Ableton® – Live Lite™: industrieweit führende Musik-Produktions-Software
  6. Loopmasters: 2 GB Royalty-free Samples
  7. Focusrite Control
Über das Focusrite-Konto vergibt die Firma bei Registrierung eines Interfaces im übrigen auch öfters mal Goodies, wie vergünstigte oder gar kostenlose Plug-ins.

Anschlüsse des Focusrite Clarett 4Pre USB

An Anschlüssen für Audio bietet das 4Pre auf der Vorderseite vier analoge XLR-Kombieingänge für Mikrofone, Hi Z-Instrumenten- und Line-Signale an. Die Eingänge schalten automatisch zwischen Mic- und Line-Signalen um, was sehr praktisch ist. Ebenso praktisch ist, dass jeder Eingang separat auf Mic/Line/HiZ-Level eingestellt werden kann. Die 48V Phantomspeisung für Kondensatormikrofone ist für jeweils zwei Eingänge gemeinsam schaltbar.
Das Umschalten auf Hi Z-/Instrumenten-Empfindlichkeit geschieht dagegen ausschließlich manuell in der Control-Software. Auch können nur hier die AIR-Emulationen eingeschaltet werden.
Focusrite Clarett 4Pre USB-C – Rückseite
To Air or not to ISA
Von der Focusrite Homepage: „Dank der Mikrofon-Preamps mit Air-Modus stehen die Eingangs-Impedanz, Klarheit und der Frequenzgang der originalen ISA-Mikrofon-Vorverstärker auf Knopfdruck bereit.“  Das ist schon hart an der Grenze formuliert.

Die AIR-Schalter modifizieren den Frequenzgang und die Impedanz der Eingangstufen, was sich in mehr empfundener Klarheit aufgrund der angehobenen Höhen ausdrücken kann, um sie nach den begehrten ISA-Vorverstärkern klingen zu lassen. AIR ist  letzten Endes aber nur ein zuschaltbares EQ-Profil für eine andere Klangfarbe. ISA-Qualität ist hier aber in keiner Weise zu erwarten. Der einkanalige Focusrite ISA-One Vorverstärker ohne Analog-Digital-Wandleroption kostet schon soviel wie das gesamte 4Pre. Man sollte seine  Erwartungen entsprechend anpassen. Zumindest kann AIR eine nützliche Dreingabe sein.

Werte des Focusrite Clarett 4Pre USB

Dennoch klingen die „vier Pres‟ des Clarett sehr gut und sind sehr rauscharm. Im Leerlauf erzeugen sie bei maximaler Verstärkung von +57 dB gerade mal ca. -90 dBFS an Rauschen bei 118 dB Dynamikumfang. Das scheinen 20 dB Rauschen weniger zu sein als beim Thunderbolt 2Pre.
Die anderen AD/DA-Werte sind mit einem Dynamikumfang von 116 dB A/D rein und 117 dB D/A raus sowieso sorgenfrei. Drei LEDs zieren die Front des 4Pre: Strom, USB-Betrieb und Clock-Quelle. Die Eingangslautstärke wird über einen farbigen LED-Ring an den Potis der Eingangsverstärker von grün über orange bis rot signalisiert. Die Lichtshow hält sich also in erträglichen Grenzen.
Rückseitig bietet das 4Pre vier symmetrische, analoge Line-Aus- und Eingänge, eine elektrische S/PFIF-Schnittstelle und einen optischen SMUX-fähigen ADAT-Eingang, der noch mal acht Kanäle bis 48 kHz und vier bis 96 kHz zur Verfügung stellt. Ab 176 kHz wird der ADAT zum optischen S/PDIF mit zwei Kanälen.

Kopfhöreranschlüsse des Focusrite Clarett 4Pre USB

Die beiden Kopfhörerausgänge sind mit +16 dBU ausreichend laut. Auf halber Lautstärke ist er angenehm laut, bei dreiviertel ist es nicht mehr auszuhalten, voll aufgedreht verursacht er wahrscheinlich Gehörschäden. Auch an der Qualität wurde hier nicht gespart und ist auf gleicher Höhe mit den Monitorausgängen. Zusätzliche Mixe können über die Control-Software erstellt werden. Kopfhörer 1 und die Line-Ausgänge 3-4 geben immer dasselbe Signal aus. Kopfhörer 2 kann unabhängig vom Rest der Ausgänge konfiguriert werden.
Ein MIDI-DIN-Pärchen, Kensingten-Lock, der USB-C-Port und ein Netzschalter sind außerdem noch zu finden. Es sei noch angemerkt, dass die Ausgänge 1 und 2 explizit für den Anschluss an Lautsprechersysteme gedacht sind, denn sie schalten erst etwas später nach dem Einschalten des Clarett durch, um etwaige Spannungsspitzen etc. von den Boxen fernzuhalten. Die Ausgänge 3 und 4 haben diese Schutzfunktion nicht.

Focusrite Control

Control – Routing
Die Ausgänge haben Symbole, die ihre primäre Funktion darstellen. Monitore, Klinken-, ADAT- und Kopfhörerausgänge. Hier lassen sich die 18 Eingänge entweder direkt ganz bestimmten Ausgängen zuordnen oder man erzeugt einen Custom-Mix. Wohlgemerkt: einen!
Es lassen sich sowohl die einzelnen physikalischen Eingänge als auch die acht USB-Kanäle vom Desktop in einem Custom-Mix zusammenstellen und abmischen.
Auf den zweiten Kopfhörerausgang und den S/PDIF-Ausgang kann jeweils ein Stereokanal aufgeschaltet werden. Damit lassen sich schon ziemlich verschiedene, komplexe Sub-Mixe erstellen, ohne dass die Hauptausgänge beeinflusst werden würden.
Control – Device

Latenzen und Frequenzen des Focusrite Clarett 4Pre USB

Audio: Audioaufnahme vor dem Original, daher keine Messung. Laut Reaper bei einem Puffer von 64 Samples 4,7 bis 3,5 ms.

MIDI 44 kHz: 48 Samples im Rundtrip: oben Original – unten Aufnahme
Zumindest war beim Monitoring keine Latenz hörbar. Damit meine ich das instrumentale Begleiten einer DAW-Aufnahme bei gemeinsamem Abhören über das Interface. Die 32 Samples schienen aber konstant unabhängig von Samplerate oder Puffergröße.
Line – 10 bis 20 kHz Sinus-Sweep

Vorverstärker 0 dB Gain – 10 bis 20 kHz Sinus-Sweep

Vorverstärker 0 dB Gain – 10 bis 20 kHz Sinus-Sweep AIR

THD – bei -2,0 dBFS

Weißes Rauschen -3 dBFS

Vorverstärker 57 dB Gain im Leerlauf

Vorverstärker THD -0,2 dB


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27.04.2018

USB-Interface im Pedal – Orange OMEC Teleport

https://www.gearnews.de/usb-interface-im-pedal-orange-omec-teleport/

Pedale von Orange sind nichts Neues. Allerdings ein Pedal, das eigentlich ein Class Compliant USB-Interface ist – schon. Mit dem OMEC Transport könnt ihr direkt von eurem Pedalboard in der DAW aufnehmen.

OMEC Transport

Das Pedal ist vor allem für alle ohne Interface interessant. Aber auch Live könnte es zum Einsatz kommen. Denn neben dem einen Eingang und den zwei (!) gebufferten Ausgängen gibt es eben diesen USB-Anschluss. Damit könnt ihr nicht nur direkt in den Computer wie mit einem USB-Interface aufnehmen, sondern auch aufs Tablet.
Das heißt, OMEC ist kompatibel mit Windows, macOS, iOS und Android. Und damit kann man seine analoge Effektkette mit der auf dem Tablet kombinieren. Amplitube, Bias FX/Amp und wie sie alle heißen.
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10.04.2018

Musikmesse News: Steinberg UR-RT2, UR-RT4, Audiointerfaces

10. April 2018

Premium Interfaces mit Neve Charakter

steinberg ur-rt2
Nachdem Rupert Neve und Steinberg schon vor einiger Zeit zusammenarbeiteten, veröffentlichen die beiden unter dem Namen Steinberg UR-RT2 und UR-RT4 nun zwei Premium Audiointerfaces. Laut eigenen Aussagen sollen diese „den einzig wahren Sound“ in einer Qualität bieten, die High End Studios in nichts nachsteht.
Die beiden Audiointerfaces Steinberg UR-RT2 und UR-RT4 bieten Produktionslösungen für jede Situation. Die robuste Fertigungsqualität des Gehäuses wird durch hochwertige Komponenten ergänz, wobei die Transformatoren von Rupert Neve Designs an erster Stelle stehen. Der Transformatorschaltkreis, der im UR-RT2 und UR-RT4 zum Einsatz kommt, wurde speziell für Audiointerfaces entwickelt. Er soll dem Interface einen angenehmen Hauch natürlicher Kompression und Sättigung verleihen.
steinberg ur-rt2
Während das Steinberg UR-RT2 über vier Eingänge und zwei Ausgänge verfügt, bietet das größere UR-RT4 sechs Ein- und vier Ausgänge. Beide Interfaces bieten USB 2.0 und MIDI Verbindungen, diverse Eingangs- und Ausgangsoptionen für Laptop und iPad sowie DSP-gestützte Effekte für latenzfreies Monitoring. Zusammen mit Yamahas D-PRE Mikrofonvorverstärkern in Studioqualität und den Transformatoren von Rupert Neve Designs, liefern die UR-RT Interfaces einen beeindruckenden Sound mit reichen Obertönen, der mit der enthaltenen Software Cubase AI aufgenommen werden kann.

Beide Interfaces werden ab Anfang Juni erhältlich sein, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 399,- Euro für das UR-RT2 und bei 649,- Euro für das UR-RT4. Auf der Musikmesse können beide Interfaces bei Yamaha im Portalhaus begutachtet werden.

Die restlichen Fakten zu Steinberg UR-RT2/UR-RT4 in der Übersicht:
UR-RT2 Features
• 24-Bit/192 kHz USB 2.0 Audio-Interface
• 2 Class-A D-PRE Mikrofonvorverstärker mit +48V Phantomspannung
• Rupert Neve Designs Transformator zuschaltbar an jedem Fronteingang
• 2 analoge XLR/Klinken Combo-Eingänge (Hi-Z Schalter am Eingang 1 für E-Gitarre) plus 2 Line-Eingänge, Kopfhörerbuchse mit unabhängigem Lautstärkeregler
• Latenzfreies DSP-unterstütztes Monitoring mit REV-X Reverb Hall, Channel Strip und Guitar Amp Classics (auch als VST 3 PlugIn enthalten)
• dspMixFx Editor-App für Windows, macOS und iOS
• MIDI-Eingang und -Ausgang
• Robustes Vollmetallgehäuse
• Enthält Cubase AI DAW-Software als Download-Version für Mac und PC (nur für 64-Bit Umgebungen) und Cubasis LE DAW-App für iPad
• Plattformübergreifend kompatibel mit Windows, macOS und iOS (Apple Camera Connection Kit, Lightning auf USB Kamera-Adapter oder Lightning auf USB 3 Kamera-Adapter benötigt)

UR-RT4 Features
• 24-Bit/192 kHz USB 2.0 Audio-Interface
• 4 Class-A D-PRE Mikrofonvorverstärker mit +48V Phantomspannung
• Rupert Neve Designs Transformator zuschaltbar an jedem Fronteingang
• 4 analoge XLR/Klinken Combo-Eingänge (Mic/Hi-Z Schalter an Eingang 1/2 und Mic/Line und Eingang 3/4) plus 2 Line-Eingänge, 2 separate Kopfhörer-Busse mit individuellen Ausgängen
• Latenzfreies DSP-unterstütztes Monitoring mit REV-X Reverb Hall, Channel Strip und Guitar Amp Classics (auch als VST 3 PlugIn enthalten)
• dspMixFx Editor-App für Windows, macOS und iOS
• MIDI-Eingang und -Ausgang
• Robustes Vollmetallgehäuse
• Enthält Cubase AI DAW-Software als Download-Version für Mac und PC (nur für 64-Bit Umgebungen) und Cubasis LE DAW-App für iPad
• Plattformübergreifend kompatibel mit Windows, macOS und iOS (Apple Camera Connection Kit, Lightning auf USB Kamera-Adapter oder Lightning auf USB 3 Kamera-Adapter benötigt)


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23.01.2018

News | NAMM 2018: Neues Interface Audient iD44 vorgeführt

20 Ins, 24 Outs, vier Class-A-Preamps – und noch viel mehr liefert das iD44 von Audient!

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