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20.01.2023

Zum Tod des legendären David Crosby: Ja, er konnte

Es gibt tausend köstliche Anekdoten über David Crosby. Eine geht so: Zu Beginn der 90er-Jahre, als er seine Karriere wieder in Schwung gebracht hatte, schlurfte er über die Treppen eines feinen Hamburger Hotels an der Alster. Im Restaurant des Hauses wollte er ein Interview geben. Er trug Turnschuhe, sein Jeanshemd hing über der Hose, wie immer war er unfrisiert. Ein Concierge eilte auf Crosby zu und wollte ihn aus dem Hotel weisen. Crosby war nicht überrascht, er hatte schon alles erlebt. Jemand sagte: „Dieser Mann ist DAVID CROSBY, er wohnt hier.“

Das Gesicht schon des jungen Mannes – das schüttere Haar, der Walross-Schnauz – sah aus wie für Mount Rushmore gemacht. Am 14. August 1941 wurde er – als David Van Cortlandt Crosby – in Los Angeles geboren. In den Annalen ist vermerkt, dass Crosby „rebellisch“, „verwöhnt“ und „mit dem Gesetz in Konflikt gekommen“ sei. Beste Voraussetzungen, um 1964 mit Roger McGuinn und Gene Clark, die damals gemeinsam in Clubs auftraten, die Byrds zu gründen. Die Band hatte mit Bob Dylans „Mr. Tambourine Man“ (1965) schnell Erfolg – die Byrds waren die amerikanischen Beatles. Sie zerstritten sich, Gene Clark verließ die Gruppe. Beim Monterey Pop Festival 1967 trat Crosby mit Buffalo Springfield (mit Neil Young und Stephen Stills) auf. McGuinn und Chris Hillman warfen ihn aus der Band.

David Crosby, hier noch ohne seinen markanten Bart
David Crosby

David Crosby war es einerlei. Er tat sich mit Stephen Stills zusammen, als Buffalo Springfield sich aufgelöst hatten, und als Dritter kam der Engländer Graham Nash von den Hollies dazu. Gemeinsam nahmen sie „Crosby, Sills & Nash“ auf, das Manifest des Laurel-Canyon-Songwritertums. Vorher hatte Crosby das Debütalbum von Joni Mitchell produziert, mit der eine kurze Liebesaffäre hatte. 1970 trat Neil Young dem Trio bei, die Supergruppe war nun die Supersupergruppe, und sie machten „Deja Vu“, die Superhippieplatte schlechthin. Nach dem Live-Album „Four Way Street“ (1971) trennten sie sich wieder, nicht für immer freilich.

David Crosby nahm nun das Wunderwerk „If I Could Only Remember My Name” auf, ein freies Flottieren in Melodien und Harmoniegesängen, das unverstanden blieb. Aber nicht bei Musikern, die Crosby schon damals als kalifornische Gottheit verehrten. 1974 kamen Crosby, Stills, Nash & Young noch einmal zusammen und brachten „So Far“ heraus. Bei der Tournee reiste man in Privatflugzeugen, nur Young fuhr im Bus. Die Drogen ruinierten alles. Neil Young verabschiedete sich, er hinterließ einen Apfel.

In den 70er-Jahren machte Crosby einige Platten mit Graham Nash, unterbrochen von einem CSN-Album. 1982 kam das Trio wieder zusammen und ging mit „Daylight Again“ auf große Tournee – in Deutschland führten sie 1983 die Sommerfestivals an. 1985 wurde Crosby wegen Rauschgiftbesitzes verhaftet, angeklagt und verurteilt – fast ein Jahr verbrachte er im Gefängnis. Neil Young versprach Crosby, dass er nach gelungenem Entzug eine Platte mit den alten Kameraden produzieren würde. Und so war es: „American Dream“ erschien 1988. Der Bewunderer Phil Collins engagierte ihn für sein Album „But Seriously“: Die Stimme im Hintergrund von „Another Day In Paradise“ ist David Crosbys. Collins produzierte dann das fabelhafte Comeback-Album „Oh Yes, I Can“ (1989).

Crosby ging wieder mit Stills und Nash auf Tournee, wurde 1994 wegen des Besitzes von Drogen und illegaler Waffen noch einmal verhaftet, gründete 1998 Crosby, Pevar, Raymond. Die Nachricht verbreitete sich, dass Crosby der leibliche Vater der beiden Kinder von Melissa Etheridge und Julie Cypher ist. Sie wollten den Besten. 1999 machten CSNY noch ein Album, „Looking Forward“. Nicht mehr so gut. Seit 2014 nahm Crosby wieder sehr entspannte Soloplatten auf, die klingen wie ein Blick aus seinem luxuriösen Blockhaus auf den ewigen Ozean. „For Free“ (2021) blieb seine letzte Platte.

David Crosbys allerschönster Song ist „Almost Cut My Hair”, die reine Poesie jener goldenen Zeit. „I feel like letting my freak flag fly“, überlegt der Erzähler. Muss wohl wegen der Grippe zu Weihnachten sein. Verstärkt die Paranoia – wie beim Blick in den Spiegel einen Polizeiwagen zu sehen.

Er schneidet seine Haare dann doch nicht. „I’m going to get down in that sunny southern weather/ And I’ll find a place inside to laugh.”

David Crosby starb gestern im Alter von 81 Jahren in Los Angeles.

Michael Ochs Archives



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Crosby, Stills & Nash co-founder David Crosby has died at 81

David Crosby, photographed in New York on August 3, 1984.

Crosby was a prominent figure of the free-spirited 1970s Laurel Canyon scene who helped bring folk-rock mainstream with both The Byrds and Crosby, Stills & Nash.

(Image credit: Ebet Roberts/Redferns)



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01.08.2022

Album "Not Tight": Meisterhandwerk

DOMi & JD Beck sehen aus wie minderjährige Mangafans und spielen Jazzrock, als wollten sie sich mit Drum-Computern duellieren.



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26.07.2022

Joni Mitchell sings, steals show with surprise Newport Folk Festival concert

Brandi Carlile introduces Joni Mitchell for a special Joni Jam at the 2022 Newport Folk Festival at Fort Adams State Park on July 24, 2022.

The iconic singer-songwriter performed her first public full-length show anywhere since 2000, with a little help from Brandi Carlile.

(Image credit: Boston Globe/Boston Globe via Getty Images)



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09.06.2022

„Stranger Things“: „Hounds of Love“ von Kate Bush auf Platz 1 der US-Albumcharts


Nach 37 Jahren wieder in den Charts: Diese ungewöhnliche Comeback erlebt gerade der Song „Running Up That Hill“ der britischen Sängerin Kate Bush. Zu verdanken hat sie diesen Erfolg der vierten Staffel der Netflix-Erfolgsserie „Stranger Things“, die seit kurzem auf dem Streaming-Anbieter zu sehen ist. Die Mysteryserie spielt in den 1980er Jahren in der fiktiven Kleinstadt Hawkings, Da darf natürlich auch der richtige Soundtrack nicht fehlen. In der neuen Staffel hört der Seriencharakter Max (Sadie Sink) den Song von Kate Bush immer wieder auf ihrem Walkman.

Nun steht der Song auf Platz 8 der amerikanischen Single-Charts. Für Kate Bush ist es das erste Mal, dass eines ihrer Lieder in den US Top 10 gelandet ist. Aber auch in anderen Ländern erlebt der Song gerade eine Renaissance. In Deutschland steht er momentan auf Platz 14. Als der Song 1985 erschien, war er in der Bundesrepublik aber auch bereits beliebt – damals landete er auf Platz drei der Hitparade.

Auch das Album „Hounds of Love“ von Kate Bush in den Charts

Noch besser performt das dazugehörige Album: „Hounds of Love“ steht auf Platz 1 der amerikanischen Album-Charts. Es ist das erste Album von Kate Bush mit einer Nummer-1-Plazierung in Amerika.

Kate Bush freut sich über das ungeahnte Comeback ihres Songs. Auf ihre Website bekennt sich die Sängerin als Fan der Serie und freut sich, dass das Lied noch einmal Jüngere Menschen erreicht, die noch gar nicht auf der Welt waren, als es erschien. Sie schrieb:

 „Ihr habt vielleicht gehört, dass der erste Teil der fantastischen, fesselnden neuen Staffel von ‚Stranger Things‘ neulich auf Netflix veröffentlicht wurde. In ihr kommt der Song ‚Running Up That Hill‘ vor, der von jungen Fans, die die Serie lieben, zu neuem Leben erweckt wird – ich liebe die Serie  auch! ‚Running Up That Hill‘ ist daher weltweit in den Charts und ist in Großbritannien auf der acht gelandet. Es ist sehr aufregend! Vielen Dank an alle, die den Song unterstützt haben. Ich warte gespannt auf den Release des Rests der Serie im Juli.“

Die ersten sieben Episoden der vierten Staffel von Stranger Things erschienen am 27. Mai auf Netflix. Das Staffelfinale können Zuschauer*innen in Form der Folgen 8 und 9 ab dem 1. Juli auf den Streaming-Anbieter sehen. Es ist noch eine weitere, finale Season geplant.



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1985 hit 'Running Up That Hill' sprints up the charts, thanks to 'Stranger Things'

English singer-songwriter and musician Kate Bush poses at her family

Kate Bush's song Running Up That Hill peaked at No. 30 on the Billboard Hot 100 four decades ago. This week it became her first-ever U.S. Top 10 hit.

(Image credit: Chris Moorhouse/Getty Images)



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20.05.2022

Vangelis, famed film composer and synth pioneer, dead at 79

The popular composer died in a hospital in Paris of heart failure.

Vangelis composed the music for Blade Runner and Chariots of Fire, which won him an Academy Award.

(Image credit: Georges Bendrihem/AFP via Getty Images)



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20.04.2022

Legendäre Keyboarder: Manfred Mann – seine Musik, seine Geschichte

InhaltsverzeichnisManfred Mann – Keyboarder, Bandleader, ArrangeurAnfänge in SüdafrikaManfred Mann – Chapter 1: Do Wah Diddy DiddyManfred Mann – Chapter 2: Mighty QuinnManfred Mann – Chapter 3: Voller BläsereinsatzManfred Mann’s Earth BandDer Meister des MinimoogsManfred Mann – Filter und ModuleElectrocomp 101Manfred Mann: Pragmatische Einstellung zu KeyboardsManfred Mann goes Prog Rock: Solar FireThe Good Earth und Nightingales & […]

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07.04.2022

Sharon Van Etten Announces Sixth Album ‘We’ve Been Going About This All Wrong’ Out May 6th

Today, Sharon Van Etten has announced her sixth studio album, We’ve Been Going About This All Wrong, out May 6th on Jagjaguwar. Sharon Van Etten has always been the kind of artist who helps people make sense of the world around them, and We’ve Been Going About This All Wrong concerns itself with the questions we ask ourselves when we think the world – or at least, our world – might be ending. Have we loved as well as we could? Did we try hard enough? How do we protect the things most precious to us from destructive forces beyond our control? And how do we salvage something worthwhile when it seems all is lost? In considering these questions and her own vulnerability in the face of them, Van Etten has created a stunning meditation on how life’s changes can be both terrifying and transformative. We’ve Been Going About This All Wrong articulates the beauty and power that can be rescued from our wreckages.

Later this month, Van Etten will perform a string of southern dates with support from Mia Joy before embarking on her European Darkness Fades Tour, followed by The Wild Hearts Tour with Angel Olsen, Julien Baker, and Spencer.. Second shows on The Wild Hearts Tour have been added at the Greek Theatre in Los Angeles, Toronto’s Massey Hall and Central Park SummerStage in New York.

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10.03.2022

Florence + the Machine kündigen neues Album DANCE FEVER an

Dass da was kommt, war klar: Innerhalb von nur zwei Wochen haben Florence + the Machine mit „King“, „Heaven Is Here“ und „My Love“ gleich drei neue Singles veröffentlicht. Jetzt steht fest: Ja, sie werden Teil eines neues Albums sein. „Dance Fever“, so sein Titel, soll am 13. Mai 2022 erscheinen.

Seht hier das neue Video zu „My Love“, bei dem Autumn De Wilde erneut Regie führte und Ryan Heffington die Choreographie entwarf:

Produziert wurde DANCE FEVER von Jack Antonoff, Dave Bayley (Glass Animals) und Florence Welch selbst. Das Album entstand während der anhaltenden Corona-Pandemie. Ein inhaltlicher Schwerpunkt soll auf der sogenannten Choreomanie liegen. Florence + the Machine teilen über ihr Label mit: Der Begriff beschreibe eine vorwiegend im Spätmittelalter aufgetretene Erscheinung, bei der sich große Menschenmengen – zum Teil Tausende – bis zur Erschöpfung, zum Zusammenbruch oder gar bis zum Tod dem Tanz hingaben.

Wie die neuen Song klingen? Florence Welch beschreibt ihn so: Dance- und Folk-Elemente vermischen sich mit Anflügen vom Iggy Pop der 70er Jahre, mit Fernweh-Folk à la Lucinda Williams oder auch Emmylou Harris – bis daraus eine Art „Nick Cave im Club“ hervorging. Inhaltlich habe sie sich von „tragischen Heldinnen aus der präraffaelitischen Zeit“ inspirieren lassen, aber auch „von düsteren Gothic-Fiction-Texten (z.B. von Carmen Maria Machado, Julia Armfield) oder von Horrorfilmen wie „The Wicker Man“, „The Witch“ und „Midsommar“. Welch spiele in ihren neuen Songs demnach „mit Identitätsfragen, mit Konzepten von Männlichkeit und Weiblichkeit und Themen wie Erlösung und Feiern.“

Das noch aktuelle, vierte Album von Florence Welch und ihrer Band „High as Hope“ erschien 2018. Am 10. Juni werden Florence + the Machine beim neuen Festival „Tempelhof Sounds“ in Berlin als Headliner auftreten.

+++Dieser Artikel erschien zuerst auf rollingstone.de+++



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22.02.2022

The Nice - In Concert 68 - 69










Broadcast Recordings 1968 - 1969





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02.02.2022

Keith Moon Biopic To Begin Filming in June

Moon the Loon is finally getting his big-screen debut 44-years after his death from an accidental overdose.

The long-rumored-and-awaited Keith Moon biopic is set to begin shooting in Britain this June and will be directed by Paul Whittington (Hero, The Crown) and written by Oscar-nominated screenwriter Jeff Pope (Philomena), according to a report in Variety.

The news does not yet appear on The Who’s official website, but published reports say singer Roger Daltry and singer/guitarist Pete Townsend will be executive producers of the film, which will borrow its title from the Quadrophenia song “The Real Me.”

If the movie stays true to the legends of Moon the Loon, legendary for his pranks and his ability to seemingly out-drink and out-party all of his rock star peers, it should be one crazy, entertaining ride.

Some of those stories include Moon, in the early touring days of The Who, traversing the world with a plethora of explosives (he reportedly loved cherry bombs), chopping an innocent Saskatchewan hotel room to pieces with an ax, flooding another hotel when he broke a water bed while attempting to move it to the lobby (for whatever reason), and driving a Rolls Royce into a swimming pool in 1967.

And, of course, there was the infamous 1973 incident where he passed out at the drum kit during a San Francisco concert at The Cow Palace after washing down horse tranquilizers with booze. This resulted in Pete Townsend asking if anyone in the audience knew how to play the drums, and his call was answered by Who fan Thomas Scot Halpin, who experienced a dream come true when he took over for Moon for the entirety of that night’s show.

No word yet on who might play Moon, and whether or not that person will be required to have any experience at playing the drums – mimicking the well-known manic drumming style of Keith Moon — he attacked a kit more than he played it — certainly would be an exhausting endeavor for whoever is tasked with the role.

On a side note, the Cambridge Dictionary offers an explanation of whether or not biopic is pronounced BIO-pick or bi-OP-ic. Turns out (and this is the way many Generation Xers remember it) it’s commonly pronounced bi-OP-ic in the USA, but BIO-pick in the U.K.

Consider the matter settled here at Glide Magazine.

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17.01.2022

"Covers" von Cat Power: Hafermilch-Sound

Cat Powers neues Album ist die Art Musik, bei der man denkt, man würde gerne mal Musik anmachen. Bis man merkt, dass schon Musik läuft.



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14.01.2022

Alben der Woche: Possierliche Tiere

Wombats produzieren würfelförmigen Kot - und feinen Power Pop. Dazu: ein ungestümer Elvis Costello, Cat Power, "The Lumineers", FKA twigs und noch mehr süße Viecher.



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10.01.2022

Michael Lang, a co-creator of the Woodstock festival, has died at 77

Michael Lang, co-creator of the Woodstock Music & Art Festival

Lang helped make Woodstock a defining moment of the 1960s. He once called it "a test of whether people of our generation really believed in one another and the world we were struggling to create."

(Image credit: Charles Norfleet/Getty Images)



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14.12.2021

Mike Gordon and Leo Kottke Bring Acoustic Performance to Beverly, MA (PHOTOS)

On Sunday, December 12th, Phish’s Mike Gordon and acoustic guitar master Leo Kottke brought their acoustic duo tour to The Cabot in Beverly, MA.

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30.11.2021

Feature | Paul McCartney äußert sich zur neuen The Beatles-Dokumentarserie von Peter Jackson


McCartneys anfängliche Bedenken zur neuen Dokumentarserie

In einem aktuellen Interview mit Terry Gross vom US-amerikanischen Hörfunksender NPR sprach der ehemalige The Beatles-Bassist und Co-Songschreiber Paul McCartney nun über den neuen dreiteiligen Dokumentarfilm. Er gab dabei zu, dass er von dem Vorhaben Peter Jacksons zunächst nicht sehr begeistert war und begründete dies damit, dass es sich damals um eine sehr schwierige Phase in seinem Leben gehandelt habe. Außerdem entstand in dem ersten Dokumentarfilm „Let It Be“ sowie auch in der Berichterstattung rund um diese Zeit der Eindruck, als hätte er die Beatles auseinander gebracht. Grund dafür war – so bringt er später an – jedoch nur die Tatsache, dass er sich als erster öffentlich zu der Trennung der Band geäußert hatte:

"when I put my first album out after the Beatles, I was sent a questionnaire that asked various questions about The Beatles. It was something like, 'Will The Beatles get back together again?’ […] and I sort of said, 'No, I don't think so.' […] and that became, as it does, blown up as ' Paul says The Beatles are finished' and whatever. So that became, Paul must have finished them.“

Seine Bedenken teilte McCartney auch Peter Jackson mit. Dieser antwortete jedoch, dass solch ein Eindruck in der neuen Dokumentarserie nicht erweckt werden würde. Jackson meinte: „This is just four guys working out songs, having a lot of fun. You know, there's one or two little tense moments maybe.“ 



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29.11.2021

Kritik: „The Beatles: Get Back“ – Top oder Flop?

FFK widmet sich dem heiß ersehnten Musikfilm des Jahres: Peter Jacksons „The Beatles: Get Back“. Die dreiteilige Doku erzählt in fast acht Stunden von den „Get Back“-Sessions der Fab Four, die im Abschiedsalbum „Let It Be“ mündeten, und schließt mit dem legendären Rooftop Concert. Wie sehenswert ist die Serie? Und ist sie eigentlich besser als Michael Lindsay-Hoggs sehr viel kürzerer „Let It Be“-Film? Antworten hier:

https://www.rollingstone.de/freiwillige-filmkontrolle-kritik-the-beatles-get-back-top-oder-flop-2383013/


11.11.2021

Aimee Mann's Album, 'Queens of the Summer Hotel,' is inspired by 'Girl, Interrupted'

Aimee Mann new album, Queens of the Summer Hotel, is out now

NPR's A Martínez talks to songwriter Aimee Mann about her album: Queens of the Summer Hotel. It's based on the book, Girl, Interrupted, which chronicles the author's stay in a mental institution.

(Image credit: Sheryl Nields/Courtesy of the artist )



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