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22.02.2022

Test: Mooer Preamp Model X

Die Firma Mooer ist ja schon immer mal für eine Überraschung gut. Mit dem GE 200 zum Beispiel habe ich selbst schon auf einer Bühne gestanden und war beeindruckt, was für 230,- Euro in diesem Bereich möglich ist. Nun ist eine neue Serie Pedale mit dem Namen X2 auf dem Markt. Der Mooer Preamp Model […]

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14.01.2022

Vergiss Helix und Co! Hier kommt der Orange Guitar Butler

Ein Helix bietet euch zu viele, das ACS1 und Iridium jedoch zu wenig Möglichkeiten? Und außerdem bevorzugt ihr die Direktheit und den Klang rein analoger Schaltkreise? Dann hat Orange mit dem Guitar Butler gerade genau das richtige Produkt für euch veröffentlicht.

Orange Guitar Butler

Aufgrund der großen Popularität des Bass Butlers dachte sich Chefentwickler Ade Emsley, dass es an der Zeit für eine Gitarrenversion sei. Natürlich ist das Gerät komplett anders aufgebaut, denn ist ja für die Anwendung mit einem Eierschneider, hoppla, ich meinte natürlich mit einer Gitarre gedacht… :oP

Während die Bassversion die Möglichkeiten des Bi-Ampings im Pedalformat auslotet, erhalten wir beim Guitar Butler einen zweikanaligen Vorverstärker, der es faustdick hinter den Ohren hat. Kanal 1 ist ein dedizierter Clean-Channel. Kanal 2 bietet einen klassischen Dirt-Sound der Röhrenverstärker der 1970er-Jahre. Lecker!

Made in UK

Das Pedal wird in Großbritannien hergestellt und wirkt stabil wie ein Panzer. Kein Wunder, denn es wiegt stolze 1,3 kg. Die zwei Fußschalter sind nicht etwa für den Bypass zuständig. Denn dieses Gerät ist als immer an Preamp konzipiert. Über den rechten Fußschalter schaltet ihr die beiden Kanäle um, der linke selektiert zwei getrennte Master-Volumes. Alle Einstellungen werden durch verschieden farbige LEDs auch auf dunklen Bühnen gut sichtbar. Sehr gut!

"Your tone is served."

Clean & Dirty

Bei der Entwicklung des Clean Channels hat Adrian darauf geachtet, dass dieser sehr gut mit externen Pedalen harmoniert. Ihr könnt also auch weiterhin eure Lieblings-Treter davor schalten. Klanglich geht es in die Richtung „Brown Fender“ . Neben einem Gain-Regler verfügt dieser Kanal außerdem über eine 3-Band-Klangregelung.

Kanal 2 ist ein Lead Channel und bietet noch ein paar mehr Möglichkeiten: Gain, 3-Band-EQ, Presence und gleich zwei Master-Volume-Einstellungen. Dieser Kanal ist von Beginn an leicht angecrunsht, straffer und etwas höhenlastiger als der erste Channel. Mit zunehmendem Regelweg des Gains wird der Klang immer fetter und saturiert natürlich auch immer mehr. Brachiale Hi-Gain-Sounds dürft ihr jedoch nicht erwarten. Es bleibt eher beim Classic-Rock der 1970s.

Anschlüsse

Anschlüsse

Der Orange Guitar Butler hat keinen Reverb dabei. Das empfinde ich sogar als Plusplunkt, denn am Ende hat hier jeder Spieler seine eigenen Vorlieben. Allerdings wurde dem Gerät ein gebufferter Effekt-Loop spendiert. Alles richtig gemacht! Es freut mich sehr, dass immer mehr Hersteller dieses wichtige Feature implementieren, beispielsweise auch beim neuen MXR Tom Morello Power 50 Overdrive. Weiterhin gibt es einen Ausgang zu eurem Verstärker sowie einen Balanced-XLR-Output mit analoger CabSim.

Bei der Bassversion klangen die beiden Lautsprechersimulationen sehr gut. Die Sounds aus den ersten Demovideos zum GB klingen okay, aber hier fehlt einfach ein wenig die räumliche Komponente, die das Iridium oder ACS1 bieten. Was meint ihr dazu? Reicht ein insertierter Reverb-Effekt aus oder hättet ihr euch einen integrierten IR Loader gewünscht?

Meiner bescheidenen Meinung nach platziert sich der Guitar Butler hervorragend in einer Nische. Wer keine Lust auf digitales Schrauben über Displays hat und doch gern nach einem voll-analogen Fly-Rig für DI-Gigs jenseits von Tech 21 sucht, der liegt hier genau richtig. Cooles Teil!

Anwendungsszenarien

Preis

Der Orange Guitar Butler kostet 429 US-Dollar.

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Weitere Informationen



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14.12.2021

Mooer Preamp Model X2: Preamp + Boxen Emu in einem Effektpedal

Mooer Preamp Model X2 Dual Channel Digital Preamp Teaser

Erst gestern hatte Mooer das Cab X2 angekündigt. Passend dazu wurde heute das Mooer Preamp Model X2 angekündigt, mit dem du 14 digital emulierte Verstärker mit je 2 Kanälen und 3 Boxen auf die Bühne mitnehmen kannst.

Mooer Preamp Model X2

Zuerst das Wichtige: Das Preamp Model X2 wird den Preamp Live* nicht ersetzen, sondern das Angebot ergänzen. Es handelt sich bei dem neuen Pedal anscheinend um eine Sammlung der bekannten Preamps, die in 2×7 Presetbänken abrufbar und per PC Editor frei anpassbar sind. Darüber lassen sich nicht nur die Einstellungen der Amp-Emulationen (die via hauseigener MNRS-Technologie eingefangen wurden – was auch immer das für den Klang heißt) anpassen, sondern auch aus drei Boxen-Impulsantworten über den USB-C Anschluss und das mitgelieferte Adapterkabel.

Features

Jeder der 14 Amps besitzt zwei Kanäle, die wie auch bei den Mini Preamps einfach über die Fußschalter aktiviert werden. Ohne Editor kann das Preamp Model X2 über die Regler Gain, Level, Treble, Mid und Bass eingstellt werden und die Einstellungen mittels Save-Druckknopf auf das aktuell angewählte Preset gespeichert werden.


Über beide Fußschalter gleichzeitig gedrückt, lässt sich der Preset-Modus einschalten und die Funktion ändert sich auf Auf/Ab. Damit kannst du auch auf der Bühne zwischen den Songs recht komfortabel die Amps und Boxen wechseln.

Leider hat das Pedal keine Stereo-Funktionalität und auch ein Kopfhöreranschluss ist nicht verbaut. Dafür braucht es dann das Cab X2 als Partner. In dem Fall aber aufpassen, dass die Cab-Sim im Preamp abgeschaltet ist.

Leider gibt es noch keine Videos oder Sounds zum reinhören, daher können wir nichts über die Qualität sagen. Die Mooer Preamps erfreuen sich je nach Modell aber vieler Freunde. Vermutlich wird das hier nicht schlechter werden.

Preis und Marktstart

Ein genaues Datum wurde uns nicht genannt, vermutlich wird es aber dieses Jahr nichts mehr mit der Auslieferung – je nach Situation beim Händler des Vertrauens und dessen Zulieferer. Die UVP liegt bei 149 Euro, tendenziell ist der Ladenpreis etwas darunter.



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25.10.2021

PREDD Is A FREE Vintage Mic Preamp Plugin By Analog Obsession


Analog Obsession releases PREDD, a free vintage mic preamp/DI plugin for macOS and Windows.

As if Analog Obsession hasn’t already given us enough, the generous developer is back with another nod to legendary analog gear.

This time, the gear in question goes all the way back to Abbey Road Studios in the late 50s to late 60s. The EMI REDD.51 console was instrumental in some of the famous studio’s most seminal recordings, in part, thanks to its exclusive valve amplifier module.

The EMI.51 isn’t exactly accessible; you’d have a task finding one, even if you had the money. Chandler Limited later released the REDD.47 microphone preamp as a more accessible way to capture some of that Abbey Road/EMI magic.

While you’ll have no trouble finding one, it’s only accessible if you have a few thousand dollars to spare.

Thankfully, we have Analog Obsession and the PREDD plugin available to download free from the developer’s Patreon (donations most welcome).

The PREDD plugin looks great, and the GUI follows the REDD.47 layout pretty closely. It starts with the Mic(preamp)/DI switch and Voltage Gain knob. Next, you have a fully gain compensated -20dB pad, a 10dB High Boost, Pole Phase Invert, and Rumble Filter (20 to 180Hz Highpass Filter).

Last up is Fine Gain Set (Variable +/- 5dB) and Output.

The only significant difference in layout is that including the 10dB High Boost, which the REDD.47 doesn’t have, the Output knob moves from the center to the right-hand side.

I haven’t yet tested the PREDD plugin at the time of writing this, and that’s not usually a good starting point. While I won’t pull an opinion out of thin air, I can confidently assume that this plugin will sound fantastic and be shocked if it doesn’t.

I say that as someone who wasn’t using any Analog Obsession plugins earlier this year and now considers them some of the most accurate emulations around, free or paid.

Not too long ago, we covered Analog Obsession’s Room041 and dBComp, both of which were outstanding.

Musicians who are relatively new to recording/producing sometimes overlook preamps in favor of the more glamorous EQs and Compressors. But, If we go back to classic consoles like the EMI REDD series, these gain-stage modules really set the tone; excuse the pun.

My main go-to preamps right now (hardware/plugin) are a Universal Audio 710 Twin-Finity, which I have a lot of fun with, Arturia’s 1973-Pre/V76-Pre, or a couple from the Slate Digital Collection.

I can’t wait to get to work with the PREDD plugin! If you didn’t already know, ALL Analog Obsession plugins are available for free via Patreon, and again, donations are welcome. Huge respect to the developer, Rıdvan Küçük.

PREDD is available in AU, VST, and VST3 formats for macOS and Windows.

Download: PREDD (7.39 MB download size, ZIP archive, 64-bit VST2/VST3/AU plugin formats for Windows & macOS)

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12.10.2021

Blackstar DEPT 10: Richtig geile innovate Röhren-Pedale. Versprochen!

Viele Gitarrist*innen nutzen heutzutage ein reines Pedal-Setup, um ihren Sound zu kreieren. Deshalb wollte Blackstar die organische Dynamik, den Klang und die Auflösung eines Röhrenvorverstärkers auf ein kompaktes Pedalformat bringen, das sich einfach in jedes Setup integrieren lässt. Durch die Kombination von traditionellem Hochspannungs-Röhrendesign mit neuester Technologie hat der Hersteller angeblich die fortschrittlichsten Röhrenpedale der Welt geschaffen. Lasst uns das Trio der Blackstar DEPT 10 Pedale genauer erkunden.

Blackstar Dept 10

Abteilung 10 (Departement 10, kurz Dept. 10) ist das Forschungs- und Entwicklungsteam von Blackstar, das für Innovation und Design verantwortlich ist. Dieses Team von Ingenieuren besteht vollständig aus Musikern und forscht ständig nach neuen Ideen. Und jetzt behaupten die Damen und Herren, die fortschrittlichsten Röhrenpedale der Welt entwickelt zu haben. Ganz schön großspurig, findet ihr nicht auch?

Die Effektgeräte mit der etwas sperrigen Bezeichnung Dept 10 verwenden alle eine ECC83 Triodenröhre als Herzstück, die intern mit einer Spannung von mehr als 200V betrieben wird. Das soll einen organischen Klang, viel Dynamik und ein erstklassiges Break Up ermöglichen. Kurzum: Innovatives Design, hochwertige Komponenten und die hauseigene Cab Rig D.I.-Technologie, aufgeteilt auf 3 Pedale: Den DEPT 10 Boost, Dual Drive und Dual Distortion.

Boost

Fangen wir beim kleinsten Vertreter an, dem Blackstar DEPT 10 Boost. Dieses Pedal kombiniert eine Class-A-Gain-Stufe mit einem natürlich klingenden passiven James-Baxandall-EQ. Laut Hersteller verhält sich das Treterchen so, als würde man seinem Verstärker zwei zusätzliche heiße Röhrenstufen hinzufügen. Sehr schön!

Der eingebaute Buffer/Line-Driver des Boosts ist bestens geeignet, um euren Klang bei Verwendung von langen Kabeln oder großen Pedalboards zu bewahren und sogar Pedale mit niedriger Impedanz (z.B. viele Wah-Wahs) zu betreiben.

Blackstar Dept. 10 Boost

Dual Drive und Dual Distortion

Die folgenden beiden Pedale eignen sich nicht nur als Verzerrer vor dem Verstärker, sondern sogar als Röhren-Preamps für Studioaufnahmen. Jedes von ihnen verfügt über zwei Kanäle mit jeweils separaten Gain- und Level-Reglern. Kanal 1 kann mittels Mini-Kippschalter von Clean auf Crunch gesetzt werden, Kanal 2 beim Dual Distortion von OD 1 auf OD2 und beim Dual Drive von Crunch auf Overdrive. Insgesamt stehen euch also jeweils drei Gain-Stufen zur Verfügung.

Alle Kanäle teilen sich einen 3-Band-EQ sowie den patentierten ISF-Schaltkreis (Infinite Shape Feature). Vereinfacht gesagt, könnt ihr damit das Voicing stufenlos von amerikanisch auf britisch drehen. Das ist in der Praxis tatsächlich überaus hilfreich!

Dual Drive Dual Distortion

Cab Rig & USB-Audio

Beide Geräte enthalten Cab Rig, Blackstars neueste DSP-Lautsprecher-Simulation, die den Sound und das Feeling einer mikrofonierten Gitarrenbox in beeindruckender Detailtreue nachbilden können soll.

Mit der mitgelieferten Software ist es möglich, tief einzutauchen und Töne über USB / XLR D.I.-Ausgang oder Kopfhörer einzufangen. Über 250 Mikrofon- und Boxenkombinationen können in einem der drei integrierten Slots gespeichert werden. Für jede Box lassen sich Mikrofontyp und -achse sowie Raummikrofone und Master-EQ festlegen.

Traumhaft: 9V, XLR- & USB-Out, FX-Loop!

FX-Loop

Ich muss schon sagen, das klingt in meinen Ohren schon jetzt nach drei hervorragend konzipierten Geräten! Ein weiteres tolles Feature ist der Effekt-Loop, mit dem ihr eure Modulations-Pedale, Delays und Reverbs an gewohnter Stelle in der Signalkette platzieren könnt.

Der Loop ist dann nur aktiv, wenn einer der beiden Kanäle angewählt ist. Das bedeutet: Spielt ihr die Pedale in einen Verstärker, könnt ihr mit nur einem Knopfdruck zum Aktivieren eines der beiden Kanäle gleichzeitig die insertierten Effekte mit ins Klanggeschehen holen.

Stromversorgung über 9 Volt

Wer sich bereits mit Röhren-Pedalen auseinandergesetzt hat weiß, dass diese in der Regel mit unpraktischen 12 Volt-Netzteilen betrieben werden. Daher wird es euch um so mehr freuen, dass die drei DEPT. 10-Effekte mit gängigen 9V-Netzteilen (innen minus) betrieben werden können. Sehr gut!

Röhrensound mit Impulse Response am XLR-Ausgang Ideal für FRFR-Lautsprecher geeignet

Flexible Allrounder für Bühne, Studio und Übungsraum

Na, seid ihr ebenso angefixt wie ich? Die Einsatzmöglichkeiten der beiden Dual-Pedale sind wirklich beeindruckend. Einerseits als Deluxe-Varianten für Overdrive und Distortion vor dem Verstärker, andererseits als Röhren-Preamps im Studio. Zusammen mit den Cab IRs lassen sich überzeugende Sounds abrufen – und das wahlweise via USB oder XLR. Erstaunlich!

Gerade die USB-Anbindung und der Kopfhöreranschluss (Cab Rig an der linken Seite neben dem Output) machen die Teile zu einem starken Übe-Tool für zu Hause. Mich überzeugt das Design vollends! Glücklicherweise sind auch die Klangbeispiele im unten verlinkten Video allererste Sahne!

Preis

Die UVPs sind jeweils 299,- EUR für die Dual-Reihe bzw. 189,- EUR für den Boost.

Weitere Informationen

Videos

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29.09.2021

Test | Orange FX Pedal Acoustic Test


Das Orange FX Pedal Acoustic basiert auf der gleichen Technologie, die auch schon der Akustik-Combo Crush Acoustic 30 und der Acoustic Pre TC Preamp beinhalten. Bislang bewegte sich der britischen Traditionshersteller bekanntlich hauptsächlich in lauten und verzerrten Gefilden. In der Ampschmiede, die seit 1966 die Entwicklung der Rockmusik begleitet und ohne Übertreibung eine Vorreiterrolle bei der Weiterentwicklung des klassischen britischen Gitarrensounds neben Marshall und Vox innehatte, wurden lange hauptsächlich "heavy weights" wie Röhrenamp, Boxen, Stacks und Combos für hauptamtliche E-Gitarristen produziert.

Nun widmet man sich aber mit den genannten Produkten auch der akustischen Welt und präsentiert den FX Pedal Acoustic mit einem rauscharmen Class-A JFET Vorverstärker, einem Dreiband-Equalizer mit parametrischem Mittenfilter und einer DI-Box unter einem Dach. Das Pedal, das ohne Fußschalter auskommt, punktet außerdem mit einem gepufferten Effektweg, hat allerdings selbst keine Effekte an Bord.



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27.07.2021

Test: Cranborne Audio Camden EC1, Mikrofonvorverstärker

cranborne audio camden ec-1 testDer mir zum heutigen Test anvertraute Mikrofonvorverstärker Cranborne Audio Camden EC-1 kommt in einer Größe daher, die offensichtlich auch für „Bedroom Studios“ und kleinere, zum Studiotisch umfunktionierten Schreibtische, tauglich scheint. Quadratisch – praktisch – gut, also? Schauen wir mal. Überblick zum Cranborne Audio Camden EC1 Augenscheinlich ist auf dem kompakten Preamp einiges los, denn auf […]

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20.04.2021

Behringer MIC300 Tube Ultragain, neuer Mikrofonvorverstärker zum günstigen Preis

behringer mic300 tube ultragainDas Behringer seine Produkte in der Regel zum ultra-kleinen Preis verkauft, ist kein Geheimnis. Trotz aller Vorurteile haben die „günstigen Teile“ aber in vielen unserer Tests schon auf ganzer Linie überzeugen können. Nun bringt das Unternehmen einen neuen Röhrenvorverstärker im kompakten Format auf den Markt, den MIC300 Tube Ultragain. Was bietet der Behringer MIC300 Tube […]

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18.02.2021

IK Multimedia iRig Pre 2: Preamp und Interface für die Hosentasche

IK Multimedia iRig Pre 2

IK Multimedia stellt das neue iRig Pre 2 vor. Das kleine Gerät passt in jede Hosentasche und kombiniert Preamp und Interface. Über XLR schließt ihr ein Mikrofon an und wappnet euch so für Streaming, Performance und Aufnahme. Funktioniert mit iPhone, iPad und Android-Devices, aber auch mit DSLR-Kameras.

IK Multimedia iRig Pre 2

Mit dieser Kombi aus Preamp und Interface richtet sich IK Multimedia an alle Content-Creators dieser Welt und will Streaming, Podcasting, Performen und Aufnahmen mit amtlichen Mikrofonen ermöglichen. „Amtliche Mikrofone“ werden ja meistens über XLR angeschlossen, brauchen eine Vorverstärkung und oft auch Phantomspeisung für den Betrieb. Und genau das bietet euch das kleine Interface.

Mit einem kleinen Drehrad reguliert ihr die Verstärkung, der eingebaute Kopfhörerverstärker mit 3,5 mm Klinkenanschluss erlaubt Monitoring in Echtzeit. Ein Switch schaltet bei Bedarf 48 V Phantomspeisung ein.

Der Frequenzgang reicht von 20 Hz bis 20 kHz, die Gain-Range beträgt 48 dB. Zwei AA-Batterien sind für den Betrieb notwendig und reichen für knapp 20 Stunden, mit aktivierter Phantomspeisung für ungefähr sieben Stunden.

IK Multimedia iRig Pre 2

IK Multimedia iRig Pre 2

iRig Pre 2 funktioniert nicht nur mit iOS- und Android-Devices, über das TRRS-Kabel ebenso problemlos mit gängigen DSLR-Kameras. Wenn das Gerät über den Lightning-Anschluss verbunden werden soll, benötigt ihr einen Adapter, der rund 10 Euro kostet. Das beliegende Velcro Strip (auf Deutsch: Klettband) befestigt das ohne Batterien 75 g schwere Gerät schnell an der Kamera. Mit dem optional erhältlichen iKlip Zubehör integriert ihr mit wenigen Handgriffen Smartphones oder Tablets in ein Setup für Aufnahmen und Streams.

Die Features klingen eigentlich genau wie bei dem Vorgänger, das ihr bei Thomann im Augenblick weiterhin bekommt*, der Look unterscheidet sich minimal.

Verfügbarkeit und Preis

März 2021 erscheint iRig Pre 2, der Preis liegt bei knapp 61 Euro. Haltet bei Thomann einfach mal die Augen auf, bestimmt könnt ihr bald schon vorbestellen. Der Hersteller bei Thomann*

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25.01.2021

In-line preamps from Tierra

Tierra Flavour preamps

New range of phantom-powered mic boosters offers seven different sonic flavours.



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05.01.2021

Test: Joyo Preamp House R-15, Effektgerät für E-Gitarre

Test Joyo Preamp House

Elektrische Gitarren direkt aufzunehmen, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die aufwendige Mikrofonierung eines Verstärkers bzw. dessen Lautsprechers und der damit verbundene Lärm sind lästige Kleinigkeiten, die man mit einer Loadbox und diversen und auch oft mit Effekten bestückten Plugins sicherlich leichter hinbekommt und dabei oft sehr gute klangliche Ergebnisse erhält, die man, sofern überhaupt, inzwischen […]

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18.12.2019

Crazy Tube Circuits KILLER V (Magnatone Preamp & Vibrato)

Da ist sie wieder, die aufstrebende griechische Firma mit dem coolen Namen und tollen Designs. Zuletzt berichteten wir über den flexiblen Cyclone Phaser. Heute kommt der Crazy Tube Circuits KILLER V unter die Lupe.
Crazy Tube Circuits KILLER V

Crazy Tube Circuits

Ich muss gestehen, dass ich langsam zum Fan werde. Die Demos einiger verschiedener Pedale haben mir bislang außerordentlich gut gefallen. In Kombination mit tollen Gehäusedesigns und einem stets moderaten Preis braucht sich der Pedalhersteller meiner Meinung nach nicht hinter etablierten Marken zu verstecken. Ich bin gespannt, was die Zukunft für Crazy Tube Circuits bereithält.

KILLER V

Der neues Spross könnte euch gleich zweierlei Funktionen auf das Stressbrett liefern. Zum einen handelt es sich um einen leckeren dreckigen Preamp à la Magnatone. Die zweite Hälfte des Pedals beinhaltet ein richtig gutes Vibrato.

Magnatone Preamp

Wer wie ich mit dem Magnatone-Sound nicht ganz vertraut sein sollte, dem seien diese Worte anvertraut: Billy Gibbons. ZZ Top. Na, klingelt’s?
Nichts mit Hi-End und clean. Stattdessen gibt es Schmutz, Kompression und eine deutliche Klangfärbung hin zu den Sounds der 50er und 60er Jahre. Gefällt mir! Neben dem 2-Band EQ könnt ihr über einen Kippschalter 3 Modi angewählen: Mellow, Normal und Bright.

Interner Gain Mode Switch

Über die Jahre wurden die originalen Verstärker einige Male modifiziert, um ihnen noch mehr Gain zu entlocken. Wem die Werkseinstellung nicht genug Dreck liefert, der kann mit einem Schraubendreher intern von Normal auf Modified umstellen. Denn wir wissen ja alle: More is more. ;o)

Vibrato vs. Tremolo

Bei manchen Verstärkern wird für den Vibrato-Effekt nur die Lautstärke verändert. Eigentlich ist das in Wirklichkeit ein Tremolo. Die Magnatone-Amps variieren dagegen die Tonhöhe. Das klingt sehr lecker und wurde auf diese Weise auch im Killer V umgesetzt.
Toll finde ich dazu die Dreingabe des unscheinbaren Schalters Wet/Dry & Wet, mit dem ihr euer Clean-Signal hinzufügen könnt. Klänge im Stil eines Uni-Vibe sind also ebenso möglich. Sehr gut! Zuletzt sei noch erwähnt, dass die Vibrato-Sektion ausschließlich im Zusammenhang mit der Preamp-Abteilung genutzt werden kann.

Preis

Das Crazy Tube Circuits KILLER V kostet 185 Euro. Das ist doch ein fairer Preis, oder?

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20.11.2019

Braucht es noch andere Preamp-Pedale mit dem Joyo Preamp House?

Kurz vor Weihnachten werden hier die Kisten rausgehauen. Preamps, IRs ohne Ende. Strymon Iridium, JHS Color Box und jetzt auch was von JoYo.

Artikel: via Gearnews.de:


Joyo Preamp House Effekt Pedal Front

Bei Joyo geht es Schlag auf Schlag, es wurden erst vor etwas mehr als zwei Wochen gleich zwei Pedale angekündigt (Nascar Delay und Atmosphere) und schon steht das nächste an: Preamp House. Und in dem Haus wohnen gleich neun Vorverstärker-Emulationen.

Neun Preamp-Emulationen

Auch beim Preamp House sind wieder 9 digitale Emulationen an Bord:
  • ‘65 Twin
  • JCM 900
  • AC 30
  • Lonestar
  • Dual Rectifier
  • 5150 III
  • Powerball
  • TH200
  • BE100
Da ist alles von Vintage-Marshall über Fender und Vox bis moderne Engl-Badewanne alles drin. Aber auch Mesa Boogie, Peavey und Friedmann-Verstärker verstecken sich in der Liste. Das könnte echt vielseitig werden.

Joyo Preamp House – Clean und Distortion

Jeder Amp wurde sowohl Clean als auch im Distortion-Kanal modelliert, die lassen sich wie gewohnt mit einem Fußschalter aktivieren. Anders als bei den Mooer Preamps gibt es aber zwei Fußschalter statt einem Kanal-Umschalter.
Sonst gibt es die Regler für Volume, Gain und einen 3-Band-EQ mit Bass, Mid und Treble an die Hand. Klassisch. Die beiden großen Regler stellen entweder das Verstärkermodell ein oder den Master-Volume.

Inputs und Outputs

Neben dem obligatorischen In- und Output hat Joyo noch ein wenig mehr an den modernen Gitarristen gedacht. Es ist zusätzlich ein FX-Loop verbaut und ein XLR-Ausgang, der als DI-Box genutzt werden kann und mit einer Boxenemulation direkt live an die PA oder an den Mixer im Studio geschickt werden.
Und wie üblich bei Joyos Revolution-Serie gibt es wieder die Ambient-Lichter an der Vorder- und Rückseite, die das Pedal nicht nur besser auf dunklen Bühnen ortbar machen, sondern auch für Kostverächter (wie mich) mit einem kleinen Hebel auf der Unterseite abschaltbar sind.

Preis und Verfügbarkeit

Das Joyo Preamp House klingt im Video unten echt amtlich und bietet für die veranschlagten 169,99 USD echt eine Menge an Sounds. Kennt jemand ein anderes Pedal in der Preislage mit dem (potenziellen) Umfang? Mir fällt spontan kein anderes ein.
Mal sehen, wie die Reviews ausfallen. Vielleicht steht hier ein wirklicher Schnapper ins Haus. Einen genauen Termin hat Joyo noch nicht genannt, es dürfte aber nicht lange bis zur Auslieferung dauern.

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JHS Colour Box Version 2: Gutes wird noch besser

Sie ist zurück! Die JHS Colour Box Version 2 ist eine Kombination aus DI-Box, Vorverstärker und Equalizer mit komplett analoger Schaltung im NEVE-Stil. Im Laufe der Jahre wurde sie als 500er-Modul adaptiert und immer weiter aufgebohrt. Jetzt wurde die Stompbox-Variante auf den neuesten Stand gebracht.
JHS Colour Box Version 2

Neve 1073

Gitarren direkt ins Mischpult zu spielen, ist nicht jedermanns Geschmack. Doch auf diese Art sind einige legendäre Sounds entstanden, beispielsweise zu hören auf Revolution von den Beatles, alten Songs von Michael Jackson oder neuen von Daft Punk.
Die Colour Box kam ursprünglich 2014 auf den Markt und bringt euch den Klang des legendären NEVE 1073 Preamps. Zur Sicherheit gleich doppelt, denn es wurden zwei Schaltkreise seriell angeordnet. Nix mit Homöopathie.

Colour Box 500

Viele Künstler nutzten den farbenfrohen Ton des Pedals auch für Drums, Keyboards und weitere Signale. Deshalb hat JHS das Konzept 2017 für die 500er Serie* adaptiert.
Dieses Format bietet mehr Platz und da der Hersteller ohnehin schon bei der Arbeit war, wurde der Funktionsumfang zugleich umfangreich aufgewertet.

EQ und Gain

Ein großer Vorteil des 500er Moduls war der Equalizer. Statt nur eine Frequenz für Bässe, Mitten und Höhen zu haben, wurden praktische Shiftpotis implementiert.
Auch hat man die Gain-Struktur erweitert, sodass sowohl Akustikgitarren kristallklar als auch Drums mit viel Schmutz bearbeitet werden konnten. Der Nachteil: 500er Module sind teuer! 1069 Euro kostet der Spaß.

Version 2: Was ist neu?

Die neue Version 2 vereint alle luxuriösen 500er Funktionen zum günstigeren Preis in einem kompakten Format: Bass, Mids, Treble mit wählbaren Frequenzen, Hi-Lo Umschalter für viel oder wenig Gain und sogar 2 Lundahl Transformatoren – einer am Eingang und einer am Ausgang.
Dazu gibt’s Silent Switching gegen verhasste Pop-Geräusche beim Einschalten, der Combo-Eingang für Klinke & XLR leitet 48 V Phantomspeisung sicher weiter.
Und das alles bei gewöhnlicher 9 V Speisung. Seid ihr jetzt auch so angefixt wie ich?

Preis

Die JHS Colour Box Version 2 kostet 399 USD.
Das kann sich doch sehen und hören lassen! Der Einsatzzweck ist wirklich vielseitig. Checkt unbedingt die Videos! Wer kann mir von seinen Erfahrungen mit dem Gerät berichten? Must have oder Hokuspokus?

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17.09.2019

BluGuitar präsentiert Pedalboard Guitar Amp1 Iridium


  Moderner Zeitgeist bei deutschen Amp-Herstellern – wer da ausschließlich an Kemper denkt, denkt zu kurz. Bluguitar aus Deutschland versorgen die Szene seit geraumer Zeit mit starken Produkten – unser Mann Axel Ritt hat mit dem BluGuitar Amp1 Mercury Edition seinen Spaß gehabt und generell zeichnet die Geräte aus der Amp1-Reihe eine tolle Klangtiefe aus. […]


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Palmer Pocket Amp MK2 Test: Kleine Größe, großer Sound

Im Palmer Pocket Amp MK2 Test haben wir es mit einem kleinen Preamp für Gitarristen zu tun, das mit ganz großer Funktionalität aufwartet. Eines kann vorweg schon einmal festgehalten werden: Das kleine Gerät hat es in sich.
Der Beitrag Palmer Pocket Amp MK2 Test: Kleine Größe, großer Sound erschien zuerst auf delamar.de.



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05.09.2019

DI-Box inklusive Verstärker! Quilter Labs Interbass

Vom Bass Block 800 wurde mir mehrfach positiv berichtet. Eigentlich wartet die Basswelt auf den verbesserten Nachfolger, doch hier kommt erst einmal der Quilter Labs Interbass.

Quilter Labs Interbass

Auf den ersten Blick ist die kleine Kiste nur eine weitere DI-Box. Allerdings berfügt sie gegenüber der Konkurrenz von Nordstrand und EBS über ein ganz besonderes Feature. Quilter Labs haben doch tatsächlich eine 45 Watt Endstufe in dem winzigen Gehäuse untergebracht.

Endstufenleistung

Genauer gesagt hat der Interbass die folgenden Leistungsangaben:
  • 45 Watt an 4 Ohm
  • 33 Watt an 8 Ohm
  • 17 Watt an 16 Ohm
Damit könnt ihr natürlich kein Stadion beschallen. Gemäßigte Proben oder Auftritte in kleiner akustischer Besetzung sollten jedoch wunderbar abgedeckt sein. Besonders an einer 4 Ohm Box. Und nicht vergessen: Je mehr Membran, desto besser. Einfach mal den kleinen Treter an eine 810 anschließen und anfangen zu grinsen. ;o)
Quilter Labs Interbass
Quilter Labs Interbass

Preamp

Die Preamp-Sektion basiert auf dem Vorverstärker des Bass Block 800. Dieser soll eine sehr gute Dynamikverarbeitung vorweisen. Zur Signalbearbeitung bekommt ihr einen 3-Band-EQ, einen aktiven Effek-Loop, aktiv/passiv Schalter sowie einen Umschalter für Kopfhörer-/Line-Ausgang.
An dieser Stelle hat die Firma es in meinen Augen ein wenig verbockt. Denn wer einen Kopfhörerausgang zum leisen Üben bewirbt, sollte doch bitte auch einen AUX-Eingang mitliefern.

Fullrange oder Vintage

Abgerundet wird die Ausstattung durch den FR/Vint-Schalter, mit dem entweder ein moderner Fullrange-Sound oder ein weicher old school CabSound angewählt wird. Zum Lieferumfang gehört ein 24 Volt Netzteil. ein Batteriebetrieb ist nicht möglich.

Was fehlt?

Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber für mich gehört zu einer DI-Box heutzutage ein XLR-Ausgang und am liebsten auch ein Tuner sowie ein Kompressor. Als Sahnehäubchen (und weil more is more) dann gern IR statt fester Frequenzkurve und ein kleiner Tuner schadet auch nie. Aber das wird in der vorliegenden Größe inklusive verbauter Endstufe absolut nicht möglich sein.

Preis

Der Quilter Labs Interbass kostet 249 USD. Wer auf der Suche nach einer simplen DI-Box mit Endstufe ist, könnte hier genau richtig liegen. Mein Favorit wäre aktuell die all-in-one Kiste von EBS*.

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07.06.2019

BB Preamp 1.5 Update: Xotic lernt dazu


Xotic BB preamp 1.5 Teaser

Gleich vorab für alle, die Angst um die Akualität ihres Xotic BB Preamps haben: Soundtechnisch bleibt es identisch. US-Pedalhersteller Xotic hat beim BB Preamp 1.5 allerdings ein sehr wichtiges Update nachgereicht, das auf jeden Fall bei allen anderen Pedalen der Firma Schule machen sollte.

BB Preamp 1.5

Zu allererst die Offensichtlichkeit: Die Farbe ist nicht mehr Dunkelrot, sondern ein helleres Orangerot. Steht ihm gut. Ob ich hochglanz statt grob pulverbeschichtet besser finde, weiß ich noch nicht. Ich denke, davor war es eine Art Alleinstellungsmerkmal. Aber die andere Farbe wäre uns keinen ganzen Artikel wert. Xotic hat noch etwas ganz anderes geändert.
Innenleben mit Buchse an der Stirn
Die Strombuchse ist nun endlich an die Stirnseite gewandert,  wie es schon bei der Version für Andy Timmons, aber auch beim RC Booster 2 und dem Soul Driven der Fall ist.
So klein die Änderung auch ist, so wichtig ist sie für alle, die außerhalb von Xotic auch noch Pedale nutzen und sich wie ich beim Stromkabelziehen auf dem Pedalboards jedes Mal wütend eine Methode für die 1-2 Xotic-Pedale überlegen müssen. Das hat nun ein Ende.
Preis und Klang bleiben identisch. Das aktuelle Modell wird mit dem BB Preamp 1.5 im Handel ab Juli ersetzt.

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Video (alte Version)



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