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18.07.2022

Ableton-Erfinder Robert Henke: „CDs sind unterschätzt!“


Ableton-Erfinder Robert Henke hat sich in einem öffentlichen Post auf seinem Facebook-Profil für die gute, alte CD stark gemacht. Neben einigen soundtechnischen Aspekten führt Henke vor allem Umweltaspekte an. So sei der ökologische Fußabdruck von Schallplatten, was Versandkosten, Transport, Verpackung und Herstellung betrifft, um ein Vielfaches höher. Auch würden CDs bei entsprechender Behandlung 30 Jahre und länger halten. Das ist bei Vinyl selten bis nie der Fall. Wie seht ihr das? Schreibt es uns in die Kommentare!

Ableton-Erfinder Robert Henke: „Vinyl ist ein Luxusprodukt“

Henke entwickelte Ende der Neunziger zusammen mit Gerhard Behles, Freund und Bandkollege bei Monolake, die erste Version von Ableton Live. Diese erschien 2001. Anfangs war unter anderem auch Bernd Roggendorf, ehemaliger CEO von Native Instruments mit im Team. Robert Henke wiederum produziert und veröffentlicht bis heute Musik. Und ist physischen Medien (Kassette, Vinyl, CD) im Vergleich zu Streaming sehr zugetan. Vor allem Letztere hat es Henke angetan und er sieht den Vinyl-Boom kritisch. So sei es in Zeiten von globaler Erderwärmung und zunehmender Verknappung von Rohstoffen für ihn zeitgemäß, zukünftige Releases nicht mehr auf Vinyl und physisch nur noch als CD zu veröffentlichen.

Auch Streaming sieht Henke zwiespältig. So sei dessen Energieverbrauch nicht unerheblich. Und Henke ist eben Fan von physischen Medien. Und hier sei die CD was Haltbarkeit, Herstellung und Transport betrifft, Vinyl in Längen voraus. Auch hätten CDs eine bessere Signal-to-Noise-Ratio, bessere Stereo-Trennung und einen besseren Frequenzgang. Auch sei Vinyl, wenn er seine gesamte Hörerschaft betrachte, ein Luxusgut. Denn die allermeisten seiner Hörer und Hörerinnen hören seine Musik via Streaming oder Downloads.

Der YouTuber Benn Jordan hat hierzu vor einiger Zeit auch ein längeres Video gemacht, das viele Argumente zum Thema Vinyl und Umwelt sammelt. Was meint ihr? Kommt die CD zurück? Ist Streaming das letzte Medium?

Infos über Ableton und CDs



via gearnews.de
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05.10.2020

Warum ist Vinyl so beliebt?


Was für ein schönes Gefühl – eine nagelneue Vinylplatte in den Händen zu halten. Manche mögen das Materialbesessenheit nennen oder sogar einen Fetisch, aber eins bleibt Tatsache: Musik auf Vinyl zu kaufen wird niemals aussterben, und in diesem Artikel zeigen wir dir, warum das so ist … 


Ein haptisches Medium in einer digitalen Zeit

Physische Formate sind heutzutage echter Luxus. Für die, die es sich leisten können, ist das ein besonderer Genuss in unseren digital-dominierten Leben. Die spürbaren Rillen in einer Schallplatte, das Aussehen (und der Geruch) der Papphülle und die Mechanik des die Scheibe abspielenden Plattenspielers können viele faszinieren, besonders die mit einer Schwäche für Technik oder fürs Handanlegen. Letztendlich ist es einfach wichtig, mal eine Pause von Pixeln und W-Lan zu machen, oder?


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18.09.2020

Mehr Vinyl als CDs verkauft - USA 2020



Wer hätte das vor 10 Jahren gedacht, dass die LP in den Verkäufen die CD wieder überholt? Zumindest in den USA ist dies nun so gekommen, im ersten Halbjahr 2020 wurde mit Vinyl Schallplatten mehr Umsatz erzielt als mit der CD. Hier die Infos dazu.



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20.03.2020

Schallplatten-Läden in der Corona-Krise



Das, was wir derzeit erleben, ist in der Nachkriegs-Geschichte in Europa einmalig. Ein winziger Virus legt unser komplettes Leben lahm und sorgt nicht nur für eine enorme gesundheitliche Belastung, sondern auch für eine wirtschaftlich extreme Situation der vielen kleinen Unternehmen. Wie etwa Schallplatten-Läden. Ein Bericht von Vinyl-Fan.de.


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20.02.2020

Making of: Iron Maiden, The Number of the Beast




"Als 85er Jahrgang war meine erste Begegnung mit Eddie eine, die wahrscheinlich Ähnlichkeit mit der Erfahrung vieler Jungs meines Alters hatte: Das Number of the Beast-Poster hing im Zimmer des Cousins oder großen Bruders – der Teufel an der Strippe, grinsend, lockend und Eddie dahinter, größer als der Leibhaftige selbst, als der grimmige Strippenzieher. Mein […]"


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02.12.2019

Einsteiger-Plattenspieler neu bis 500 EUR



Du möchtest dir deinen ersten Plattenspieler kaufen und weißt nicht genau, worauf du achten musst? Oder du willst jemanden einen solchen analogen Player schenken, Weihnachten steht ja vor der Tür? Und er sollte bis maximal 500 EUR kosten, dann ist meine kleine Übersicht vielleicht eine Hilfe - besonders, weil sie ohne Werbung und versteckter finanzieller Hilfe seitens von Herstellern auskommt!


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24.10.2019

News | Die neugegründete Vinyl Alliance will Vinyl wieder groß machen

Gerade wurde die Vinyl Alliance in Hollywood gegründet. Das Ziel: Schallplatten weiter auf Erfolgskurs zu bringen. An Bord der Allianz sind Vinyl-Hersteller, Vertriebe, Mastering-Unternehmen und innovative Start-ups.

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10.09.2019

Zum ersten mal seit mehr als 30 Jahren: Mehr Vinyl- als CD-Verkäufe

Die Renaissance hält an: Zum ersten Mal seit über 30 Jahren ist Vinyl begehrter als CDs.

Zum ersten Mal seit 1986 werden in diesem Jahr mehr Schallplatten als CDs verkauft. Das macht LPs zur rentabelsten Form analogen Musikvertriebs. Und der Rekordumsatz soll im Laufe des Jahres 2019 weiter zunehmen. Bereits im Februar berichtete die Recording Industry Association of America (RIAA), dass Vinyl mehr als ein Drittel des Umsatzes mit physischer Musik ausmacht. In diese Statistik...
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29.07.2019

Neuer Plattenspieler mit Direktantrieb: Teac TN-4D

Mit dem Teac TN-4D wird das Angebot an Plattenspielern mit Direktantrieb um ein weiteres und durchaus attraktives Modell ergänzt – zumal es den Dreher nicht nur mit klassischem Nussbaum-Furnier sondern auch mit edlem Klavierlack-Finish gibt. Dachte man noch bis vorkurzem … Weiterlesen

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24.05.2019

Workshop | Turntable-Sound verbessern: Klang-Optimierung bei Plattenspielern

Mythen über Klangoptimierungen bei Plattenspielern gibt es viele, doch was bringen die oft genannten Maßnahmen tatsächlich? Hier erfahrt ihr es ...

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15.04.2019

Vinyl-Boom vorbei? Die Verkaufszahlen 2018


Man konnte es ahnen: die Vinyl-Verkäufe sind 2018 wieder leicht geringer ausgefallen. Der BVMI (Bundesverband Musikindustrie) veröffentlichte nun die Jahreszahlen 2018, in denen die Schallplatte dennoch besser wegkommt als andere physikalische Tonträger.


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12.03.2019

Eingeschweißte Schallplatten - ein ökologischer Frevel?


Wer heute eine neue Schallplatte kauft, bekommt sie in der Regel eingeschweißt - also mit einer Folie original verpackt. Eigentlich aus Sicht des anspruchsvollen Vinyl-Fan eine gute Sache. Aber ist das zu Zeiten, in denen die Weltmeere, Flüsse, Seen und sogar unser Grundwasser mit Plastik verseucht ist, noch zeitgemäß? In diesem Blog-Beitrag möchte ich auf dieses Thema eingehen.


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11.02.2019

Vinyl: 5 Neuerscheinungen auf Platte, die ihr in dieser Woche nicht verpassen solltet (KW 6)

Unterschiedlicher könnten unsere fünf Tipps zum Vinyl-Mittwoch nicht sein. Eins haben sie aber alle gemeinsam: Reinhören lohnt sich.

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26.01.2019

NAMM 2019: Audio-Technica LP140XP, DJ-Plattenspieler

25. Januar 2019

Neuer DJ-Plattenspieler aus dem Hause AT

News aus dem Hause Audio-Technica. Das Unternehmen ergänzt die Plattenspieler Range um ein weiteres Produkt, den Audio-Technica AT-LP140XP. Der AT-LP140XP wird sich preislich unter dem LP-1210USB platzieren mit einem Preis von 399,- €.
Dennoch hat das Modell professionellen Anspruch und bietet einen Direktantrieb mit Leistungsstarkem Motor. Dazu einen S-förmigen Tonarm, drei Geschwindigkeiten (33 1/3, 45 und 78 RPM), eine einschiebbare Nadelbeleuchtung oder eine Reverse Funktion für den Rückwärtslauf des Plattentellers. Zudem gibt es eine wählbare Pitchfader-Range von +/-8 %, +/-16 % und +/- 24 % und eine Quartz-Taste für den sofortigen Lauf bei 0 % Pitch.
Als Tonabnehmer wird das neue AT-XP3 System montiert am Headshell mitgeliefert werden.
Erhältlich sein wird das Modell in mattem Schwarz wie auch in Silber ab März dieses Jahres.Ein paar technische Daten vor dem Praxis-Test:
Typ: Manuelle Bedienung, 3 Geschwindigkeiten
Motor: High-Torque Gleichstrom
Antriebsart: Direktantrieb
Geschwindigkeiten: 33 , 45, 78 RPM
Plattenteller: Gegossenes Aluminium
Anlaufmomen: >2,2 kgf-cm
Gleichlaufschwankung: <0,2 % (WTD) @ 3 kHz (JIS)
Rauschabstand: >50 dB
Ausgangspegel: Phono-Level: 5,5 mV nominal bei 1 kHz, 5 cm/sec
Abmessungen: 452 mm (W) x 352 mm (D) x 158,6 mm (H)
Gewicht: 10 Kg
Beiliegendes Zubehör: AT-XP3 Tonabnehmer, AT-HS6 Headshell, Dual RCA (male) auf
Dual RCA (male) Kabel mit Erdung, Gegengewicht, Filzmatte, Staubschutz, 45 RPM Adapter, Nadelsuchlicht
Tonarm: Statisch optimierter Tonarm in S-Form mit abnehmbarer Headshell


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08.01.2019

Technics-Neuheiten, Teil 2: HiFi-Plattenspieler SL-1500C mit Direktantrieb

Neben dem neuen DJ-Plattenspieler SL-1200 MK7 überrascht Technics mit einem zweiten Modell: Der neue SL-1500C kommt ebenso mit Direktantrieb, richtet sich aber direkt an HiFi-Enthusiasten! Auch wenn sich der neue SL-1200 MK7 sicherlich auch für gepflegten HiFi-Genuss eignen wird, ist … Weiterlesen
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Top News: Technics SL-1210MK7

7. Januar 2019

Nach 17 Jahren: Technics baut wieder MKs ...

Technics SL-1210MK7
Als hätten wir es gewusst. Gut, die Vorzeichen waren auch deutlich und mit unserer kleinen Photo-Bearbeitungs-Recherche-Report war ja nun auch schon einiges zu sehen vom neuen Technics SL-1210MK7.
Schon vor dem Start des „Technics7th“ Live-Streaming-Events hat Technics soeben ein neues Modell der 1210er-Reihe angekündigt. Genau so wie erwartet wird nach dem SL-1210MK6 nun bald ein SL-1210MK7 folgen. Angekündigt ist er interessanterweise als SL-12100MK7, jedoch mit Hinweisen jederzeit, dass das europäische Modell SL-1210MK7 heißen wird.
Zu berichten gibt es nach unserem Report eigentlich gar nicht mehr so viel. Alles, was vermutet wurde, ist eingetroffen. Der Technics SL-1210MK7 wird auch visuell der Nachfolger zum MK6, jedoch mit einigen Punkten, die man vom Technics SL-1210GR kennt.
Wie schon vermutet, ist nicht nur die Oberfläche schwarz, sondern auch die Tasten der Bedienfunktionen, das Pop-up-Light sowie der Tonarm selbst. Nicht wie bisher bei 1210-Modellen (Ausnahme der MK5) nur die Aufhängung, sondern tatsächlich der gesamte Arm bis zum SME-Verschluss an der Spitze.
Hauptmerkmale sind der Tonarm vom 1210GR, zumindest vom Aussehen her. S-förmig, aus Aluminium, sitzend in der neu entwickelten Aufhängung der Tonarm-Base.
Auch der Motor ist keine Weiterentwicklung dessen, was man aus den vorherigen Modellen kennt, sondern basiert auf einem neu entwickelten Motor, welcher auch in den Hi-Fi-Modellen wie dem G oder GAE, auch dem GR, zu finden sind. So soll der Motor deutliche Verbesserungen im Bereich der Gleichlaufschwankungen bieten, zugleich aber ein hohes Drehmoment haben, wie man es vom 1210MK5 her kennt.
„Boasting smooth rotation and powerful torque, this motor reproduces sound accurately and faithfully from the groove on an analogue record.“ (Technics Produkt-News)
Technics SL-1210MK7 – ein erster Blick
Was beim GR bereits möglich war, ist auch beim MK7 möglich – Start-Drehmoment und Bremskraft kann eingestellt werden. Ich vermute, wie beim GR in drei Stufen.
Überwacht, auch das kennen wir schon vom GR, wird der Motor beziehungweise die Rotation des Plattentellers durch Mikroprozessoren aus der Blue-ray-Disc Technik, beziehungsweise sicher der Technik zum Abspielen dieser Discs, mit dem Ziel der höchst-akuraten Rotation ohne Gleichlaufschwankungen.
Neben 33 1/3 und 45 RPM wird der MK7 auch 78 Umdrehungen pro Minuten schaffen, fein eingestellt über den Pitch-Fader, welcher in klassischer Weise mit +/-8 % Range genutzt werden kann, aber auch mit der Range von +/-16 %. Digital gesteuert, sicherlich ohne Nullpunkt.
Interessantes neues Feature: Reverse Play – wenn die Start/Stop- und vermutlich einer der Speed-Selector-Tasten gleichzeitig gedrückt werden. Interessant dahingehend ist auch, dass zu beiden, also zu 78 RPM und Reverse Play immer angemerkt wird, dass der Switch auf der Main-Unit angeschaltet sein muss / turned on. Klingt ein wenig nach: Teller muss hoch, ein Schalter muss gedrückt werden. Ich bin mir sicher, wir werden es bald testen können.
Interessantes neues Feature Part 2: Der Technics SL-1210MK7 kommt mit roten Strobe-LED. Nichts Neues also. Aber: Man kann die Farbe auch zu Blau wechseln. Nicht wie bisher, durch Tauschen der LEDs, sondern einfach durch (vermutlich) Tastendruck. Das wirft natürlich die Frage auf, ob dann alle LEDs die Farbe auf Blau wechseln (Nadelbeleuchtung außen vor gelassen) oder nur die Strobe-LEDs blau werden? Konsequent wäre ja der komplette Farbwechsel. Sonst muss wieder der Lötkolben geschwungen werden.
Thema Pop-up-Light. Hier findet sich eine weiße LED. Fehlen tut das erste Mal bei einem Technics der 1200er/1210er Baureihe der kleine Druckschalter neben der Nadelbeleuchtung, welcher jene, einmal hereingedrückt, wieder herausfahren lässt. Hier wird man in Zukunft wohl die Nadelbeleuchtung selbst drücken können.
Was man ebenso übernommen hat vom GR, aber auch den vielen anderen Plattenspielern, die es derweil auf dem Markt gibt, ist die Möglichkeit des Abnehmens der Kabel. Oder anders ausgedrückt, das Fehlen von festen Kabelverbindungen für Audio- und Stromkabel. Hier gibt es vergoldete Anschlüsse auf der Rückseite – für die Audiokabel natürlich. Nicht erwähnt wird die Erdung, in den technischen Daten allerdings findet man den Hinweis auf die Erdungsschraube. Ich denke nicht, dass der 1210MK7 intern geerdet sein wird.
Ein besonderer Blick wird auch auf den Plattenteller und das Chassis interessant sein. Auch hier verspricht Technics deutliche Verbesserungen. Der Plattenteller wird ein Zwei-Schicht-Modell sein, Aluminium-Druckguß als „Gerüst“ und rückseitig dämpfendes Kautschuck als zwei Lage. „Outstanding vibration-damping characteristics“, so das Versprechen von Technics. Ob es der Plattenteller sein wird von den G-Modellen?
Relevante weitere Fakten? Preis? Ab wann verfügbar? Dazu gibt es noch keine Infos. Gemunkelt wird etwas um und bei 900,- Euro – also vermutlich 899,- Euro.
Ein Foto vom Gerät selbst gibt es bereits von Andrew Liszewski / Gizmodo.com, welches wir euch nicht vorenthalten wollen.
Foto von Andrew Liszewski / Gizmodo.com


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22.11.2018

Machen auch als Schallplatten-Sideboard eine gute Figur: Die individuellen Regale von Tylko


Für ihre frei konfigurierbaren Regale und Sideboards ist Tylko schon bekannt. Dass sich mit den Möbeln aber auch vorzüglich Schallplatten aufbewahren lassen zeigen einige vorkonfigurierte Sideboards. Das individuelle Regalsystem von Tylko wurde hier schon vor einiger Zeit vorgestellt und seitdem Stück für … Weiterlesen

20.11.2018

Denons neue Plattenspieler mit Halbautomatik und direkter USB-Stick-Aufnahme


Gleich zwei neue HiFi-Plattenspieler sind nun von Denon erhältlich: Die Modelle Denon DP-400 und DP-450USB richten sich an anspruchsvollere Hörer – mit interessanten Features wie einer direkten Aufnahmemöglichkeit auf USB-Sticks.

Mit dem DP-300F bietet Denon schon seit Jahren einen vollautomatischen Einsteiger-Plattenspieler, der guten Klang fürs Geld bietet (daher ist er auch in der Übersicht und Kaufberatung: Plattenspieler für Einsteiger und Aufsteiger gelistet). Nun gibt es also zwei neue Modelle, die oberhalb des DP-300F rangieren. Sichtbar ist dies auch schon äußerlich am hochwertigen Gehäuse mit Aluminium-Teilen, präziser Gehäusekante und der Hochglanz-Oberfläche.

Die neuen Plattenspieler Denon DP-400 und DP-450USB teilen sich eine gemeinsame Basis mit einem S-förmigen Tonarm, der am Ende der Schallplatte automatisch angehoben wird – damit zählen die Modelle zu den halbautomatischen Plattenspielern (hier gibt es mehr Infos zum Plattenspieler-Basiswissen). Die Abspielgeschwindigkeit lässt sich per Knopfdruck zwischen 33, 45 und sogar 78 Umdrehungen umschalten, einen Phono-Vorverstärker haben beide Modelle an Bord.

Der Unterschied liegt beim DP-450USB im USB-Anschluss an der Vorderseite des Geräts. Ungewöhnlich, wo dieser Anschluss doch meist rückseitig verbaut ist – allerdings geht der DP-450USB gänzlich neue Wege in Sachen Aufnahme: Mit dem Plattenspieler lassen sich nämlich ohne den Anschluss eines Computers direkte Aufnahmen auf einen USB-Stick erstellen. Dazu gibt es neben dem USB-Anschluss entsprechende Hardware-Tasten für Aufnahmen im MP3 (44,1 kHz/192 kbps) oder WAV-Format (44,1 kHz/16 bit). Die erstellten Aufnahmen lassen sich dann später am Computer editieren und exportieren. Wer jedoch direkt den Computer mit dem Plattenspieler verbinden möchte, hat Pech: Denon weist explizit darauf hin, dass nur die Aufnahme auf USB-Sticks möglich ist.
Im Lieferumfang der Plattenspieler befindet sich auch eine ungewöhnliche Staubschutzhaube, die beim Abspielen einer Schallplatte aufgeklappt als Cover-Halterung dient – so lässt sich die jeweils laufende Platte attraktiv präsentieren.
Mit Preisen von aktuell rund 475 Euro für den Denon DP-400 und rund 600 Euro für den Denon DP-450USB liegen beide Modelle deutlich über dem altbekannten Denon DP-300F. Dafür bieten sie besseren Gleichlauf, drei Abspielgeschwindigkeiten und die ungewöhnliche Direktaufnahme-Funktion.




via unhyped.
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26.09.2018

Ausstellung: „Daring to Dream. 50 Jahre Hipgnosis“: Fotodesign und Album-Cover-Art von Aubrey Powell und Storm Thorgerson



Jeder, der Rockmusik hört, kennt die Albencover: die Pyramide, die Kuh, der Handschlag des brennenden Mannes, das Kraftwerk, die nackten, auf den Steinen kletternden Kinder. Für Bands wie Pink Floyd, Led Zeppelin, AC/DC, ELO oder 10cc erschuf die Designerschmide Hipgnosis zwischen 1968 und 1983 legendäre Plattenhüllen, die unser ästhetisches Verständnis von Musikpräsentation verändert haben. Wer an Pink Floyd denkt, hat die Pyramide vor schwarzem Hintergrund im Sinn.
Ob Collagen oder (verfremdete) Fotos, die Cover der Briten von Hipgnosis, die die Verpackungen oft ohne Band- oder Werktitel anfertigten, trugen aich wesentlich zum Ruhm der Musikkünstler bei.
Eine neue Ausstellung in der Browse Gallery Berlin widmet sich nun den beiden Chefdesignern von Hipgnosis, Storm Thorgerson († 2014) und Aubrey Powell.
Zum 50. Geburtstag von Hipgnosis präsentiert die Galerie eine Ausstellung mit Album-Covern in großformatigen Siebdrucken (signierte Originale) und einer Reihe zum Teii nie gezeigter schwarz-weiß Porträtfotografien von Syd Barrett, Pink Floyd, Rolling Stones, Foreigner, Paul McCartney und mehr.
Bei der Eröffnung wird Aubrey Powell anwesend sein und signieren, am Sonntag, 30. September, wird die Hipgnosis-Doku „Taken By Storm“ aufgeführt.
  • Ausstellungszeit: 30.9. – 28.10.2018
  • Di – So 11:00 – 20:00 Uhr
  • Ort: Bergmannstr. 5, 10961 Berlin
  • Eintritt frei
Eröffnung: 29.9.2018, 19:00 Uhr (mit Anmeldung über d. Webseite browse.gallery/kontakt)
Musikalische Performance, Ansprachen N.N.
Signiertstunde: Im Anschluss signiert Aubrey Powell sein Buch „Vinyl • Album • Cover • Art: Hipgnosis – Das Gesamtwerk“ (Edel Books).
Filmvorführung und Gespräch: 30.9.2018, 18:00 Uhr: „Taken by Storm. The Art of Storm Thorgerson and Hipgnosis“. Dokumentarfilm (2015, 1:34 Min.) von Roddy Bogawa. Interviews mit Aubrey Powell, Storm Thorgerson, Peter Gabriel, David Gilmour, Alan Parsons, Peter Blake, Damien Hirst u.a.
Nach der Film-Vorführung gibt es ein Publikumsgespräch mit Aubrey Powell.
Ort: Browse Gallery Ausstellungsraum, Bergmannstr. 5, 10961 Berlin, Eintritt: 6€/erm. 4€ (mit Anmeldung über d. Webseite browse.gallery/kontakt)


via Rolling Stone
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