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05.07.2023

TC Electronic Ampworx Vintage Series: Vox Marshall und Fender als Pedal

TC Electronic Ampworx Vintage Series

Gleich drei neue Effektpedale stellt der dänisch-chinesische Hersteller vor: TC Electronic Ampworx Vintage Series umfasst drei Effektpedale mit drei verschiedenen Grundsounds: Jims45, DC30 und Combo Deluxe 65.

TC Electronic Ampworx Combo Deluxe 65 JIMS 45 DC30

TC Electronic Ampworx Vintage Series

Die neue Serie umfasst aktuell drei Effektpedale, die mit umschaltbaren Kanälen und wahlweise einer Boost-Stufe oder einem Reverb ausgestattet sind. Es handelt sich dabei um klangliche Nachbauten von Verstärkern, die in den 1960ern tonangebend waren – allesamt natürlich Röhrenamps. Die Pedale arbeiten (mutmaßlich) rein digital.

Jedes der Pedale hat sechs Regler, die jeweils ein 3-Band-EQ, Level, Gain und Normal oder Reverb steuern. Alle Modelle sind mit einer Cab-Sim ausgestattet, USB-Anschluss, DI-Out als Großklinke und einem 3,5 mm Kopfhöreranschluss.




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09.06.2022

Universal Audio veröffentlicht UAFX Guitar Amp Emulators

universal audio guitar amp pedalsZur NAMM Show 2021 stellte Universal Audio seine ersten Effektpedale für den Gitarrenbereich vor. Vor Kurzem kamen nun drei weitere Pedale der Amerikaner auf den Markt, wobei das Erste sich bereits bei uns im Test befindet. Universal Audio Ruby 63, Woodrow 55, Dream 65 Laut Universal Audio emulieren die drei neuen Stompboxen die bedeutendsten Vintage-Gitarrenverstärker […]

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20.10.2021

Harley Benton MiniStomp Serie: 27 Budget Effektpedale

Das kam überraschend: Harley Benton MiniStomp ist eine komplett neue Serie von Mini-Effektpedalen für Gitarre und Bass. Besonderheit soll der authentische Sound des jeweiligen Vorbilds und der geringe Preis sein. Das Beste: Du kannst sie ab sofort bestellen.

Harley Benton MiniStomp

Wenn du aufmerksam Gearnews liest, dann hast du sicherlich unsere Toplisten über Effektpedale auch gesehen. Hier tauchen immer wieder Harley Benton Effektpedale auf – nicht, weil wir für die Nennung bezahlt werden, sondern weil wir die empfohlenen* Modelle* wirklich gut finden. Daher sind wir ziemlich begeistert von der Masse an neuen Effekten von Harley Benton. Wenn die Qualität genau so gut ist, stehen hier top Effektpedale ins Haus.

27 Effekte – alle Typen dabei

Eigentlich veröffentlichen Hersteller ein Pedal nach dem anderen. Nun hat Harley Benton in der neuen Serie gleich 27 Effektpedale vorgestellt. Das ist mal eine Ansage. Bei den Effekttypen ist alles dabei: Modulation, Reverb, Rotary, Flanger, Looper, Bit Crusher, Cab Sim, Auto Wah, Delay, DI + Cab Sim, Bass EQ, Gitarren EQ, Kopfhörerverstärker, ABY-Box, Akustik-Simulator, Overdrive, Distortion, Fuzz. Und die Zerrer natürlich in verschiedensten Ausführungen. Wir stellen sie euch hier im Schnelldurchlauf vor. Den Link gibt’s dann in der Box am Ende.

Harley Benton MiniStomp Effekt Pedale 1

  • Hot Mod: Modulation (11 Effekte)
  • Spinner: Rotary
  • Fast Lane: Flanger
  • Copy Paste: Looper
  • Deep Blue: Digital Reverb
  • Alien Sound: Bit Crusher
  • MicroCAB: Cab Sim (11 Boxen)
  • Shaft: AutoWah
  • Edgy: Digital Delay (838 ms + optionale Modulation)
  • Magnum D.I.: DI Box + Cab Sim
  • The Deep: 5-Band Bass-EQ
  • 5-Band: 5-Band Gitarren-EQ
  • Phone Home: Kopfhörerverstärker
  • Intersection: ABY-Box
  • Troubadour: Akustik-Simulator
  • Silly Fuzz: Silicon Fuzz (Face)
  • Green Tint: Vintage Overdrive (Tube Screamer)
  • Dealbreaker: Blues Overdrive (Bluesdriver)
  • The Heat: Amp Sim („röhrensound“ – Fender?)
  • Rodent: Vintage Distortion („bissiger Sound“ – Velcro?)
  • Drop Kick: High Gain Distortion (jackhammer?)
  • Fuzzy Logic: Germanium Fuzz (Face)
  • Dr. D: Dynamischer Overdrive (Dumble?)
  • True Grit: Amp Simulator („Valve Combo“ – Marshall?)
  • Plexicon: Overdrive (Plexi)
  • Big Fur: Fuzz (Big Muff oder Wooly Mammoth?)
  • Sucker Punch: Distortion (Metal)


Masse und Klasse?

Bisher gibt es leider noch keine Videos oder Reviews von den Pedalen. Daher können wir nicht sagen, wie gut die vielen Effektpedale klingen. Wenn Harley Benton wirklich so nah an den Originalen wie erwähnt ist, dann können diese zumindest nicht ganz schlecht sein. In letzter Zeit war es eh recht schwierig, ein Haar in der Suppe zu finden, vor allem die obig genannten beiden Effekte sind klasse.

Preis und Marktstart

Die analogen Harley Benton MiniStomp Effektpedale* kosten 19,90 Euro– die ganzen digitalen Effektpedale gibt es für immer noch sehr moderate 34,90 Euro. Wenn der Sound und die Verarbeitung dann noch stimmt (davon gehe ich einfach jetzt mal aus, denn es gibt bei Effektpedalen seit Jahren eigentlich keine schlechte Verarbeitung mehr), dann stehen uns hier echt interessante Effekte ins Haus.

Welches ist dein Favorit?

Wir haben hier darunter absichtlich nicht alle aufgelistet – aber die „hottesten“ rausgepickt. Alle Effekte kannst du hier* einsehen.

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04.10.2021

Workshop: Overdrive und Verzerrerpedale Stacking


Was ist der Unterschied zwischen Fuzz-, Booster-, Distortion- und Overdrive-Pedalen? Wir haben uns in diesem Workshop ausführlich der Frage gewidmet und euch klar gezeigt, wo die Grenzen zwischen den einzelnen Zerrtypen verlaufen. Doch bislang unbeleuchtet blieb von unserer Seite die Frage, was mit der Kombination von einzelnen Zerrpedalen alles zu erreichen ist. Stacking Overdrive-Pedale – […]

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27.08.2021

Gitarren-Boutique: Hendrix und Gilmour in a Box – und eine 52 Goldtop in neuem Glanz

Jede Woche bringen wir spannende Dinge in der Gitarren-Boutique, die sonst keinen Platz bei GEARNEWS.de bekommen würden, wir aber trotzdem gern darüber berichten möchten. Heute gibt es: Zwei Effektpedale – einmal für den Sound von Gilmour und Hendrix, einmal für Sound-Frickler – und eine 52er Les Paul, die einen Tornado überlebt hat. Die Videos gibt es für die bessere Lesbarkeit zum Schluss.

Sabbadius Electronics Tiny Vibe 68 and 69

Sabbadius Electronics Tiny-Vibe 68 und 69

Nachdem Shin-Ei die Pforten geschlossen hat, steht es eher schlecht um das Original Uni-Vibe Effektpedal. Macht aber nichts, denn es gibt genug Firmen, die das Pedal „neu interpretieren“ oder stumpf nachbauen. Gut für uns. Sabbadius Electronics legt gleich zwei Varianten neu auf. Das Tiny-Vibe 68 mit den Sounds, die auch Jimi Hendrix schon überzeugt haben, und Tiny-Vibe 69, das David Gilmour in seinem Effektsortiment nutzt.

Beide Versionen unterscheiden sich im Grundklang nicht allzu stark. Das 68er moduliert etwas stärker und schneller, das 69er ist etwas wärmer im Klang und klingt breiter. Beide bringen Custom Photozelltransistoren mit und arbeiten komplett analog. Sie sind handgebaut und werden entsprechend kosten – die genauen Preise der Tiny-Vibe 68 und Tiny-Vibe 69 Effektpedale stehen aber noch nicht fest.

OBNE Sunlight Dynamic Freeze Reverb

Old Blood Noise Endeavors Sunlight Dynamic Reverb

Du möchtest nicht klingen, wie andere Menschen an der Gitarre? Dann ist vermutlich das OBNE Sunlight Dynamic Reverb einen Versuch wert. Dabei handelt es sich um einen Reverb-Effekt, der drei Grundsounds (digital) mitbringt und die Trails per Freeze-Funktion ins Unendliche ziehen kann. Über den Input-Regler kannst du einstellen, ab welchem Schwellwert das Pedal überhaupt auf dein Signal anspringt. Über den kleinen 3er-Kippschalter in der Mitte kannst du Filter und Modulation dazuschalten. Auf jeden Fall etwas für Tüftler, die es auch gern etwas experimenteller haben. Du kannst für 219 Euro* mitmachen.


Tornado-aged Gitarre restauriert: Jared James Nichols 1952 Gibson Les Paul Goldtop

Stell dir vor, du besitzt eine Gibson 1952 Goldtop Les Paul, da kommt ein Tornado daher und wirft sie kräftig durch die Kante und sie geht kaputt. Sicherlich können bei einer solchen Naturgewalt viel schlimmere Sachen passieren, die hier auch gar nicht klein geredet werden sollen, zusätzlich ist es ärgerlich, wenn ein solches Schätzchen wie die LP kaputt geht. Die 1952 Goldtop wurde in super schlechtem Zustand an Jared James Nichols geschenkt, der sie von dem Gitarrenbauer Joel Wilkins restaurieren lies.

Wir finden es immer gut, wenn alte Instrumente zu neuem Leben erweckt werden. Die haben etwas erlebt und man sieht es ihnen an. Die Optik bekommt vermutlich kein Murphy Lab hin. Aber wir lassen einfach mal die Bilder sprechen. Von A nach B war es vermutlich ein langer Weg. Mehr Bilder findest du bei den verlinkten Namen weiter oben im Text.



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25.03.2021

Test: Vox Valvenergy Serie, Effektpedale

Die Nutube-Technologie von Vox hat sich zuletzt bei unserem Test des Vox Cambridge 50 absolut bewährt. Während viele immer noch von der Kemper-Technologie reden, die neuesten Boss-Multieffektpedale diskutieren oder sehnsüchtig darauf warten, dass es Fractal Audio endlich mit ihrer Axe FX Serie auf den europäischen Markt schaffen, haben Vox mal einfach so mit der Nutube-Röhre […]

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18.03.2021

Pedals: The Musical, where pedals sing to you about their history, is an actual thing

The age of YouTube channels about stomp pedals now has its own… well, not quite Joseph and the Technicolor Dreamcoat so much as its own Red, White and Blaine. But it is historically accurate.

So, over last weekend, Pedals: The Musical streamed as a live YouTube event. (No cracks about any missing laughter or applause, folks; there is still a pandemic on.)

How did this happen? Well, just like the fictional musical in the film Waiting for Guffman, it does all start in Missouri. (If I’m losing you with these references, it’s a Christopher Guest movie that’s basically Spinal Tap for music theater nerds. And the pacing / feel here is… related.) JHS Pedals is a perfectly respectable pedal maker based in Kansas City. Their 3 series, for instance, is a fine set of simple, affordable effects pedals – see video below.

So, JHS makes pedals. And then, JHS’ own Josh Scott made a YouTube channel to talk about them – and chat about other pedal matters. There’s a ton of advice and frank opinions about all things stomp – it’s really a refreshing resource for anyone obsessed with everything they put on their pedalboard.

Here’s where things get a bit weird – they decided to make a half-hour musical operetta that covers the history of guitar pedals, at least giving a good overview of the 1960s era. (“This is the sixties / This is the sound / This is a movement / It’s really loud.” That may be a veiled threat to make this episodic, of course.)

It’s called, of course, Stomp. Wait… no, can see why that didn’t work. It’s called Pedals: The Musical.

And so a community theater-style production takes on the history of pedals. The narrative structure switches between deskside scenes with inventors at various breakthroughs in pedal history and sung numbers with soloists dressed as various pedals and a dance chorus joining them (often rather interpretively). I will admit, it is still a lot less strange and high-concept than Starlight Express.



You can learn the lyrics. (That should make the next in-person NAMM interesting, should such a thing be revived.) So the Tone Bender croons, “Yo, you can’t even sustain. / I hold notes that blow your brain.” The Electro-Harmonix classic muses, “A little rough, a lotta scruff / No room for fluff / Just call me Muff.”

There’s even merch. And a lot of self-referential humor – so don’t worry; it’s not overly serious. (That said, if someone wants a really dark musical about DSP history in the vein of Sondheim, I can try. Hang on… let me think about an internal rhyme with “Fourier.”)


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More on JHS’ pedals. Best of all, you can buy them guilt-free, which isn’t necessarily true of all the competition. Here’s their 3 Series intro (cute! minimal!), which also has a nice look back at “cheap pedal” history:

And they do things like check out the new Universal Audio guitar pedals:

I don’t know if there will be now pressure to sing all the time. Keep an ear out.



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28.01.2021

Überraschendes Debut: Universal Audio UAFX Pedale!

Universal Audio UAFX Pedale

Wow, was für eine Überraschung! Nach Warm Audio debütiert nun ein weiterer Hersteller von Studiogeräten auf dem Gitarrenmarkt. Die Universal Audio UAFX Pedale sind drei spannende Bodentreter mit digitalen Nachbildungen legendärer Effektgeräte. Wie nicht anders zu erwarten, hat UA es eindeutig auf die Oberklasse abgesehen. Können euch die Geräte trotz des hohen Preises überzeugen?

Universal Audio UAFX Pedale

Als ich mich im Oktober des vergangenen Jahres in die Welt der Audiointerfaces von Universal Audio eingearbeitet hatte, wurde mir schnell klar, dass nicht nur die Hardware ihrem exzellenten Ruf gerecht wird. Auch die Plug-ins klangen hervorragend und bereiteten mir sehr große Freude. Schnell kam der Wunsch auf, diese ohne Computeranbindung in einem soliden Gehäuse mit auf die Bühne nehmen zu können. Dass meine Fiktion so schnell Realität werden würde, lässt mich auf weitere Versionen mit Verstärkermodelling à la Iridium und ACS1 für Gitarre und Bass hoffen. Doch jetzt erst einmal zu den Neuvorstellungen.

Allen Geräten gemein ist ein äußerst solide wirkendes Gehäuse mit sechs Reglern, drei Schaltern und zwei Fußtastern. Außerdem verfügen sie über Preset-/Live-Modi, einen analogen Dry-Through, Stereo-/Dual-Mono-Betrieb und True-Bypass mit Silent-Switching (über die UAFX Control-Software auf Buffered-Bypass umschaltbar). Weitere zusätzliche herunterladbare Effekte können in der Zukunft via USB Typ C installiert werden.

Golden Reverberator

Dieser Goldjunge bietet die großen klassischen Reverbs – vom dichten Klang der Studio-Plates der 1950er-Jahre über den röhrenbetriebenen Federhall der klassischen Gitarrenverstärker der 1960er-Jahre bis hin zum endlosen algorithmischen Wunder der Vintage-Digital-Reverbs. Der Golden Reverberator verspricht Jahrzehnte legendärer Hall-Klänge in einer Stompbox. Die drei Algorithmen heißen Spring 65 (Fender), Plate 140 (EMT) und Hall 224 (Lexicon) Effekte und bieten quasi eine essentielle Palette an Vintage-Halltexturen, die über die Regler Bass, Treble, Modulation, Decay und Pre-Delay nach Belieben feinjustiert werden können.

 

Starlight Echo Station

Die Starlight Echo Station basiert auf der langjährigen Erfahrung von Universal Audio in der analogen Emulation klassischer Delay-Effekte. Drei Delay-Typen stehen zur Auswahl: Tape EP-III (Maestro Echoplex), Analog DMM (Electro-Harmonix) und Precision. In Anlehnung an die originalen Vorbilder der letzten 60 Jahre, bietet Starlight zusätzliche Einstellungen für Bandabnutzung, Modulation und Preamp-Farbe. Der Preset-Taster funktioniert zugleich für TAP-Tempo. Sehr gut!

 

Astra Modulation Machine

Der dritte im Bunde ist Modulations-Workstation. Von spacigen Studio-Flanger-Sounds der 1970er-Jahre (MXR Rack-Unit) über einen kernigen Bucket-Brigade-Chorus (BOSS CE-1) bis hin zum Opto-Röhren-Tremolo (Fender Blackface) – Flanger DBLR , Chorus Brigade und Trem 65. Zu den Einstellungsmöglichkeiten gehören unter anderem Sekundär-Modi für Vibrato, Doubling und mehr.

 

Preis

Ihr kennt es von den Soundkarten und Vorverstärkern – Universal Audio baut keine günstigen Eintagsfliegen aus Plastik. Die Verwendung hochwertiger Komponenten in Kombination mit einem über Jahrzehnte etablierten Markennamen fordert ihren Preis. Ich freue mich sehr über diese Neuveröffentlichungen und bin gespannt, wie sich die drei Pedale gegen die dicht besiedelte Konkurrenz auf dem Markt schlagen werden.

Die Universal Audio UAFX Pedale kosten jeweils 399 Euro.

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18.01.2021

News | NAMM 2021: Drei neue Micro Pedale von Pigtronix

Space Rip ist ein analoges Synth-Pedal mit Sägezahn- und Rechteckwellen in mehreren Oktaven. Eine moderne Tracking Engine sorgt laut Hersteller für schnelle Ansprache und Tonhöhenerkennung sowie sauberes Dynamikverhalten und somit sehr guter Steuerung der Synth Sounds. Mit dem Sub-Regler kann dem Originalsignal noch eine weitere Stimme, eine Oktave tiefer, hinzugemischt werden und der Octave-Schalter katapultiert das komplette Synth Signal direkt eine Oktave tiefer um analoge Bass Synth Sounds auf der Gitarre zu spielen.  



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10.12.2020

Key differences between Chorus, Flanger & Phaser Explained


If guitars were rifles, pedal effects would be ammunition.

There’s only so much you can achieve with a clean guitar sound, and it’s more than safe to say that effects such as Chorus, Flanger, and Phaser are capable of completely shifting and changing your tone, for better or worse.

Now, skilled guitar players instinctively know the differences between various pedal effects, but most of the time people are more concerned about where and when they can use a certain type of sound rather than wreck their heads trying to explain ‘how and why’.

Today we are going to attempt to thoroughly examine some of the key differences between chorus, flanger, and phaser effects, so buckle up and stay for a while.

....

Conclusion

Every pedal effect type is different. Moreover, every model is different from another; two different pedals that belong to the same category can be so strikingly different that some people would assume they serve different purposes.

Even so, the contrasts between Chorus, Flanger, and Phaser are undeniable and to a certain extent obvious.

From the variance in sound, over dissimilarities in application to differences in application, by now we hope that we’ve helped you make a distinction between these pedal effects.

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09.11.2020

Teaser: BOSS Europe kündigt neues Waza Craft-Pedal an

Boss Waza Craft DC-2w MT-2w Metal Zone Dimension C PEdale

Rätselspaß für Groß und Klein! Auf seiner Instagram-Seite hat BOSS Europe das Gehäuse eines neuen Waza Craft-Pedals gezeigt. Bislang sind weder die Farbe noch andere hilfreiche Hinweise bekannt. Habt ihr eine Idee, was das sein könnte?

BOSS Europe

Tja, besonders viel gibt es aktuell nicht zu erzählen. Wir wissen, dass die Information offiziell ist, da sie vom BOSS Europe Instagram-Channel stammt. 

Distortion, Fuzz oder endlich etwas für Bassisten?

Was meint ihr, welcher alte Schaltkreis sollte unbedingt als neue Waza-Version aufgelegt werden? Die Instagram-Community scheint sich dringend ein HM-2 und ein FZ-2 zu wünschen. Ich selbst hätte sehr gern endlich mal ein Gerät für die Tieftongemeinde, die sich bislang, wenn überhaupt, mit dem Tuner oder einem der Chorus-Pedale begnügen könnte.

Die letzten beiden Veröffentlichungen aus der Pedal-Reihe waren das DC-2w und MT-2w im Oktober 2018. Wo wir gerade beim Thema sind: Das DC-2w fand ich trotz festgelegter Presets sowohl mit Gitarre als auch Bass total klasse, hätte mir jedoch für den tieffrequenten Einsatz einen Blend-Regler gewünscht. Welche sind eure Favoriten der Waza-Reihe?

Boss RE-2w Space Echo Waza Craft Tape Delay

RE-2w Space Echo?

Nun denn, es bleibt spannend. Vielleicht wird es ja auch ein Digital-Delay. Dann könnte Tom Morello sein altes DD-2 in den Ruhestand schicken. Oder der Hersteller hat tatsächlich das Mockup des Boss RE-2w Space Echos umgesetzt. Das wäre mal richtig genial! Wie dem auch sei, wir werden euch auf dem Laufenden halten. Bis dahin habt einen schönen Sonntagabend und kommt gut in die neue Woche!

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12.10.2020

Feature | Audiovergleich - 6 Chorus-Pedale unter 100 Euro im direkten Vergleich


Bekommt man einen guten Chorus-Sound für wenig Geld? Diese Frage lässt sich eindeutig mit ja beantworten. Als etwas spezieller Kandidat, der in meinen Ohren aber dennoch einen coolen Charme mitbringt, entpuppt sich der Danelectro Fab Chorus. Für typische Brot-und-Butter-Sounds eigenen sich eigentlich alle weiteren Pedale des Vergleichs. Ich denke, wer auf volle und warme Analog-Chorus-Sounds steht, ist mit dem Electro Harmonix Neo Clone am besten bedient, muss aber auch gleichzeitig ein höheres Eigenrauschen in Kauf nehmen. Meine beiden weiteren Favoriten dieser Auswahl sind der TC Electronic Afterglow Chorus und der Ibanez CS Mini Chorus. 



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18.06.2020

Drei frische Mesa Boogie Effektpedale für jeden Zerrgeschmack: Cleo, Dynaplex und Gold Mine

Der berühmte Amp-Hersteller Mesa Boogie wagt sich an Pedale, die zumindest optisch so garnicht ins Firmenspektrum passen. Cleo, Dynaplex und Gold Mine sind drei Overdrives, die unterschiedlicher kaum klingen könnten. Von (quasi) Clean-Boost bis Brett ist alles dabei, klanglich richtet es sich aber nur bedingt an den Metal-Fan.
Mesa Boogie Cleo Overdrive Pedal

Mesa Boogie Cleo

Das Mesa Boogie Cleo sieht in Hellblau fast schon unschuldig aus und richtet sich eher an Fans niedrigerer Zerrstufen, also Blues, Indie Rock und Co., die auch mal einen Boost brauchen. Es ist klanglich eher transparent und will wohl mit Singlecoils gespielt werden und ich würde es im weitesten Sinne als vintage beschreiben.
Drei Regler mit den klassischen Funktionen Volume, Gain und Tone sind sicherlich ausreichend. Ich hatte etwas Bedecktes wie einen Tube Screamer erwartet, wurde aber angenehm überrascht. Welche Schaltung letztendlich darin werkelt, wird sich sicherlich noch irgendwann zeigen.
Mesa Boogie Dynaplex Overdrive Pedal

Mesa Boogie Dynaplex

Etwas straffer geht es beim Mesa Boogie Dynaplex zu. Mehr Zerre, mehr britisch, der sich am Crunch-Sound des 1970er Rock orientiert und auch der Name schon an den Plexi erinnert. Mesa attestiert dem Pedal eine breite Zerrpalette, die klanglich zu Singlecoils und Humbuckern passen soll. Im unten verlinkten Video gibt das Dynaplex der Les Paul mit Humbuckern auf jeden Fall eine Menge Höhen/Präsenzen mit auf den Weg, die bei einigen Singlecoil-Klampfen sicherlich zu viel wird. Für eher dumpfe Humbucker könnte das aber genau den richtigen Attack liefern. Und auch untenrum bringt es genug Potenzial mit.
Neben Level, Gain und Tone gibt es noch einen Presence-Regler an die Hand – auch das spricht für die Marshall’igen Sounds. Innen gibt es einen weiteren EQ-Schalter, der ein paar Mitten aus dem Signal entfernt und so „scoopiger“ wird.
Mesa Boogie Gold Mine Overdrive Distortion Pedal

Mesa Boogie Gold Mine

Ob das Mesa Boogie Gold Mine auch für den Hersteller zur Goldmine wird? Könnte sein, denn es liefert High-Gain, wie es aus den hauseigenen Rectifiern bekannt ist, bleibt dabei aber britisch und dynamischer, als ich es bei den Amps erlebt hatte. Es soll auch mit weniger Gain eine gute Figur machen, spielt seine Stärken laut Mesa Boogie aber auf den höheren Zerrstufen aus.
Geregelt wird mit Volume, Gain und einem 3-Band-EQ. Im Inneren gibt es noch einen Tight-Schalter, der die Bässe auf Wunsch zähmt, praktisch, wenn man damit eher Rhythmusarbeit macht.

Preis und Marktstart

Mesa Boogie hat noch kein genaues Datum oder Preise genannt. Bisher bewegen sich die (kleinen) Pedale zwischen ca. 190* und 240 Euro*. Ich vermute, da werden sich die drei neuen Overdrive-Pedale Cleo, Dynaplex und Gold Mine auch wieder einordnen – für Schnäppchen ist die Firma nicht bekannt.

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08.06.2020

Orange will Effektpedale der 1970er neu auflegen


Orange Vintage Reissue Effekt Pedale Phazer Sustain Distortion

Aktuell kommen aus England eher weniger gute Nachrichten, da ist es um so schöner, wenn ein altbekannter Hersteller sich an die eigene Vergangenheit erinnert und alte Sachen neu auflegt – auch wenn dahinter vermutlich mehr als nur Nächstenliebe steckt. Orange Amplification will drei Effektpedale erneut bauen, braucht dafür aber (deine) Hilfe.

Orange Effektpedale

Wusstest du, dass Orange außer Amps und neuen Effektpedalen bereits in den 1970ern Effektpedale gebaut hat?
Genau genommen gibt es drei Pedale, die mal in einem Katalog gelistet waren und wohl auch in echt existieren, wenn auch selten im Netz überhaupt zu finden sind, noch weniger als kaufbare Pedale. Phazer, Sustain und Distortion.
Ob das eigene Entwicklungen sind oder die Pedale auf altbekannten Modellen basieren und lediglich marginal modifiziert wurden, ist nicht ganz klar. Das Phazer erinnert mit seinem einzelnen Regler an das MXR Phase 90 (oder Vorgänger), das Sustain an den orangenen Ibanez Compressor mit zwei Reglern und das Distortion mit den beiden Reglern direkt an das ebenfalls orangene Ross Distortion.
Ob das ein Zufall ist, dass die Effektpedale der anderen Firmen im für Orange typischen Orange gebaut wurden? Oder hat Orange diese Pedale aufgrund ihres orangenen Outfits einfach selbst gebaut?
We posted this image of some original Orange pedals from the 1970s and you said we should make them again. We might have…
Gepostet von Orange Amplifiers am Donnerstag, 4. Juni 2020

Mithilfe gesucht

Das Problem: Orange hat nur noch ein paar vergilbte Schaltpläne. Das ist schon viel wert, allerdings fragt die Firma nach echten, funktionierenden Effektpedalen via Social Media. Anscheinend sind Sustain, Phazer und Distortion heute kaum mehr erhältlich. Auch Videos oder Sounds konnte ich nicht finden … normalerweise gibt es von jedem Pedal da draußen ein Demo.
Falls ihr so ein Pedal besitzt: Macht bitte ein Foto und ein Video für uns, wir wollen es hören. Dann schickt es als Vorlage an Orange. ;)
Mir ist bei der Recherche noch ein Pedal aufgefallen, das auch damals schon nicht oft oder nie gebaut wurde (und es keine Fotos gibt), obwohl es im Setup von David Gilmour mal gelistet wurde: Ein Treble und Bass Booster auf Germanium-Basis. Anscheinend gibt es aber den Schaltplan im Netz – ohne Echtheitsgarantie. Anscheinend wurde das Sustain zusätzlich auch falsch als Treble und Bass Booster betitelt. Das macht die Sache nicht einfacher.
Orange Bass Treble Booster Schematic
Orange, wir wissen, dass ihr auch hier mitlest: Wie wäre es mit diesem Pedal zusätzlich?

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13.03.2020

Test: Zoom V6 Vocal Processor


Test: Zoom V6 Vocal Processor Test: Zoom V6 Vocal Processor Test: Zoom V6 Vocal ProcessorDie menschliche Stimme ist einzigartig. Jede Stimme ist anders und es ist möglich, Menschen anhand ihrer Stimme zu identifizieren. Sänger lernen, die Stimme wie ein Instrument einzusetzen und gezielt mit den Parametern Tonhöhe und Klangfarbe zu spielen. Die Kombination mehrerer Stimmen zu einem Chorklang bietet ein weiterer Klang unserer Sound-Palette. Mit der Evolution in der […]


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24.02.2020

News | TC Electronic kündigt das Plethora X5 Tone Print Pedalboard an

Nachdem TC Electronic Ende September 2019 mit Produktfotos eines "TonePrint Pedalboards" unter Gitarristen massive Spekulationen auslöste, hat der dänische Pedal-Hersteller weitere Details über das Produkt unter Verschluss gehalten. Bis jetzt!

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30.01.2020

Bis zu 110 Euro sparen: Daredevil Pedals Ausverkauf


Daredevil Pedals Deal

Na? Monatsende und die Knete wird eng? Als Musiker wissen wir aber: Es wird nie zu wenig für ein neues Pedal. Bei Thomann werden aktuell 12 Pedale von Daredevil Pedals (Made in USA) verkauft. Bis zu 110 Euro weniger vom vom bisherigen Verkaufspreis.

Daredevil Pedals

Die Firma ist nicht so populär wie beispielsweise Boss, TC Electronic oder Electro-Harmonix, hat aber in einschlägigen Kreisen auf jeden Fall eine gute Fangemeinde. Das Problem ist bei Made in USA Boutique Effektpedalen wie den Daredevil Pedals, dass sie in der Regel über 200 Euro kosten.
Mit der aktuellen Rabattaktion beim Musikhaus Thomann gibt es die Pedale zwischen 99 und 169 Euro zu kaufen, teils mit 110 Euro Rabatt. Auch das Cocked & Fearless Wah ist dabei!
Aber nur so lange der Vorrat reicht. Deswegen im Zweifel: Schnell sein!
Mit dabei sind folgende Effektpedale mit den neuen Preisen:

Mehr Deals

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02.12.2019

A celebration of stompboxes: Pedal Crush published

Pedal Crush is published in a similar format to Push Turn Move and Patch & Tweak.
The new book from Patch & Tweak author Kim Bjørn focuses on stompboxes and how to get creative with them.


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10.05.2019

News | Willkommen an Bord des JHS Space Commanders - fka Ryan Adams VCR

Mit dem JHS Space Commander in Warp-Geschwindigkeit durch Zeit und Raum zurück in die 80er. Die Boutique-Pedalschmiede JHS Pedals katapultiert das VCR Bodenpedal in neue Dimensionen.

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Das war mal das: