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01.08.2022

Test: Phil Jones Bass CUB Pro BG-120, Bassverstärker

InhaltsverzeichnisDurchdachter Bassverstärker – FeaturesWie klingt der Phil Jones Bass CUB Pro BG-120?Phil Jones Bass CUB Pro BG-120 – Fallbeispiele Kleiner, leichter, transportabler – so könnte man die Entwicklung im Segment der Amps und Boxen in den letzten Jahres zusammenfassen. Schwer tragen möchte heute eigentlich niemand mehr, die Zeiten, in denen Gitarristen und Bassisten ihre großen […]

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21.03.2022

BOSS KATANA-110 Bass und KATANA-210 Bass: Endlich auch für Bassisten!

Das wurde aber auch Zeit: Die beiden neuen Bassverstärker, der BOSS KKATANA-110 und KATANA-210 Bass, verwenden die gleiche Design-Philosophie wie die hauseigenen Gitarrenverstärker, die absolute Verkaufsschlager sind und jedes Jahr aufs Neue unsere Toplisten der erfolgreichsten Verstärker anführen. Schauen wir uns das genauer an.

BOSS KATANA-110 Bass und KATANA-210 Bass

Zwei neue Combos bietet uns der Hersteller also, einen kleineren 1×10 mit 60 Watt (16,8 kg) und einen größeren 2×10 mit 160 Watt (21,8 kg). Ziel der Serie ist es, einen hochwertigen Sound sowie moderne Funktionen zu bieten, die auf die Bedürfnisse von Bassisten abgestimmt sind.

Die Kombination aus drei Verstärker-Typen und integrierten BOSS Effekten bietet eine breite Vielfalt an Sounds auf Basis von 60 oder 160 Watt Class-AB-Endstufenleistung. Ich finde es sehr interessant, dass BOSS in Zeiten der Class-D Vorherrschaft auf Class-AB setzt.

BOSS KATANA-110 BASS und KATANA-210 Bass

Amps & Effekte

Was ich an der KATANA-Serie mag, ist die aufs Wesentliche reduzierte Auswahl. Das kommt besonders Anfängern zugute! So bieten die beiden Modelle drei Preamp-Typen – jeder mit einem dreistufigen Shape-Schalter für das Finetuning des Klangs:

  • Vintage — ein klassischer Röhrensound mit organischem Klang und natürlichem Drive.
  • Flat — ein geschmeidiger, klarer und dynamischer Sound mit vollem Obertonspektrum.
  • Modern — schnelle und dynamische Ansprache mit erweitertem Bass-Frequenzbereich.

Während die eigenständigen Kompressor/Limiter- und Drive-Sektionen den Grundsound formen, bieten FX1 und FX2 eine Vielzahl von Optionen aus der BOSS Bass Effektbibliothek – von Standards wie Chorus und Flanger bis zu Octaver, Bass-Synthesizer und mehr. Die FX2-Sektion bietet darüber hinaus einen Delay- und Reverb-Effekt. Über den BOSS Tone Studio Editor (iOS- und Android-Geräte) stehen dir zudem mehr als 60 Effekttypen zur Verfügung.

Dabei ermöglicht die Blend-Sektion das Mischen von Effekt- und trockenem Signal. Weiterhin steht ein umfassender 4-Band-EQ zur Verfügung, inklusive drei wählbaren Einsatzfrequenzen in den Tief- und Hochmittenbändern. Allerhand!

Bedienfeld

Presets & USB-Recording

Über die sechs Tone Setting Speicherplätze kannst du deine eigenen Sounds speichern und abrufen, inklusive Preamp-Typ, EQ, Blend- und Effekteinstellungen. Die Speicherplätze lassen sich wahlweise am Verstärker oder über einen optionalen Fußschalter, ein Expression-Pedal und den GA-FC Fuß-Controller* wechseln. Der kostet allerdings leider extra.

Weiterhin steht ein XLR-Ausgang zum Anschluss an eine PA zur Verfügung. Über einen Schalter lässt sich der Signalabgriff dabei zwischen Direkt, Pre und Post umschalten. Der Kopfhörer/Recording-Direktausgang gibt ein Signal mit Effekten, mikrofonierter Lautsprecher-Emulation und drei Air Feel Einstellungen aus. Über den USB-Port kannst du zudem direkt in einer DAW aufnehmen. Hier wurde wirklich an alles gedacht, sehr gut!

KATANA-110 Bass Rückseite

Preis

Der BOSS KATANA-110 BASS kostet 399 Euro*, der Boss Katana-210 Bass 649 Euro*.


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17.05.2021

Feature | Die 10 wichtigsten Bassverstärker aller Zeiten


In den 70er-Jahren wurde der E-Bass durch Größen wie Jaco Pastorius, Stanley Clarke und Larry Graham revolutioniert und gleichzeitig emanzipiert. Das Bassspiel an sich wurde facettenreicher und komplexer, die Grenzen des Instrumentes stets weiter ausgelotet, und Spieltechniken wie Slapping, Akkorde, Flagoletts etc. hielten Einzug. Viele Bassisten verlangten daher nach Verstärkern, welche die entsprechende Klarheit im Sound liefern, um diese Techniken adäquat wiederzugeben. Viele ältere Bassanlage waren schlicht zu träge, um Slapgewitter aus vielen schnellen perkussiven Noten detailliert zu übertragen.

Eine Firma, die wie kaum eine zweite für dieses auch als "amerikanischer HiFi-Sound" bekannte Klangideal steht, ist sicherlich SWR. Gegründet von Steve Rabe im Jahre 1984, folgte bald der erste große Wurf: der PB 200. Dieser beinhaltete bereits alle Markenzeichen späterer SWR Amps, eine Röhrenvorstufe gepaart mit einer leistungsstarken (für die damalige Zeit zumindest) Transistor-Endstufe, den berühmten Aural Enhancer, Biamping-Fähigkeit, Rackformat, sowie einen umfangreichen Equalizer.

Schnell wurde Steve Rabe klar, dass er zu seinem Amps auch passende Boxen herstellen und anbieten musste, und er wandte sich an die auf PA-Systeme spezialisierte Firma Eden Electronics, zu der wir gleich noch kommen. Die daraus entstandenen Boxen mit dem Namen Goliath definierten den modernen Basssound über viele Jahre und dienten nicht wenigen anderen Firmen als Vorbilder.

Eine Kombination seiner Amps und Boxen gab es in einem Basscombo namens Redhead. Ein 350 Watt starker Amp mit allen bekannten SWR-Features sowie eine 2x10er-Box mit Horn wurden in einem kompaktes Format zusammengefasst. Der Combo wurde nach seiner Vorstellung 1988 schnell zu dem professionellen Arbeitsgerät für viele Bassisten - egal ob live oder im Studio. Sein Preamp klingt kristallklar und war das Nonplusultra für Fans des HiFi-Sounds. Zudem konnte man ihn noch mit einer Zusatzbox erweitern, falls die 2x10er einmal nicht ausreichen sollte. Er war aber auch im Solobetrieb schon unglaublich laut.

Der SWR Redhead war wie ein Schweizer Taschenmesser, welches alle Features für den Arbeitsalltag eines Bassisten mit an Bord hatte - und das bei moderaten Ausmaßen und Gewicht (zumindest für die damalige Zeit)! Kaum ein großer Name in den 80er- und 90er-Jahren spielte nicht irgendwann eine SWR-Anlage. Der bekannteste ist sicherlich Marcus Miller, für dessen Stil SWR damals und für viele Jahre wie die Faust aufs Auge passte.



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05.01.2021

Eine KI spielt nonstop Bass-Riffs auf YouTube


Bevor künstliche Intelligenzen die Weltherrschaft übernehmen und alle Menschen, die nicht an sie glauben, mit Hilfe von Zeitreisen vernichten, werden diese erst mal Musik machen. Und zwar so, wie wir es ihnen beibringen. Aktuellstes Beispiel dafür ist ein Stream auf YouTube, bei dem ihr endlos im Solo gespielten Bass-Riffs aus der KI zuhören könnt.

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16.11.2020

Harley Benton MB-4 & MB-5 SBK: Es grüßt der Stachelrochen

Back in Black! Nach dem großen Erfolg der schnell ausverkauften TE-20HH SBK „Tele“ sowie des TB-70 SBK „Thunderbirds“ legt der Hersteller zwei weitere Tieftöner im sexy „Blacked-Out-Look“ mit mattschwarzer Lackierung, dunklem Griffbrett und schwarzer Hardware nach. Vorhang auf für die Harley Benton MB-4 & MB-5 SBK.

Es grüßt der Stachelrochen

Harley Benton erweitert sein Angebot an E-Bässen um zwei aufregende neue Modelle, den MB-4 (Viersaiter) und den MB-5 (Fünfsaiter) in Satin-Black. Die Instrumente sind Abwandlungen des hauseigenen Modells, das es bislang nur in Sunburst* und mit anderen Spezifikationen gab. Die neue dunkle Ästhetik dürfte Fans harter Genres besonders gefallen.

Kenner werden auf den ersten Blick sehen, dass die beiden Neuzugänge auf dem altehrwürdigen MM-Klassiker basieren. Von Flea und den Red Hot Chili Peppers zu Bernard Edwards, Rage Against The Machine, Linkin Park und sogar dem sanften Sound von Sade – der markante knurrende Klang aus Leo Fenders Feder ist auf unzähligen legendären Aufnahmen aus Funk, Crossover, Metal und Pop zu hören.

Harley Benton MB-4 & MB-5 SBK

Der Korpus aus Lindenholz sorgt für ein angenehmes Gewicht und reduziert die Belastung der Schulter. Ideal auch bei langen Sessions. Der Ahornhals mit D-Profil ist für ein schnelles Attack verschraubt und hat 21 Bünde. Um den super coolen „Satin-Black-Look“ abzurunden, wurde für das Griffbrett dunkles Roseacer (wärmebehandeltes Ahorn) gewählt. Wer gern den kompletten Blacked-Out-Look hätte, muss lediglich das Pickguard austauschen. Na gut, und die Dot-Inlays mit Edding übermalen. Mir persönlich gefällt der Kontrast des Tortoise-Schlagbretts jedoch sehr gut!

Ungewöhnliche Elektronik

Eine Sache ist für einen Music Man-ähnlichen Bass sehr ungewöhnlich: Die Klangregelung ist passiv. Der kraftvolle Humbucker in der Bridge-Position verfügt über getrennte Spulen, die jeweils einen eigenen Volume-Regler haben. Grundsätzlich muss das nicht verkehrt klingen, denn auch Großmeister Joe Dart spielen einen passiven MM. Allerdings mit nur einen einzigen Lautstärkeregler.

Preise

Der MB-4 kostet 129 Euro, der MB-5 mit 139 Euro nur 10 Euro Aufpreis. Wow, einfach nur wow! Wenn ich da an den Preis und die mangelnde Qualität meines ersten Basses denke, wird mir schwindelig.

An dieser Stelle viele Grüße an alle Tieftöner, ich wünsche euch ein tolles Wochenende!

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07.01.2020

Orange Little Bass Thing: Neutraler Klang aus UK?



Ein unkomplizierter, leichter Bassverstärker mit großem Ton – das soll der neue Orange Little Bass Thing sein. Der Amp ist wunderbar simpel aufgebaut, hat dabei allerdings einige Schmankerl dabei. Doch klingt er auch nach Orange?

Orange Little Bass Thing

Nach dem großen Erfolg der Neuauflage des Terror Bass kommt nun ein weiterer Bassverstärker mit Class-D-Endstufe. Das Little Bass Thing liefert 500 Watt in einem kompakten Format und wiegt dabei gerade mal 3 kg.
Distortion sucht ihr hier vergebens, es gibt sogar nur ein Master-Volume, kein Gain. Stattdessen bekommt ihr einen sauberen Solid-State-Preamp mit parametrischer Mittenregelung sowie Bass- und Höhen-EQ (+15 dB). Das Gehäuse macht einen äußerst stabilen Eindruck und sieht dabei deutlich spannender als manch Konkurrent aus.

Kompression

Der Kompressor wird über einen einzigen Regler eingestellt und kann nur mittels externem Fußschalter angestellt werden. Ob sich Orange damit einen Gefallen getan hat, wird sich im Zusammenspiel mit ausgangsstarken Aktivbässen zeigen. Immerhin wurde dem Eingang ein PAD-Schalter (-6 dB) spendiert.
Die eigentliche Kompression gefällt mir in den Demovideos sehr gut. Genau so der Gesamtsound! Der Verstärker ist allerdings offensichtlich komplett clean ausgelegt. Böse Zungen könnten jetzt in Frage stellen, ob das überhaupt noch nach Orange klingt.
Was sagt ihr dazu? Sollte der Hersteller das lieber den anderen überlassen und konsequent auf Farbe im Ton setzen?

Anschlüsse

Der gute Gesamteindruck wird durch einen FX-Loop, DI-Ausgang mit Ground-Switch und 2 Speakon-Buchsen abgerundet. Viele Hersteller verbauen davon heutzutage nur noch eine, was einige Bassisten zu stören scheint. Ein Kopfhörerausgang oder AUX-Eingang sind leider nicht an Bord. Da hat die neue Hartke LX-Serie die Nase etwas vorn.

Preis

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05.09.2019

DI-Box inklusive Verstärker! Quilter Labs Interbass

Vom Bass Block 800 wurde mir mehrfach positiv berichtet. Eigentlich wartet die Basswelt auf den verbesserten Nachfolger, doch hier kommt erst einmal der Quilter Labs Interbass.

Quilter Labs Interbass

Auf den ersten Blick ist die kleine Kiste nur eine weitere DI-Box. Allerdings berfügt sie gegenüber der Konkurrenz von Nordstrand und EBS über ein ganz besonderes Feature. Quilter Labs haben doch tatsächlich eine 45 Watt Endstufe in dem winzigen Gehäuse untergebracht.

Endstufenleistung

Genauer gesagt hat der Interbass die folgenden Leistungsangaben:
  • 45 Watt an 4 Ohm
  • 33 Watt an 8 Ohm
  • 17 Watt an 16 Ohm
Damit könnt ihr natürlich kein Stadion beschallen. Gemäßigte Proben oder Auftritte in kleiner akustischer Besetzung sollten jedoch wunderbar abgedeckt sein. Besonders an einer 4 Ohm Box. Und nicht vergessen: Je mehr Membran, desto besser. Einfach mal den kleinen Treter an eine 810 anschließen und anfangen zu grinsen. ;o)
Quilter Labs Interbass
Quilter Labs Interbass

Preamp

Die Preamp-Sektion basiert auf dem Vorverstärker des Bass Block 800. Dieser soll eine sehr gute Dynamikverarbeitung vorweisen. Zur Signalbearbeitung bekommt ihr einen 3-Band-EQ, einen aktiven Effek-Loop, aktiv/passiv Schalter sowie einen Umschalter für Kopfhörer-/Line-Ausgang.
An dieser Stelle hat die Firma es in meinen Augen ein wenig verbockt. Denn wer einen Kopfhörerausgang zum leisen Üben bewirbt, sollte doch bitte auch einen AUX-Eingang mitliefern.

Fullrange oder Vintage

Abgerundet wird die Ausstattung durch den FR/Vint-Schalter, mit dem entweder ein moderner Fullrange-Sound oder ein weicher old school CabSound angewählt wird. Zum Lieferumfang gehört ein 24 Volt Netzteil. ein Batteriebetrieb ist nicht möglich.

Was fehlt?

Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber für mich gehört zu einer DI-Box heutzutage ein XLR-Ausgang und am liebsten auch ein Tuner sowie ein Kompressor. Als Sahnehäubchen (und weil more is more) dann gern IR statt fester Frequenzkurve und ein kleiner Tuner schadet auch nie. Aber das wird in der vorliegenden Größe inklusive verbauter Endstufe absolut nicht möglich sein.

Preis

Der Quilter Labs Interbass kostet 249 USD. Wer auf der Suche nach einer simplen DI-Box mit Endstufe ist, könnte hier genau richtig liegen. Mein Favorit wäre aktuell die all-in-one Kiste von EBS*.

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04.09.2019

Test | Rickenbacker 4003 Matte Black Test

So gut wie eh und je: Soeben sind die ersten Rickenbacker-Bässe mit der atemberaubenden "Matte Black"-Lackierung hierzulande eingetroffen!

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21.05.2019

Test | tc electronic BAM200 Test

Der BAM200 von tc electronic ist so klein, dass er problemlos in eine Jackentasche passt. Kann der Winzling klanglich mit größeren Topteilen mithalten?

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11.02.2019

5 Best Jazz Bass Pickups For Generating That Iconic Jazz Sound

A jazz bass guitar is one of the most iconic and unique sounds out of all kinds of guitar. You can captivate an entire audience with the bluesy rifts, or you can get down and funky where even the most hardened of listeners can’t help but tap their feet.
However, when it comes to producing the sound you’re passionate about; the sound that best suits your style of play, there are plenty of options available of what you can change. You can upgrade strings, add effects pedals, etc., but perhaps one of the most overlooked aspects of customizing your sound is upgrading your pickups.
...

Summary

And there we have it! As you can see, when it comes to replacing or upgrading your jazz bass guitar pickups, there are plenty of options to keep you busy.
Any of the five pickup sets we’ve listed above are ideal, so simply match what you’re looking for, and you’ll be ready to bring a new life into your jazz performances.


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http://bit.ly/2RX15re
http://bit.ly/2WVKA2o

06.02.2019

Test | Spirit by Steinberger XT-2 Test

Das berühmte "Paddel" ist wieder erhältlich! Der Spirit by Steinberger XT-2 lässt - als wesentlich günstigere Holzausführung - die 80er-Jahre wieder auferstehen.

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17.01.2019

News | NAMM 2019: Sensation - Markbass baut Bässe!

Markbass MB Gold

Bassisten, die es edel, aber unterm Strich eher traditionell mögen, sollten einmal einen Blick auf den viersaitigen MB Gold werfen. Hinter diesem Modell verbirgt sich im Wesentlichen ein Jazz Bass mit einem Preci-Korpus aus leichter Erle mit einem coolen Gold-Finish, welches man auch auf der Kopfplatte findet.
Der zweifach grafitverstärkte Ahornhals trägt ein Pau-Ferro-Griffbrett mit schicken Block-Inlays und 20 Frets. Darüber hinaus wurde dem Hals ein helles Binding verpasst, was das Seine zu dem edlen Look beiträgt. Sämtliche Hardware kommt in goldenem Look, und die Tonabnehmer mit 70er-Specs stammen aus eigener Markbass-Fertigung.
An der Markbass-Aktivelektronik stehen Bässe, Mitten und Höhen zur Verfügung, außerdem gibt es zwei Volumenpotis und eine passive Höhenblende. Der aktive Betriebszustand wird durch Ziehen des Tonpotis erreicht. Bei Markbass ist man stolz darauf, dass dieses Modell sowohl Jaco- als auch Motown-Sounds liefert - der Slapsound interessiert uns aber natürlich auch sehr, weshalb wir uns bereits jetzt auf einen ausgiebigen Test freuen!


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10.12.2018

Denise Bass XL erweitert den Bassbereich eurer Sounds

Subbass und Bass im Allgemeinen ist immer ein großes Problem beim „In-The-Box“-Arbeiten. Oftmals fehlen hier und da die wichtigen tiefen Frequenzen, um unsere Songs warm klingen zu lassen. Meist bekommt der Track nicht genug Druck „unten herum“. Hier soll uns das neue und vor allem einfache Plug-in Bass XL des Herstellers Denise helfen. Und das in Echtzeit!

Bass XL hilft euch den Bass zu kontrollieren

Bass XL der Plug-in-Schmiede Denise sorgt für mächtig Schub unter der Gürtellinie. Die Rede ist hier von Bass weit darunter. Denn hier fangen bei vielen die Probleme an. Mit dem neuen Plug-in könnt ihr nämlich einfach und intuitiv euren Bass in den Griff bekommen. Und das mit einem Kompressor und Equalizer, die auf diese Frequenzen abgestimmt sind. Die Zielgruppe sind Kicks, Basslines, aber auch „normale“ Instrumente wie Gitarren, Rhodes oder einfach nur Sequenzen aus eurem Modular-System bekommen hier Sprichwörtlich „Eier“.

01.10.2018

Er ist wieder da – Orange Terror Bass – und er kann cleaner

Orange hat einen guten Ruf unter Bassisten. Vor allem der Terror Bass hat viele Freunde. 500 Watt Power auf kleinem Raum und natürlich den Orange Sound. Dann hatte Orange den Amp unverhofft vom Markt genommen und die Gebrauchtpreise schossen in die Höhe, während sich Orange größeren Amps im Rackformat gewidmet hatte. Nun scheinen die Fans Orange überzeugt zu haben, denn der Terrorbass kommt wieder. Und zwar verbessert.

https://www.gearnews.de/er-ist-wieder-da-orange-terror-bass-und-er-kann-cleaner/

10.07.2018

Feature | Der Music Man Stingray 2018 kommt!



Seit seiner Markteinführung im Jahre 1976 ist der Music Man Stingray Bass ist aus der Bassszene nicht mehr wegzudenken. Auch nach der Übernahme der Firma durch den Saitenhersteller Ernie Ball in den Achtziger Jahren wuchs die Popularität des Modells ungehindert weiter, sodass man den Music Man Stingray heutzutage in einem Atemzuge mit Klassikern wie dem Jazz Bass oder dem Precision Bass nennen muss.
Innovation stand schon ganz zu Beginn der Stingray-Historie ganz weit oben auf der Liste, als noch der selige Leo Fender (der seine nach ihm benannte Company mittlerweile an den CBS-Konzern verkauft hatte) selbst Hand an sein neues Baby legte: Music Man war der erste Hersteller, der serienmäßig in großen Stückzahlen einen aktiven Preamp in diesem Instrumententyp verbaute. Ein weiterer Meilenstein war der fette Humbucker mit seinem mehr als charakteristischen Sound. Auch das ins Auge stechende spezielle Kopfplatten-Design mit der 3:1-Aufteilung der Mechaniken, das eierförmige Pickguard (scherzhaft "toilet seat lid" genannt), oder die "Boomerang" getaufte vorderseitige Abdeckung des E-Faches sind signifikante Erkennungsmerkmale des Stingrays.
Und dann natürlich: DIESER SOUND! Obwohl der Klang eines Stingrays grundsätzlich als recht aggressiv und brachial beschrieben wird, ist er nicht nur im Rock, sondern eigentlich in sämtlichen musikalischen Stilrichtungen anzutreffen. Für harte Crossover-Nummern von Bands wie Rage Against The Machine oder H-Blockx stellt er sich der typische Stingray-Growl als ebenso ideal heraus wie auch in softeren Konstellationen, etwa in den 1980er-Jahren bei der ungekrönten Balladenkönigen Sade oder dem gefälligen Radiopop eines Paul Young (hier übrigens häufig in der auch sehr charmant klingenden Fretless-Version, gespielt von Bassmeister Pino Palladino!).

Im Laufe der Jahr hat der Music Man Stingray immer wieder Überarbeitungen erfahren. Die letzten großen Neuerungen waren die Einführung eines zusätzlichen Singlecoil- oder Humbucker-Tonabnehmers in der Halsposition (was übrigens zu einer wahren Fülle toller Sounds führt, die man schnell nicht mehr missen möchte!) oder eines optional erhältlichen durchgehenden Halses, um auch diejenigen Bassisten zu bedienen, die sich ein deutlich verlängertes Sustain bei ihrem Stingray wünschen.
Im Jahr 2018 - genauer: ab September - kommt mit dem "Stingray 2018" (auch "Stingray Special" genannt) eine völlig überarbeitete Version dieses Klassikers in die Shops. Der neue Stingray wird die herkömmliche Version ablösen, die Modelle der Classic-Serie sowie der Neck-Thru-Serie werden jedoch weiterhin wie gewohnt zu beziehen sein.
 
Und was sind nun die Neuerungen? Alle relevanten News zum neuen Stingray-Modell stellt Sterling Ball in diesem YouTube-Video vor, weshalb ich mir an dieser Stelle weitere Details und Ausführungen verkneife. Lassen wir stattdessen einfach den Firmenboss höchstpersönlich zu Worte kommen! Nur soviel: Man darf wirklich gespannt sein - ich bin mir sicher, hier wird im Herbst ein echter Knaller in die hiesigen Musikgeschäfte Einzug halten, frei nach dem Motto: "Tradition meets innovation!"
Weitere Infos und Videos gibt es schon jetzt auf der Seite des deutschen MM-Vetriebes Musik Meyer: www.musicman.de/instruments/basses/stingray-special

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20.11.2017

The Rickenbacker Electric Bass: 50 Years as Rock´s Bottom

»The Rickenbacker Electric Bass: 50 Years as Rock´s Bottom« des Autors Paul D. Boyer, beleuchtet die Geschichte des US-amerikanischen Gitarrenbauers. Seine inzwischen zweite Ausgabe enthält 16 Bonusseiten mit aktuellen Informationen zu den neusten E-Bass-Modellen, mehr Fotos und Abbildungen von einigen Custom-Build-Ricks. Paul D. Boyer – The Rickenbacker Electric Bass Der Rickenbacker Bass gilt spätestens seid […]



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07.04.2017

News | Musikmesse 2017: Endlich erhältlich: Trace Elliot Elf Pocket Amp

Schon auf der NAMM im Januar vorgestellt konnte man den Trace Elliot Elf Pocket Amp nun endlich in Augenschein nehmen.

Er liefert 200 Watt und wiegt dabei gerade mal 730 Gramm. Aufgrund der kompakten Bauweise passt er tatsächlich in die Hosentasche und beschränkt sich daher auf die wesentlichen Features, die man braucht. Gain, Volume, 3 Band Klangregelung ‑ das wars. Als Ausgänge stehen Speaker, D.I. und Kopfhörer zur Verfügung. Dennoch liefert er den beliebten Sound der britischen Traditionsmarke.
Er ist demnächst für 299.- Euro zu haben.


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09.01.2017

Test | Mesa/Boogie Subway Preamp D.I. Test

Das "Schweizer Taschenmesser" für Bassisten? Unser Autor Thomas Meinlschmidt ist der Meinung, Mesa/Boogies Neuzugang hätte gute Chancen auf dieses Prädikat!

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05.01.2017

Test | Orange 4 Stroke 500 Test

Orange legen mit Modellen 4 Stroke 300 und 500 in Sachen Bassverstärkung kräftig nach. Unser Autor Oliver Poschmann nennt unser Testobjekt nicht weniger als "den am besten klingenden Transistoramp", den er jemals gehört hat.

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15.11.2016

Test | Markbass Traveler 121 Ninja Test

Achtung, Geheimtipp! Mit der Markbass Traveler 121 Ninja kam im Sommer 2016 eine Bassbox auf den Markt, die sowohl als Standalone-Lösung als auch gestackt eine erstklassige Figur macht! Alle Infos gibt es bei uns im Test ...

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