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09.08.2019
22.03.2017
Apple Intros Cheaper, More Powerful iPads
Apple today introduced an updated iPad, featuring a brighter
9.7-inch Retina display, faster CPU, more memory and a cheaper $329 base
price. The key changes for mobile musicians are: The upgraded A9 CPU
should be significantly faster. The A9-powered iPad Pro is about twice
as fast as the earlier iPad Air 2. The new iPad… Read More Apple Intros Cheaper, More Powerful iPads
17.06.2016
iPad dient unter iOS 10 als HomeKit-Hub – genau wie AppleTV
Bisher ist es so, dass die HomeKit-Plattform ein AppleTV benötigt, damit Anwender aus der Ferne auf HomeKit Zubehör zugreifen können. Solltet ihr beispielsweise auf HomeKit-kompatible LED-Lampen setzen, müsst ihr zwingend ein AppleTV besitzen, welches sich im gleichen Netzwerk befindet, wie die Lampen, wenn ihr diese von unterwegs aus bedienen wolltet. Mit iOS 10 wird sich dies maßgeblich ändern.
Mit iOS 10 wird Apple auch eine eigene Home-App anbieten, mit der ihr euer HomeKit-Zubehör einrichten, steuern etc. könnt. Dies bietet auch den Vorteil, dass ihr über das iPad, auch wenn ihr nicht zu Hause seid, verschiedene Automechanismen inkl. Szenen, zeitbasierten Aktionen etc. nutzen könnt.
Darüberhinaus hat Apple im Rahmen der WWDC Keynote bekannt gegeben, dass weitere Zubehörkategorien (z.B. Klimaanlagen, Kameras, Türklingeln) zu HomeKit hinzugefügt werden. Mit iOS 10 und tvOS 10 scheint Apple der Heimautomatisierung HomeKit einen enormen Schub zu geben.

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iPad dient unter iOS 10 als HomeKit-Hub
Mit iOS 10 wird sich die Tatsache ändern, dass AppleTV als einziger HomeKit-Hub dient. iOS 10 sorgt dafür, dass auch das iPad als HomeKit-Hub genutzt werden kann. Doch nicht nur das. Mit iOS 10 können auch mehrere Geräte gleichzeitig als Hub dienen, so dass ihr euer „HomeKit-Netzwerk“ erweitern könnt. Das hat natürlich den Vorteil, dass Kunden, die gerne HomeKit von unterwegs nutzen möchten, nicht zwangsläufig ein AppleTV kaufen müssen, wenn sich ein iPad besitzen. iPad und AppleTV arbeiten mit iOS 10 und tvOS 10 zusammen, so 9to5Mac.Mit iOS 10 wird Apple auch eine eigene Home-App anbieten, mit der ihr euer HomeKit-Zubehör einrichten, steuern etc. könnt. Dies bietet auch den Vorteil, dass ihr über das iPad, auch wenn ihr nicht zu Hause seid, verschiedene Automechanismen inkl. Szenen, zeitbasierten Aktionen etc. nutzen könnt.
Darüberhinaus hat Apple im Rahmen der WWDC Keynote bekannt gegeben, dass weitere Zubehörkategorien (z.B. Klimaanlagen, Kameras, Türklingeln) zu HomeKit hinzugefügt werden. Mit iOS 10 und tvOS 10 scheint Apple der Heimautomatisierung HomeKit einen enormen Schub zu geben.
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21.03.2016
Maus an iPad anschließen: DoBox machts möglich!
Der iPad Bildschirm wird immer größer und einige Apple-Liebhaber sprechen beim iPad Pro schon von einem Laptop-Ersatz. Ob da was dran ist, sei jedem erst einmal selbst überlassen, aber mit der DoBox macht das iPad einen großen Schritt in die „Laptop-Richtung“. Mit diesem Gadget soll es nämlich möglich werden, eine Maus an ein iPad oder iPhone anzuschließen.…
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07.01.2016
Pinnacle Studio – die iMovie Alternative für das iPad?
Seit über sechs Jahren knapp befindet sich das iPad auf dem Markt. Doch eine echte Anwendung ist noch nicht wirklich am iPad angekommen. Es geht um die non lineare Videobearbeitung, die auf dem Laptop oder Desktop völlig normal erscheint – zumindest bei denjenigen Nutzern, die sowieso mal ein Video der Geburtstagsparty vom Opi zusammen geschnitten…
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02.07.2015
Apple SIM kommt nach Deutschland: Flexible Providerwahl und kurze Vertragslaufzeiten
Nachdem die Apple SIM in den USA schon seit einiger Zeit erhältlich ist beziehungsweise sogar mit den Wifi + Cellular Modellen des iPad Air 2 und iPad mini 3 mitgeliefert wird, kommt sie nun auch nach Deutschland. Doch welche Provider sind schlussendlich in Deutschland dabei und was kann die Apple SIM eigentlich? Wir alle bekannten Informationen für Sie zusammengetragen und geben Ihnen einen schnellen Überblick.
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28.03.2014
Office ab sofort auf iPad verfügbar
Wer hätte es gedacht? Mit Office für das iPad und der Enterprise Mobility Suite (EMS) verdeutlicht Microsoft seinen “mobile first, cloud first”-Ansatz auf dem gestrigen Event. Microsoft CEO Satya Nadella hat die sofortige Verfügbarkeit von Microsoft Office für das iPad bekannt gegeben. Zur iPad-Version gehören die Anwendungen Microsoft Word, Excel und PowerPoint. Für Smartphones wird…
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by http://www.ipadblog.de
18.03.2014
iPad-Version von Microsoft Office erscheint wohl Ende März
Berichten zufolge wird Microsoft die iPad-Variante von Excel, PowerPoint und Word am 27. März vorstellen – und setzt möglicherweise auf 'Freemium' als Geschäftsmodell.
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13.03.2014
Mit dem iPad quer über einen HDMI-Stick Daten streamen – Chromecast
Als Cineast und AppleTV-Fan bin ich bereits bekannt. Das TV-Erlebnis mit dem Second Screen (meist iPad oder iPhone) nutze ich seit mehrere Jahren, auch wenn es nur das Streamen von Bildern oder Videos über AppleTV auf den LCD-TV ist. Meist ist das Tablet aber auch beim gewöhnlichen Fernsehprogramm dabei. Ich habe festgestellt, dass Relaxen am…
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29.01.2014
Libratone Loop: AirPlay-Lautsprecher gewinnt iF Design Award und kann technisch überzeugen
Ende letzten Jahres hat Libratone den AirPlay-Lautsprecher Libratone Loop vorgestellt. Wir hatten in den letzten vier Wochen die Möglichkeit, uns näher mit dem jüngsten Mitglied der Libratone-Familie zu beschäftigen. Kurzum: optisch und technisch kann der Loop überzeugen. Das Einrichten des Libratone Loop stellt keine wirklich Hürde da. Ihr könnt euer iPhone per Kabel mit dem […]
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by http://www.macerkopf.de
15.07.2013
C.24 iPad Music Keyboard - Kickstarter project
http://www.kickstarter.com/projects/miselu/c24-the-music-keyboard-for-ipad
The C.24 is a two octave wireless music keyboard designed for iPad. The ultra portable C.24 transforms from a protective cover into a piano-style keyboard at the touch of a spring-loaded latch.
The C.24 is a two octave wireless music keyboard designed for iPad. The ultra portable C.24 transforms from a protective cover into a piano-style keyboard at the touch of a spring-loaded latch.
04.07.2013
Creating Music with iPads
July 4, 2013 — Paul Shimmons
by http://ipadmusiced.wordpress.com/
"I was “One of Those” that said, “The iPad is more for consuming than creating.” Of course that was the first 6 months I ever owned my iPad (which was the first 6 months they were available – I bought the original iPad the day it came out. Go read my first blog post on this blog to find out my adventure THAT day!)
Now I would never even think that quote! Yes, I still use my iPad to consume plenty but I also use my iPad to do things my laptop used to take care of for me. In fact there are activities I don’t even consider touching my laptop for anymore!
One area that I don’t have time to explore very often during the school year is creating music on my iPad. It seems with all the day to day activities of teaching that I totally loose touch with musical explorations and composing. I’ve been taking more time lately to do this and I am floored at what I can do with an iPad and a few apps. I am not going to give you a history lesson here but I will say that at one time in my career I dreamed of creating a wonderful MIDI lab outfitted with computers, keyboards, speakers and mixers for my students to use. That dream never happened because of the crazy cost involved. My dream has been reshaped. Here is what I’ve found…."
Weiter geht's im Text mit
"BASIC BUILDING BLOCKS". Der Autor nennt:
by http://ipadmusiced.wordpress.com/
"I was “One of Those” that said, “The iPad is more for consuming than creating.” Of course that was the first 6 months I ever owned my iPad (which was the first 6 months they were available – I bought the original iPad the day it came out. Go read my first blog post on this blog to find out my adventure THAT day!)
Now I would never even think that quote! Yes, I still use my iPad to consume plenty but I also use my iPad to do things my laptop used to take care of for me. In fact there are activities I don’t even consider touching my laptop for anymore!
One area that I don’t have time to explore very often during the school year is creating music on my iPad. It seems with all the day to day activities of teaching that I totally loose touch with musical explorations and composing. I’ve been taking more time lately to do this and I am floored at what I can do with an iPad and a few apps. I am not going to give you a history lesson here but I will say that at one time in my career I dreamed of creating a wonderful MIDI lab outfitted with computers, keyboards, speakers and mixers for my students to use. That dream never happened because of the crazy cost involved. My dream has been reshaped. Here is what I’ve found…."
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"BASIC BUILDING BLOCKS". Der Autor nennt:
- "1st Block – All of these apps will allow you to record multiple tracks of audio" (ich würde hier auch MIDI anfügen)
- "2nd Block – AUDIOBUS"
- "3rd Block – STAND ALONE INSTRUMENT APPS"
28.06.2013
Nils App : Real time bitcrush, sampler and looper
Nils is a real time sound effect machine with a minimalistic looper. It
comes with bitcrush, delay and gain for distortion. As input you can use
the internal microphone, your earpods or accessories like iRig. Can
also be used as a sampler, by holding the delay buffer and changing its
phase. Lo-fi looping for both beginners and professionals.
Im App Store für 1,79 €
by http://www.humbletune.com/nils/
Im App Store für 1,79 €
by http://www.humbletune.com/nils/
12.06.2013
Mit Xtorm Power Bank 7300 von A-solar mehr Saft fürs Device
Der externe Zusatzakku Xtorm Power Bank 7300 hat
ausreichend Power, um ein durchschnittliches Smartphone (iPhone oder
auch Android) oder Tablet
bis zu fünf Mal nacheinander aufzuladen. Mit dem beiliegenden Zubehör
macht es A-solar sogar möglich, zwei Geräte gleichzeitig mit frischem
Strom zu versorgen. Ausgezeichnet mit dem reddot design award 2013.
Die Power Bank 7300 weist zwei Ladekabel auf. Ein Kabel mit USB-Schnittstelle, das andere mit Micro-USB-Verbindung. Mit der Hilfe der mitgelieferten Steckverbinder ist es möglich, alle mobilen Google Android-Geräte anzuschließen – gern auch zwei gleichzeitig. Zum Laden eines Apple-Geräts wird ganz einfach das originale Apple-Ladekabel eingesetzt.
Die Xtorm Power Bank 7300 (Typennummer AL370) wird im eigenen Online-Shop für 69 Euro verkauft, der Straßenpreis liegt bei Amazon bei unter EUR 50,- und hierzulande von NTP im Fachhandel angeboten.
Laut Amazon lieferbar ab dem 19.6.2013
Quelle: iPadBlog.de
und
http://www.a-solar.eu/DE
Die Power Bank 7300 weist zwei Ladekabel auf. Ein Kabel mit USB-Schnittstelle, das andere mit Micro-USB-Verbindung. Mit der Hilfe der mitgelieferten Steckverbinder ist es möglich, alle mobilen Google Android-Geräte anzuschließen – gern auch zwei gleichzeitig. Zum Laden eines Apple-Geräts wird ganz einfach das originale Apple-Ladekabel eingesetzt.
Die Xtorm Power Bank 7300 (Typennummer AL370) wird im eigenen Online-Shop für 69 Euro verkauft, der Straßenpreis liegt bei Amazon bei unter EUR 50,- und hierzulande von NTP im Fachhandel angeboten.
Laut Amazon lieferbar ab dem 19.6.2013
Quelle: iPadBlog.de
und
http://www.a-solar.eu/DE
10.06.2013
Galileo: neuer Orgel Emulator von Yonac für iPad
http://www.yonac.com/
Für 4.49 € im App Store kann man nicht meckern. Den Preis für ein eigenes Hardware Soundmodul, z.B. Hammond xM-2 mit ca. 800 € kann man somit auch in ein iPad investieren.
Das Galileo Design und die Bedienungselemente lehnen sich am Magellan (auch Yonac) an.
Die Sounds sind, für meine Ohren, hervorragend! Das Spielgefühl hängt von der angeschlossenen Tastatur ab, aber alleine schon mit dem iPad Touchscreen lässt sich eine Art dynamisches Spiel simulieren.
Es stehen 3 Manuale (Up, Low, Pedal) zur Verfügung die jeweils auf einen Midikanal gelegt und seperat mit Split-Punkten versehen werden können.
Weiter bietet die App einen Aufnahmemodus, einen Arpeggiator, zwei Effekt Wege, einen Aufnahmemodus und Abspielmodus von Audio (so wie auch meim Magellan).
Die Einbindung in Audiobus geht als Input und als Effekt, AudioPaste, VirtualMidi, Midi Learn geht sowieso.
Fazit: Auch für nicht Keyboarder bekommt man hier viel Orgel für wenig Geld.
Für 4.49 € im App Store kann man nicht meckern. Den Preis für ein eigenes Hardware Soundmodul, z.B. Hammond xM-2 mit ca. 800 € kann man somit auch in ein iPad investieren.
Das Galileo Design und die Bedienungselemente lehnen sich am Magellan (auch Yonac) an.
Die Sounds sind, für meine Ohren, hervorragend! Das Spielgefühl hängt von der angeschlossenen Tastatur ab, aber alleine schon mit dem iPad Touchscreen lässt sich eine Art dynamisches Spiel simulieren.
Es stehen 3 Manuale (Up, Low, Pedal) zur Verfügung die jeweils auf einen Midikanal gelegt und seperat mit Split-Punkten versehen werden können.
Weiter bietet die App einen Aufnahmemodus, einen Arpeggiator, zwei Effekt Wege, einen Aufnahmemodus und Abspielmodus von Audio (so wie auch meim Magellan).
Die Einbindung in Audiobus geht als Input und als Effekt, AudioPaste, VirtualMidi, Midi Learn geht sowieso.
Fazit: Auch für nicht Keyboarder bekommt man hier viel Orgel für wenig Geld.
05.06.2013
Toy or Tool
"Is it green, is it red
Is it alive or is it dead
I can't put my finger on it"
Ween
"Are you surprised when I touch the dwarf inside?"
Ween
Is it alive or is it dead
I can't put my finger on it"
Ween
"Are you surprised when I touch the dwarf inside?"
Ween
03.06.2013
iPad Audiobus Setup: Axiom25 / iStudio / GNX3
Herzstück bildet das iStudio von Behringer. Daran das Keyboard (Axiom25 von M-Audio) über Midi-In mit USB Power über Hub. Am Gitarren Line-In liegt der Ausgang vom Digitech GNX3. Ein "normales" Gesangsmikro steckt direkt im Mikro Line-In.
Der Stereo-Ausgang geht über zwei Monoklinkenkabel an einen kleinen Mixer. Der Master vom Mixer geht dann an einen Verstärker/die PA.
Über Audiobus verbinde ich die App iMini als Input zusammen mit Gitarre und Mikro in der App Auria. Theoretisch könnte ich den Mixer vor der Endstufe sparen da eigentlich Auria den Master-Mix macht. So kann ich aber am Mixer noch Volumen und Klang nachjustieren und kann das Mastersignal noch zusätzlich am Kopfhörerausgang abgreifen.
Prinzipiell können mit Audiobus auch parallel mehrere Apps als Input angelegt werden. Z.B. ein Drumsequenzer auf Midikanal 10, den das Axiom25 dann über die Pads triggert, und eine Synthesizer App auf Midikanal 1, gespielt über die Tastatur des Axiom25.
Dieser Workflow läuft aber nicht mit allen Apps vollkommen rund. Je nach CPU Belastung (Auria als Output zieht auch Ressourcen) hört man Knackser bzw. es kommt zu kompletten Aussetzern.
Für den live-Betrieb eignet sich Sampletank von IK Multimedia. Mit dieser App als Audiobus Input kann ich sowohl Samples triggern, als auch Drumloops und andere Instrumente spielen. Sampletank bietet vier verschiedene Spuren/Instrumente gleichzeitig, die alle über einen eigenen Midikanal angesprochen werden können.
Der Stereo-Ausgang geht über zwei Monoklinkenkabel an einen kleinen Mixer. Der Master vom Mixer geht dann an einen Verstärker/die PA.
Über Audiobus verbinde ich die App iMini als Input zusammen mit Gitarre und Mikro in der App Auria. Theoretisch könnte ich den Mixer vor der Endstufe sparen da eigentlich Auria den Master-Mix macht. So kann ich aber am Mixer noch Volumen und Klang nachjustieren und kann das Mastersignal noch zusätzlich am Kopfhörerausgang abgreifen.
Prinzipiell können mit Audiobus auch parallel mehrere Apps als Input angelegt werden. Z.B. ein Drumsequenzer auf Midikanal 10, den das Axiom25 dann über die Pads triggert, und eine Synthesizer App auf Midikanal 1, gespielt über die Tastatur des Axiom25.
Dieser Workflow läuft aber nicht mit allen Apps vollkommen rund. Je nach CPU Belastung (Auria als Output zieht auch Ressourcen) hört man Knackser bzw. es kommt zu kompletten Aussetzern.
Für den live-Betrieb eignet sich Sampletank von IK Multimedia. Mit dieser App als Audiobus Input kann ich sowohl Samples triggern, als auch Drumloops und andere Instrumente spielen. Sampletank bietet vier verschiedene Spuren/Instrumente gleichzeitig, die alle über einen eigenen Midikanal angesprochen werden können.
16.05.2013
NanoStudio 1.4 jetzt mit Audiobus
Kaum zu glauben, aber wahr: nach langem warten und Ankündigungen legt auch Nanostudio nach. Mit der Version 1.4 ist die App voll in Audiobus integrierbar, und das sowohl als Input und als Output. Als Output funktioniert NanoStudio dabei nur im Samplemodus, da NanoStudio als Spur-Instrumente ja lediglich einen Synthesizer und ein Triggerpad kennt. Eine Audioaufnahme ist somit nur ein Sample der auch nicht beliebig lang sein kann.
13.05.2013
DevoBots (Universal) | iDesignSound
DevoBots (Universal) | iDesignSound
"DevoBots is a DEVO Modular Synthesizer for iPad and iPhone funded by Kickstarter and featuring unreleased DEVO sounds coupled with a powerful Devo Robot Maker!"
"DevoBots is a DEVO Modular Synthesizer for iPad and iPhone funded by Kickstarter and featuring unreleased DEVO sounds coupled with a powerful Devo Robot Maker!"
| 1 € im AppStore |
Nanostudio wohl bald mit Audiobus!!
"NanoStudio V1.4 (with Audiobus) has been submitted and approved by Apple. Just waiting for them to do the same with the OS X version before I can release."
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