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05.04.2022

Comic-Klassiker: Rechtsstreit um "Gaston"

Isabelle Franquin, die Tochter des Zeichners André Franquin, klagt gegen die geplante Fortsetzung der berühmten Comicserie.



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27.07.2021

Comic-Con Is Online Only Again This Year. On The Bright Side, No Lines!


No costumed crowds are thronging the streets of San Diego this weekend: For the second year in a row, Comic-Con is online only. But organizers are hoping for a small in-person show in November.


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30.04.2020

Neuauflage von Edgar P. Jacobs' Comics: À la James Bond


Ein Fluss, aufgewühlter Wasser, ein Boot, ein großes Tier peitscht mit einem Schwanz die Wellen, im Hintergrund große Gebäude.

Neuauflage von Edgar P. Jacobs' Comics: À la James Bond

Der Belgier Edgar P. Jacobs entwarf in den „Blake und Mortimer“-Comics apokalyptische und hochtechnologisierte Visionen. Nun kommen sie neu raus.
Ausschnitt von „Die Abenteuer von Blake und Mortimer: Der letzte Pharao“ Foto: Carlsen Verlag
Kennen Sie den belgischen Erfinder Edgar P. Jacobs? Unter anderem hat er den „Tigerhai“ entwickelt, eine raffinierte Kombination aus U-Boot und Kampfflugzeug. Er dachte sich auch den „Energieakkumulator“ aus, der das Wetter manipulieren kann. Sein „Telezephaloskop“ wiederum konnte Menschen zu willenlosen Sklaven machen.
Nein, Edgar Pierre Jacobs (1904–87) war kein „echter“ Erfinder, sondern Comiczeichner. Solch technisch ausgeklügelte, fantastische Ideen sind typisch für seine Comicserie „Blake und Mortimer“. Der Belgier war einer der führenden Zeichner der Nachkriegszeit aus dem Umkreis von Hergé. Ästhetisch der Ligne Claire seines Mentors verpflichtet, waren seine Comics jedoch realistischer gehalten, verzichteten weitgehend auf Humor und fielen durch überladene, oft redundante Textanteile auf.
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25.03.2020

Asterix-Zeichner: Ein Metaphoriker des Bilds




Er hat uns die schönsten und dicksten Knollennasen der gesamten Knollennasengeschichte geschenkt und den schönsten und dicksten Hinkelsteinlieferanten, der jemals irgendwo Hinkelsteine austrug; er hat unser Bild der Geschichte und der Welt im letzten vorchristlichen Jahrhundert geprägt wie kein Historiker; und die Geschichten, die er zeichnete, führten die Kunstform der Comics, der er sich Zeit seiner künstlerischen Karriere verschrieb, zu ihren größten Triumphen.
Dabei begann seine bekannteste Abenteuerserie mit einer historischen Niederlage: Ein gallischer Häuptling mit Namen Vercingetorix unterwirft sich im Jahr 50 vor Christus dem Herrn einer Besatzungsarmee. Freilich knallt er dem römischen Usurpator Julius Cäsar, wie Uderzo ihn zu Beginn des Comic-Bands Asterix der Gallier 1959 nach einem Szenario von René Goscinny zeichnet, seine Speere und Schilde dabei derart schwungvoll vor die Füße, dass dieser vor Schmerzen in die Luft geht. Mit einer Mischung aus Pfiffigkeit und Gewalt versteht es Vercingetorix hier, seinen scheinbaren Bezwinger Julius Cäsar noch im Moment des Triumphs zu einer Witzfigur zu machen.
In den nächsten Bildern treten dann die Helden auf, deren Abenteuer Uderzo und Goscinny fortan in zahlreichen Geschichten erzählen und die genau dort anknüpfen: der kleine, listige Krieger Asterix, den ein Zaubertrank seines Dorfdruiden Miraculix unbesiegbar macht; und der große, nach Ansicht seiner Mitmenschen (nicht jedoch seiner eigenen) dicke Hinkelsteinlieferant Obelix, der als Kind in einen Kessel mit Zaubertrank gefallen ist und die dadurch erworbene Stärke (zu seinem Leidwesen) zeitlebens nicht mehr aufzufrischen braucht.
Asterix der Gallier ist der erste Band der bis heute erfolgreichsten europäischen Comic-Reihe. Bis heute sind ihre Schöpfer Goscinny und Uderzo der Inbegriff des idealen Comic-Duos geblieben, perfekt im Zusammentreffen eines ebenso witzigen wie selbstreflexiven und politisch anspielungsreich agierenden Texters – und eines Zeichners, dessen schwungvoller Strich ebenso dynamisch und karikaturenhaft wirkte, wie er allergrößten Wert auf grafische Details und, wo sie gewollt war, historische Präzision legte. Wenn es ein Traumteam in der Comic-Geschichte gegeben hat, dann ist es dieses. Etwas mehr als ein Vierteljahrhundert haben beide zusammengearbeitet, von ihrem ersten Treffen im Jahr 1951 bis zu René Goscinnys frühem Tod im Jahr 1977.
Geboren wurde Albert Uderzo 1927 in Fismes bei Reims. Seine erste Lieblingslektüre, hat er sich später erinnert, waren die frühen Mickey Mouse-Comic-Strips aus den US-amerikanischen Tageszeitungen, die bis zum Kriegsbeginn auch in Frankreich zu lesen waren. Schon als Teenager beschloss er, dass er Comic-Zeichner werden wollte. Nach dem Krieg arbeitete er für die Comic-Zeitschrift O.K. und verfertigte für sie Superheldengeschichten im US-amerikanischen Stil, seine ersten Helden hießen zum Beispiel "Arys Buck" und "Belloy, der Unbezwingbare". 1950 heuerte er als Pressezeichner bei dem Magazin France Dimanche und der Tageszeitung France-Soir an.
René Goscinny war zu dieser Zeit gerade aus New York zurückgekehrt, wo er sich fünf Jahre lang vergeblich als Illustrator und Werbegrafiker versucht hatte; sein größtes Vorbild war der Comic-Zeichner Harvey Kurtzman, der das Genre mit seinem anarchischen, selbstreflexiven Humor für ein Publikum von Erwachsenen und Intellektuellen öffnete, insbesondere mit dem Magazin MAD, das er ab 1952 als Chefredakteur betreute. In Paris versuchte Goscinny sich nun ebenfalls als Comic-Zeichner und -Texter, musste allerdings schon bald erkennen, dass sein zeichnerisches Talent nicht ausreichte. Darum war er so froh über die baldige Begegnung mit Uderzo, wie er später erzählte: Zum ersten Mal seit seiner Rückkehr nach Europa habe er jemanden getroffen, dem es mit dem Zeichnen witziger Comics ebenso ernst war wie ihm. "Damit waren meine Sorgen verschwunden."
Uderzo und Goscinny bildeten sofort ein Team; freilich waren ihre ersten Arbeiten noch weit von dem entfernt, was man heute mit ihrem Werk verbindet, vor allem mit "Asterix". Sie erstellten eine Art wöchentliche Benimmfibel für eine Illustrierte, Werbeillustrationen und einen Comic namens Luc Junior, der sich überdeutlich an der Erfolgsformel der populären Tim und Struppi-Abenteuer von Hergé orientierte. All dies waren Auftragsarbeiten, für eigene Comic-Ideen fanden sie lange Zeit keinen Abnehmer, insbesondere auch nicht für die Idee, einen Comic mit einem genuin französischen Thema zu erschaffen – eigenständig und unabhängig von den in den Fünfzigerjahren in Frankreich noch dominierenden Vorbildern aus den USA und aus Belgien.
Das änderte sich erst 1959 mit der Gründung des Jugendmagazins Pilote, für das Uderzo als künstlerischer Direktor arbeitete und Goscinny als Redakteur: Mit ihm wollten junge Pariser Autoren und Zeichner den belgisch bestimmten, marktbeherrschenden Magazinen Tintin und Spirou eine unabhängige Konkurrenz entgegensetzen. Darum begannen Uderzo und Goscinny auch gleich in der ersten Ausgabe mit ihrer Serie Asterix, die tief in die mythologische Geschichte der französischen Nation zurückgriff: zu den Galliern, jenem gerne verklärten Urstamm, der den römischen Besatzern 50 vor Christus entschlossenen Widerstand leistete. Damit spiegelte Asterix auch das nationale Bewusstsein wieder, "die Franzosen" hätten als moderne Gallier während der Zeit der deutschen Besatzung entschlossenen Widerstand gegen diese geleistet. So dienten die Comics auch als Selbstvergewisserung einer Nation, die sich rückblickend einig glaubte in der Résistance.
Der Erfolg war dementsprechend enorm, die Geschichten erschienen zunächst als Reihe in Pilote und anschließend im gesammelten Albumformat. Schon die Veröffentlichung von Der Kampf der Häuptlinge wurde 1965 in den französischen Medien zu einem nationalen Großereignis stilisiert, 1967 wurde Goscinny zum Ritter der Ehrenlegion ernannt, zwei Jahre später folgte ihm Uderzo.


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11.12.2019

Comicautor Hugo Pratt: Dichte Erzählungen

Deutsche Verlage entdecken das Frühwerk des Schöpfers von „Corto Maltese“, Hugo Pratt. Oft geht es um die koloniale Geschichte der zwei Amerikas. mehr...

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29.10.2019

Neuer Asterix-Band: Girl-Power im gallischen Dorf

bei Geburt getrennt ...
In „Die Tochter des Vercingetorix“, dem neuen Asterix-Band, spielen Jugendliche eine Rolle. Und es kommt noch besser: Die Hauptperson ist weiblich. mehr...

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22.10.2019

Art Spiegelman: Als ich 12 war, waren Superhelden mein Methadon



Art Spiegelmann ist weltberühmter Comic-Autor. Er kennt sich aus in der Geschichte des Marvel-Universum und erklärt, warum Katastrophen wie Hiroshima und Auschwitz in Comic-Welten mehr Sinn ergeben als in der realen Welt und warum alles in Comics politisch ist.

dazu:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/art-spiegelman-und-marvel-comics-wie-politisch-duerfen.2156.de.html?dram:article_id=456744
Der Comiczeichner Art Spiegelman sollte mit einem Essay den Superhelden-Verlag Marvel zu dessen 80. Geburtstag würdigen. Doch sein Vergleich Donald Trumps mit einem Marvel-Schurken gefiel dem Verlag offenbar nicht. Was steckt hinter der Ablehnung?
Sein Holocaust-Comic „Maus“ machte ihn weltberühmt. Als erster Comiczeichner überhaupt wurde Art Spiegelman, Sohn jüdischer Auschwitz-Überlebender,  dafür mit dem renommierten Pulitzerpreis ausgezeichnet. Jetzt sollte Spiegelman einen Essay für den Jubiläumsband anlässlich des 80. Geburtstags des Marvel-Verlages beisteuern. In Anspielung auf den größten Widersacher des patriotischen Marvel-Superhelden Captain America, Red Skull, schrieb Spiegelman vom „Orange Skull“, der ganz Amerika heimsuche. Gemeint war mit diesem Widersacher natürlich Donald Trump, was dem Verlag offenbar zu weit ging. ....

12.04.2019

Asterix-Comic : Die spinnen, die Teenies



Im Herbst erscheint der nächste Asterix-Band, jetzt wurde der Titel enthüllt: "Die Tochter des Vercingetorix" bringt Pubertätsprobleme in das gallische Dorf.


27.02.2019

Graphic Novel „Weites Land“: Zwischen Proust und Kuhmist

In „Weites Land“ erzählt die ehemalige „Charlie-Hebdo“-Zeichnerin Catherine Meurisse, wie ihre Kindheit auf dem Land sie fürs Leben stärkte. mehr...

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13.11.2018

Marvel-Legende Stan Lee ist tot




Laut US-Medien ist der Mit-Erfinder der Marvel Comics, Stan Lee, verstorben. Er wurde 95 Jahre alt. Einen entsprechenden Bericht bestätigte seine Tochter.

Die US-Comic-Legende Stan Lee ist tot. Nach Angaben von US-Medien wie dem „Hollywood Reporter“ starb er am Montag im Alter von 95 Jahren in Los Angeles. Lee war an der Erfindung von Superhelden wie Spiderman und Black Panther beteiligt und hatte das Comic-Imperium Marvel aufgebaut.

https://www.zeit.de/kultur/2018-11/comicautor-stan-lee-marvel-x-men-superhelden-tot

 

06.08.2018

Comic-Legende von Lewis Trondheim: Herr Hase lebt wieder. Schade!

Ein trotteliger Hase mitten im Schlamassel – Lewis Trondheims Kult-Comicreihe geht in die Fortsetzung. Leider ist das keine gute Idee. mehr...

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Comic erscheint bei bei Reprodukt
https://www.reprodukt.com/produkt/comics/die-neuen-abenteuer-von-herrn-hase-1-eine-etwas-bessere-welt/ 

Gibt's im Fachhandel! Hier z.B. im Laden vom deutschen Übersetzter

18.09.2017

So wurde „Tim und Struppi“ zum größten Comic der letzten 50 Jahre

Vor 50 Jahren erschien in Deutschland das erste Abenteuer von „Tim und Struppi“. Heute kennt ­jeder den reisenden Reporter und seine Gefährten, und der markante Zeichenstil ihres Schöpfers Hergé ist ein Kulturgut geworden.

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16.08.2017

Neues vom Comicheld Spirou: Hotelpage in Belgisch-Kongo

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Die Spezialausgabe für Erwachsene, „Der Meister der schwarzen Hostien“, zeigt Spirou und Fantasio im Kampf gegen Nazis und andere fiese Typen.

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19.07.2017

„Atomic Blonde“ – Weitere Comicverfilmung startet im August


Eine weitere Verfilmung eines Comicbuchs starte in Kürze in den deutschen Kinos: Der Actionthriller „Atomic Blonde“ mit Charlize Theron in der Hauptrolle basiert auf dem Buch „The Coldest City“ von Anthony Johnson & Sam Hart. Während der Film am 24. August offzielle Premiere feiert, liegt die bei Cross Cult erschienene Comicvorlage seit dieser Woche in den Buch- und Comichandlungen:
November 1989. Der Mauerfall steht kurz bevor, doch der Westen befindet sich noch immer im Kalten Krieg mit dem Osten. Lorraine Broughton, eine hochrangige Agentin des MI6, wird nach Berlin geschickt, um den Mord an einem Undercover-Agenten zu untersuchen. Dieser war im Besitz einer streng geheimen Liste, die die Namen aller britischen, in Berlin stationierten Agenten enthält. Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie sich widerwillig mit US-Agent und Frauenhasser David Perceval zusammentun, denn die Zukunft aller Geheimdienste des Westens steht auf dem Spiel.
Über die Weltpremiere am gestrigen Mittwoch in Berlin berichtet unter anderem die Berliner Morgenpost. Hier ein Trailer zum Film:
The Coldest City, ISBN 978-3-95981-433-1, 192 Seiten, schwarzweiß, Hardcover, EUR (D) 25,–, erschienen bei Cross Cult


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17.07.2017

Luc Besson über »Valerian – Die Stadt der tausend Planeten«

Der französische Regisseur von »Léon – Der Profi«, »Das fünfte
Element« und »Lucy« verknüpft seine Vorliebe für außergewöhnliche Zweierbeziehungen und futuristische Szenarien in einer Herzensangelegenheit. Patrick Heidmann sprach mit Luc Besson über die Verfilmung seines Lieblingscomics.

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29.12.2016

Pioniere des europäischen Comics

Ralph Trommer stellt in der taz von heute Sekundärliteratur vor, zum einen über “Lucky Luke“, zum anderen über “Tim und Struppi“:
“Gaëtan Akyüz und Vladimir Lecointre sind „Auf den Spuren von Lucky Luke“. Pierre Sterckx widmet sich den „Meisterwerken von Hergé“. … Beide Künstler sind europäische Comicpioniere. Sie eint auch, dass sie ihre Karriere vornehmlich jeweils einer Serienfigur widmeten. Hergé zeichnete „Tim und Struppi“ von 1929 an bis zu seinem Tode 1983. Morris blieb dem Westerngenre und seinem Revolverhelden Lucky Luke ebenfalls seit 1946 immer treu.”
Weiterlesen bei taz.de



Der Arbeit von Hergé ist eine große Ausstellung in Paris gewidmet, die nur noch bis zum 15. Januar 2017 im Grand Palais zu sehen ist.
Manuel Brug schreibt auf welt.de über die Hergé-Ausstellung unter dem Titel: “Triumph der klaren Linie”
“Es ist eine dieser Ausstellungen, aus der alle freudig herauskommen, alte wie junge Besucher. Weil sie einem ewigen Idol nahekommen konnten, weil sie seinem Meister in die Werkstatt blicken durften, weil sie Bekanntes und Geliebtes im Original bestaunten und weil es noch etwas zu lernen gab. Über Hergé, den Mann hinter „Tintin et Milou“, seit 1929 auf der Comicwelt und bei uns als „Tim und Struppi“ bekannt. …”
Weiterlesen auf welt.de
Ausstellung noch bis zum 15 Januar 2017
GRAND PALAIS, GALERIES NATIONALES
3, avenue du Général Eisenhower, 75008 Paris
Telefon : 00 33 (0)1 44 13 17 17


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23.11.2016

Hergé und Magritte in Paris: Das ist keine Pfeife, das ist Ligne Claire

Ein schnörkelloser Stil, ihre belgische Herkunft, die Melone: Hergé und René Magritte verbindet vieles. Aktuell sind beide in Paris zu sehen. mehr...

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08.09.2016

Jacques Tardi zum 70. Geburtstag


Am 29. August ist Jacques Tardi, einer der bedeutendsten Zeichner Frankreichs, 70 Jahre alt geworden. Er ist sowohl bekannt für seine Krimi-Adaptionen, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Autor Léo Malet, wie für seine Aufarbeitung historischer Themen. Diese reichen von der Pariser Kommune über den Ersten Weltkrieg bis hin zu den Erfahrungen seines Vaters als Kriegsgefangener im Zweiten Weltkrieg.
Ende 2012 hat Jacques Tardi die höchste Ehrenbezeugung des französischen Staates, den Orden der Ehrenlegion abgelehnt. Er lebt und arbeitet in Paris.
Dem entschiedenen Kriegsgegner und Chronisten sind zwei umfangreiche wie informative Beiträge gewidmet:
Andreas Platthaus sieht in Tardi das “Gewissen seiner Nation
Die Kriege des Zwanzigsten Jahrhunderts sind sein Lebensthema, und den Opfern widmet er sein Schaffen: Der französische Comiczeichner Jacques Tardi wird siebzig Jahre alt. …
Erschienen im Feuilleton der FAZ am 30. August, online nachzulesen bei faz.net.
Hansgeorg Hermann schreibt unter dem Titel “Alle fassbaren Grausamkeiten” in der Jungen Welt über den “Zeichner der Weltkriegsgreuel: Dem Franzosen Jacques Tardi zum 70.
… “Der Erste Weltkrieg ist Tardis zentrales Thema. Über allem steht, neben seinen ersten Werken »Soldat Varlot«, »Grabenkrieg« und »Die wahre Geschichte vom unbekannten Soldaten«, der zweiteilige Band »Elender Krieg«.” Zum vollständigen Artikel: www.jungewelt.de
Im Oktober 2016 erscheint in der Edition Moderne von Jacques Tardi: “Hier selbst“.



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23.07.2016

Comic Con 2016 in San Diego: Die besten und lustigsten Kostüme

Zu den großen Höhepunkten der Comic Con in San Diego gehören vor allem auch die unzähligen Cosplayer, die sich in selbst geschneiderten Kostümen ihrer Comichelden zeigen. Wir zeigen die modischen Höhepunkte in einer Galerie.

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