Kaum ein Hersteller hat mehr Erfahrung in der Entwicklung mobiler Audio-Recording-Lösungen als Zoom. Jetzt geht man mit dem Zoom Q8 Audio- & Videorecorder noch einen Schritt weiter und spendiert dem Gerät eine HD-Videokamera. Zusammen mit dem 4-Spur-Audiorecorder könnte das wirklich ein spannendes Gerät sein, zumal es Features verspricht, die dem Video-Podcaster das Leben wirklich erleichtern […]
Bildregie wie im Fernsehen! Mit der Videostreaming Software OBS Studio sind automatische Bildwechsel während des Live-Streams gar kein Problem. Dafür braucht ihr nur ein kostenloses Plug-in. Viele andere Funktionen könnt ihr per Hotkey triggern – unerlässlich im stressigen Stream. Wir zeigen euch außerdem, was es beim Thema Monitoring zu beachten gibt. Das Sich-selbst-Hören ist unerlässlich für tolle Performances.
Automatischer Bildwechsel: Mit Plug-ins in OBS kein Problem
OBS Studio bietet Einstellungsmöglichkeiten bis ins kleinste Detail. Wem das nicht genug ist, für den gibt es auf der OBS Website über einhundert kostenlose Erweiterungen – Plug-ins. Wir laden das Plug-in „Advanced Scene Switcher 1.2.“ herunter. Damit wechselt OBS automatisch zwischen den im letzten Workshop eingestellten Szenen mit unterschiedlichen Kameras.
Wozu das Ganze? Wenn ihr Songs einspielt und keine Hände für einen Szenenwechsel frei habt oder beim Reden nicht auf diese Aktionen achten wollt, hilft euch dieses Tool. Nach dem Download entpackt ihr die Zip-Datei und startet den zu eurem Betriebssystem passenden Installer (OBS sollte geschlossen sein). Startet ihr nun OBS, taucht oben unter „Werkzeuge“ der neue Eintrag „Erweiterter Automatischer Szenenwechsler“ auf.
Die unterschiedlichsten Bedingungen für Szenenwechsel findet ihr hier. Nach Ablauf eines Videos oder Einspielers, ab einer bestimmten Lautstärke oder per Zufall kann die Szene gewechselt werden. Zum Einstieg erzeugen wir eine „Szenenfolge“. Diese wechselt automatisch nach eingestellter Zeit zu einer anderen Szene, sprich, Kamera.
Mit eigenen Hotkeys zum Videostreaming-Profi
Tastaturkurzbefehle, in der Welt von OBS Studio Hotkeys genannt, sind für schnelles Aktivieren und Deaktivieren von Funktionen unerlässlich. So habt ihr dann den Kopf frei zum Performen. Und ihr könnt sicher sein, dass alle wichtigen Funktionen mit einem Tastendruck erreichbar sind.
Legt euch beispielsweise eure Szenen auf Tastenkombinationen. Oder überlegt euch, welche Notfälle, wie Bild- oder Tonausfall, passieren können und was ein Not-Hotkey triggern könnte. So sehen die Zuschauer euren panischen Blick im Live-Stream nicht. Auch Grafiken oder Overlays können per Hotkeys eingeblendet werden.
In den Einstellungen gibt es den „Hotkeys“-Bereich. Ihr klickt dann neben die gewünschte Funktion und gebt die Taste oder Tastenkombination ein. Ich habe zum Beispiel die drei Szenen „Hauptansicht“, „iPhone“ und „Webcam Sofa“ auf die Tasten 1, 2 und 3 gelegt. Wer es noch komfortabler möchte, sollte sich das weit verbreitete Elgato Stream Deck von Elgato anschauen.
Ich hör‘ mich nicht! – Monitoring beim Videostreaming
Der größte Feind von guter Performance auf der Bühne ist falsches Einpegeln. Sich selbst nicht hören, die Backing-Tracks, das Metronom oder die Mitmusiker auch nicht – da hilft die beste Vorbereitung nicht. Außerdem kommt beim Videostreaming wie beim Arbeiten in der DAW die Latenz dazu. Alles, was auf euren Ohren ist, sollte möglichst keine Verzögerung haben.
Überlegt zuerst, ob ihr die Signalkette so einstellen könnt, dass ihr euch hört, BEVOR es in den Rechner oder zumindest in OBS Studio geht. Falls das nicht funktioniert, ist eine Capture Card ein Muss. Was ihr hören solltet: euch selbst, also Stimme und Instrument, evtl. Backing Tracks, Mitmusiker und Metronom. Probt vorher, wo am Mischpult oder in der DAW ihr diese Lautstärken für euch und alle anderen einstellt.
Monitoring in OBS Studio findet ihr in den Einstellungen. Dort geht ihr in den Bereich „Audio“ und dann zu „Erweitert“ und „Monitoring-Gerät“. Hier stellt ihr euer Audiointerface oder eben den Kopfhörereingang ein. Klickt unten links auf „Übernehmen“ und schließt die Einstellungen. Dann geht es das Menü „Erweitere Audioeigenschaften“. Das findet ihr auf dem kleinen Zahnrad unten rechts am Bereich „Audio-Mixer“. Hier könnt ihr bei „Audio-Monitoring“ für jede Audioquelle bestimmen, ob ihr sie abhört. Dazu lassen sich noch Lautstärken und Verzögerungen aller Quellen beeinflussen. Wie macht ihr das Zuhause?
The age of YouTube channels about stomp pedals now has its own… well, not quite Joseph and the Technicolor Dreamcoat so much as its own Red, White and Blaine. But it is historically accurate.
So, over last weekend, Pedals: The Musical streamed as a live YouTube event. (No cracks about any missing laughter or applause, folks; there is still a pandemic on.)
How did this happen? Well, just like the fictional musical in the film Waiting for Guffman, it does all start in Missouri. (If I’m losing you with these references, it’s a Christopher Guest movie that’s basically Spinal Tap for music theater nerds. And the pacing / feel here is… related.) JHS Pedals is a perfectly respectable pedal maker based in Kansas City. Their 3 series, for instance, is a fine set of simple, affordable effects pedals – see video below.
So, JHS makes pedals. And then, JHS’ own Josh Scott made a YouTube channel to talk about them – and chat about other pedal matters. There’s a ton of advice and frank opinions about all things stomp – it’s really a refreshing resource for anyone obsessed with everything they put on their pedalboard.
Here’s where things get a bit weird – they decided to make a half-hour musical operetta that covers the history of guitar pedals, at least giving a good overview of the 1960s era. (“This is the sixties / This is the sound / This is a movement / It’s really loud.” That may be a veiled threat to make this episodic, of course.)
It’s called, of course, Stomp. Wait… no, can see why that didn’t work. It’s called Pedals: The Musical.
And so a community theater-style production takes on the history of pedals. The narrative structure switches between deskside scenes with inventors at various breakthroughs in pedal history and sung numbers with soloists dressed as various pedals and a dance chorus joining them (often rather interpretively). I will admit, it is still a lot less strange and high-concept than Starlight Express.
You can learn the lyrics. (That should make the next in-person NAMM interesting, should such a thing be revived.) So the Tone Bender croons, “Yo, you can’t even sustain. / I hold notes that blow your brain.” The Electro-Harmonix classic muses, “A little rough, a lotta scruff / No room for fluff / Just call me Muff.”
There’s even merch. And a lot of self-referential humor – so don’t worry; it’s not overly serious. (That said, if someone wants a really dark musical about DSP history in the vein of Sondheim, I can try. Hang on… let me think about an internal rhyme with “Fourier.”)
More on JHS’ pedals. Best of all, you can buy them guilt-free, which isn’t necessarily true of all the competition. Here’s their 3 Series intro (cute! minimal!), which also has a nice look back at “cheap pedal” history:
And they do things like check out the new Universal Audio guitar pedals:
I don’t know if there will be now pressure to sing all the time. Keep an ear out.
RODEgibt den Content Creators dieser Welt das Vlogger Kit in die Hände. Damit rüstet ihr euch für mobiles Filmemachen. Das besteht aus drei wichtigen Komponenten und diversen Accessoires.
RODE Vlogger Kit
Der Hersteller denkt an Leute, die ihr Smartphone für die mobile Filmproduktion nutzen wollen. Dabei ist egal, ob ihr mit einem iOS- oder Android-Device unterwegs seid. VideoMic Me-L verfügt über einen Lighting-Anschluss, VideoMic Me-C ist mit USB-C bestückt. In der Universal Edition steckt das VideoMicro für Smartphones mit einem 3,5-mm-Stecker. Und das kann mit passendem Adapter sogar an Geräte mit Lightning und USB-C verbunden werden. Super!
Abseits des von euch gewählten Mikrofons bekommt ihr zusätzlich den Tripod 2 mit einem Gimbal-Kopf. SmartGrip ergänzt das Zubehör um einen gummierten Grip aus Metall. MicroLED ist die passende Beleuchtung, die sich auch problemlos am SmartGrip befestigen lässt. Ihr könnt also aus einer festen Position filmen und genauso im Handheld-Modus.
RODE Vlogger Kit
Für das Mikrofon bekommt ihr einen Windschutz, so dass auch an der Luft die Audioaufnahme stimmig bleibt. Weitere Zugaben sind ein Licht-Diffusor und ein paar Farbfilter. Sound und Optik könnt ihr mit diesem Kit also gleichermaßen verbessern.
Die Kits funktionieren mit den gängigen Apps auf euren Devices, die einzelnen Elemente lassen dem Hersteller zufolge schnell und problemlos anschließen. Viel mehr als ein paar Anschlüsse oder Kabel stecken ist nicht notwendig. Hört sich nach einer durchdachten Komplettlösung an. Bin auf den Preis gespannt.
Verfügbarkeit und Preise
Die Vlogger Kits sind demnächst erhältlich. Preise sind noch nicht bekannt.
Lovely Canadian songstress Clara Luciani, she of the wonderful, hook-laden Sainte-Victoire album, recorded two notable duets lately. One part-French/part-English version of Lee Hazlewood/Nancy Sinatra’s Summer Wine.
And this very doux duet with Julien Doré:
via Filles Sourires
https://ift.tt/1fiOrwg
https://ift.tt/3bHnpRl
Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, mal einen Live-Stream zu machen oder eine Performance in den eigenen vier Wänden aufzunehmen. Clubs und Kneipen sind geschlossen und die Menschen wollen trotzdem ein bisschen Kultur und Kunst erleben. Die Instrumente oder das DJ-Setup steht zu Hause, jetzt fehlt nur noch ein praktisches Tool zum Aufnehmen von Sound und Bildern. Der Zoom Q2n ist ein Audio-/Videorecorder, der sich da anbietet. Die Videos sind in HD (völlig ausreichend für Streams) und die Audioqualität ist den üblichen Consumer-Kameras überlegen. Für 99 Euro bekommt ihr jetzt die Zoom Q2n White Sonderedition – bis die Regale leer sind.
Zoom Q2n White für 99 Euro
Was zeichnet diesen Audio- und Videorecorder aus? Für die HD-Videos steht ein 160° Weitwinkel zur Verfügung, das in 720p oder 1080p und 24 oder 30 FPS aufnimmt. Für Audio-Aufnahmen erwarten euch 24 Bit / 96 kHz, die entweder direkt in den Stereoeingang gehen oder mit dem X/Y-Stereomikrofon aufgezeichnet werden. Das Mikro verträgt einen Schalldruckpegel bis zu 120 dB SPL. Die Auto-Gain-Funktion steuert selbstständig das Eingangssignal. Das Low-Cut-Filter ist ein weiteres praktisches Feature.
Über USB verbindet ihr das Gerät mit dem Rechner, dann funktioniert es wie ein Interface. Zoom Q2n ist mit USTREAM Producer, Flash Live Media Encoder, Skype und weiteren bekannten Streaming-Anwendungen kompatibel. Wenn ihr unterwegs seid, zeichnet ihr auf SD-, SDhc- und SDxc-Karten mit einer Kapazität bis zu 128 GB auf. Mit passendem Kabel könnt ihr den kleinen Recorder mit einem iOS-Device betreiben. Standalone ist das kleine Ding auch als Audiorecorder nutzbar.
Zoom Q2n White Audio-/Videorecorder · Quelle: Zoom
Einer der größten Kritikpunkte ist das etwas magere Zubehör, bestellt am besten direkt das Zoom APQ-2n Zubehörpaket* mit, wenn ihr eine gepolsterte Tasche, Fellwindschutz, einen passenden Tripod inklusive Adapter, Objektabdeckung, Gegenlichtblende und ein USB-Kabel benötigt. Das Zubehör ist ebenfalls gerade heruntergesetzt und für 49,90 Euro zu haben. Wie so oft gilt auch bei diesem Angebot: Wenn weg, dann weg. Wie viele Geräte Thomann auf Lager hat, wissen wir nicht – falls ihr euch für das Angebot interessiert, solltet ihr also nicht zu lange warten. Wenn ihr 4K-Video bevorzugt, ist vielleicht das Q2n-4K interessant, das bekommt ihr bei Thomann aktuell für 207 Euro.*
Saturday Night Live musical guests are most likely chose for their current pop culture influence rather than their legacy status. That all changed this past Saturday night (2/29/20), as David Byrne brought his American Utopia ensemble to the iconic late-night comedy show for two songs and a sketch.
Byrne opened his SNL musical guest spot — his first since 1989 — with the American Utopia rendition of Talking Heads’ classic “Once in a Lifetime” as his barefoot band performed while moving continuously as they have throughout this three-year tour that has recently enjoyed a Broadway run and has been extended for 17 more weeks of performances this fall.
For his second song, Byrne performed “Toe Jam,” a tune that was originally released in 2008 via Fatboy Slim’s Brighton Port Authority project. And in the Airport Sushi sketch, Byrne played “Baggage Handler Who Tosses Everyone’s Suitcase Into Long Island Sound.” Check it out below…
Mit der Zoom Q2n-4K stellt der japanische Hersteller Zoom die nächste Entwicklungsstufe seiner Musiker-Kamera vor. Neben der verbesserten Videoqualität soll die Kamera auch klanglich überzeugen können. Tonaufzeichnungen sind mit bis zu 24 Bit und 96 kHz möglich, ein X/Y-Stereomikrofon zeichnet verantwortlich für die Aufnahme. Nimmt man die Qualität der reinen Audiorecorder von Zoom als Maßstab, sollte das für Mitschnitte von Konzerten, Proben, Live-Streams oder anderen Einsatzgebieten absolut ausreichen. Aufgezeichnet wird als WAV-Datei. Weitere Features der Q2n-4k Kamera sind ein schaltbarer Low-Cut (Off, 80 Hz, 120 Hz, 160 Hz) und eine Auto-Gain-Funktion.
Die Zoom Q2n-4K verfügt über ein 150 Grad Weitwinkelobjektiv sowie fünf FOV-Einstellungen (Field of view). Dank dieser Bildausschnitt-Presets kann man entweder die gesamte Band oder einzelne Solo-Künstler aufzeichnen. Die Kamera bietet eine One-Touch-Aufnahme, so dass in Sekundenschnelle aufgezeichnet werden kann. Dargestellt wird alles auf einem Farb-LC-Display.
Mit der High Dynamic Range (HDR)-Technologie und 12 voreingestellten Szenen (Club, Concert, Outdoor etc.) ist jeder Clip, den man mit der Q2n-4k gut beleuchtet und ausgewogen. Audiodaten können entweder über Kopfhörer (3,5 mm Stereoklinke) oder Lautsprecher wiedergegeben oder abgehört werden. Und dank eines Micro-HDMI-Videoausgangs kann man sich das fertige Video direkt auf dem TV anschauen. Die Kamera lässt sich aber auch mit Computern und iOS-Geräten verbinden. Ab November soll die Zoom Q2n-4k erhältlich sein, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249,- Euro. Optional erhältlich sind diverse Halterungen und ein Windschutz.